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Stadt Infos
Die Stadt Kiesen liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Kiesen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Kiesen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-02T18:59:48Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kiesen.Geographie.

Kiesen liegt auf 547 m ü. M., 8 km nordnordwestlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich beidseits der Chise (Kiese) auf der Schwemmebene am östlichen Rand des breiten Aaretals. wird mit 593 m ü. M. die höchste Erhebung von Kiesen erreicht. Im äussersten Südosten reicht das Gebiet über den ausgedehnten Chisenwald (586 m ü. M.) bis an den Rand der Senke des Ägelmooses. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 28 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 3 % war unproduktives Land. (540 m ü. M.) an der Aarebrücke sowie verschiedene Hofgruppen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Kiesen sind Wichtrach, Oppligen, Heimberg, Uttigen und Jaberg.

Quellenangabe: Die Seite "Kiesen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 19:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...der sich seit 1974 das Nationale Milchwirtschaftliche Museum befindet . Kiesen besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Pfarrei Wichtrach . Kiesen7
pensionen.ch: Reiseinfos K ...Höchst überraschend ist die Aussicht auf den Ortler , den Kiesen Deutschlands , 12 , 561 ' ü . M . , dessen Schnee - Dom ganz nahe zu liegen scheint , 1834 zum letztenmal , über¬haupt nur dreimal bestiegen , ...

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Kiesen.Geschichte.

.Seit dem Mittelalter bildete Kiesen eine eigene Herrschaft, über die im 13. Jahrhundert das Kloster Interlaken, ab dem frühen 14. Jahrhundert verschiedene Berner Burgerfamilien Vogteirechte innehatten. Die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Kiesen während der Helvetik zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.Schon früh bildete Kiesen einen Verkehrsknotenpunkt am Kreuz der Strassen von Bern nach Thun und vom Emmental über die Aare ins Schwarzenburgerland. Nachdem die Aare im Gebiet von Kiesen 1826 korrigiert und begradigt worden war, wurde die alte Aarefähre 1830 durch eine Brücke ersetzt.

Quellenangabe: Die Seite "Kiesen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 19:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.