Pension Kienersrüti

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Stadt Infos
Die Stadt Kienersrüti liegt in Amtsbezirk Seftigen im Bern / Berne .
Kienersrüti ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Thun des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Kienersrüti" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-04T23:42:52Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kienersrüti.Geographie.

Kienersrüti liegt auf 579 m ü. M., 7 km nordwestlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf einem Hügelrücken der südlichen Ausläufer des Belpberges, zwischen dem Limpachtälchen im Westen und der Aareniederung im Osten.Die Fläche des nur gerade 0.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals zwischen Bern und Thun. Die westliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten Limpachs. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden ostwärts über die flache, ehemals sumpfige Talmulde bis auf den Höhenrücken von Kienersrüti, der vom eiszeitlichen Aaregletscher überformt wurde. Mit 600 m ü. M. wird im Wald des Limpachhubels die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze und 83 % auf Landwirtschaft.Zu Kienersrüti gehören einige Hofgruppen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Kienersrüti sind Kirchdorf (BE), Uttigen, Uetendorf und Noflen.

Quellenangabe: Die Seite "Kienersrüti.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 18:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...aus dem 18 . und 19 . Jahrhundert erhalten . Kienersrüti besitzt kein eigenes Gotteshaus , es gehòt zur Pfarrei Kirchdorf . Kienersr%C3%BCti7

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Kienersrüti.Geschichte.

(1838). Der Ortsname bezeichnet eine Rodung (althochdeutsch riod) der Familie Kiener.Das Gebiet von Kienersrüti gehörte früher zum Machtbereich der Freiherren von Kramburg. Unter Berner Herrschaft (seit der Reformation 1528) war es dem Landgericht Seftigen unterstellt, während die kirchlichen Rechte (Zehnten) die Chorherren von Amsoldingen innehatten. Im Jahre 1742 wurde Kienersrüti eine selbständige Gemeinde. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Kienersrüti während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Heute arbeitet das Dorf eng mit der Nachbargemeinde Uttigen zusammen.

Quellenangabe: Die Seite "Kienersrüti.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 18:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.