Pension Kienberg

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Stadt Infos
Die Stadt Kienberg liegt in Bezirk Gösgen im Solothurn .
Kienberg ist der Name folgender Orte:
- Gemeinde Kienberg im Kanton Solothurn in der Schweiz, siehe Kienberg SO
- Kienberg an der Moldau in Tschechien, siehe Lou?ovice
- in Bayern:
-- eine Gemeinde im Landkreis Traunstein, siehe Kienberg (Oberbayern)
-- ein Ortsteil der Stadt Vilsbiburg im Landkreis Landshut, siehe Kienberg (Vilsbiburg)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Rennertshofen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, siehe Kienberg (Rennertshofen)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Inzell im Landkreis Traunstein, siehe Kienberg (Inzell)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Bernbeuren im Landkreis Weilheim-Schongau, siehe Kienberg (Bernbeuren)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Wittibreut im Landkreis Rottal-Inn, siehe Kienberg (Wittibreut)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Ascha im Landkreis Straubing-Bogen, siehe Kienberg (Ascha)
-- ein Ortsteil der Gemeinde Trogen im Landkreis Hof, siehe Kienberg (Trogen)
- in Brandenburg:
-- Ortsteil Kienberg der Stadt Nauen im Landkreis Havelland, siehe Kienberg
-- Ortsteil Kienberg der Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald, siehe: Kienberg (Schönefeld)
- in Österreich:
-- Kienberg (Gemeinde Gaming) in Niederösterreich
-- Kienberg (Gemeinde Pölla) in Niederösterreich
-- Kienberg (Gemeinde Sankt Andrä) in Kärnten
-- Kienberg (Gemeinde Sankt Wolfgang-Kienberg) in der Steiermark
Kienberg ist der Name folgender Personen:
- Paul Kienberg (* 1926), deutscher Offizier des MfS und Leiter der HA XX
Kienberg ist der Name folgender Erhebungen:
- ein Berg bei Oehrenstock im Thüringer Wald im Ilm-Kreis, siehe Kienberg (Ilm-Kreis)
- ein Berg zwischen Lindenthal und Crawinkel im Thüringer Wald im Landkreis Gotha, siehe Kienberg (Landkreis Gotha)
- ein künstlicher Berg in Berlin, siehe Kienberg (Berlin)
- ein Berg in den Brandenberger Alpen zwischen dem Achensee und Kufstein, siehe Kienberg (Brandenberger Alpen)
- ein Berg (1536 m) in den Tannheimer Bergen, siehe Kienberg (Allgäuer Alpen)

Quellenangabe: Die Seite "Kienberg" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-06T22:49:32Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kienberg SO.Geographie.

Kienberg liegt auf 549 m ü. M., 11 km nordnordöstlich der Stadt Olten (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf der Nordseite des Solothurner Kettenjuras im Tal des Bruggbachs, am Nordfuss der Salhöhe. Nur auf einer Länge von 100 m hat die nordöstlichste Gemeinde des Kantons Solothurn eine gemeinsame Grenze mit dem übrigen Kantonsgebiet.Die Fläche des 8.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des östlichen Juras, der eine grosse landschaftliche Vielfalt zeigt. Geologisch liegt Kienberg am Übergangsbereich vom ungefalteten und in einzelne Schollen zerlegten Tafeljura zum Faltenjura, der hier einen komplizierten Schuppenbau aufweist und teilweise auf den Tafeljura aufgeschoben wurde. Der Gemeindeboden wird vom Bruggbach, einem linken Zufluss der Sissle, entwässert. Dieser Bach entspringt an den Nordhängen der Geissflue, fliesst nach Norden durch einen Engpass zwischen Stellichopf (865 m ü. M.) und Räbnen (875 m ü. M.) und tieft sich unterhalb von Kienberg mit einem Tal in die Schichten des Tafeljuras ein.Im Süden verläuft die Grenze meist auf dem Jurahauptkamm, der Wasserscheide zwischen den Einzugsbereichen von Aare und Sissle. Dieser Kamm wird von Westen nach Osten von der Geissflue (an deren Osthang mit 915 m ü. M. der höchste Punkt von Kienberg erreicht wird), dem Rotholz (860 m ü. M.) und der Salhöhe (779 m ü. M.) gebildet. Östlich von Kienberg weist die Höhe der so genannten Burg einen markanten Felsabsturz gegen Norden auf. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 45 % auf Wald und Gehölze und 51 % auf Landwirtschaft.Zu Kienberg gehören zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Kienberg sind Erlinsbach SO im Kanton Solothurn, Oltingen und Anwil im Kanton Basel-Landschaft sowie Wittnau, Wölflinswil, Oberhof und Erlinsbach AG im Kanton Aargau.

Quellenangabe: Die Seite "Kienberg SO.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 07:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Kienberg SO Textauszug aus Wikipedia:
...Hammer , * 1906 in Balsthal , † 1982 in Kienberg . Mitglied des Kantonsrates von Solothurn 1941 - 53 . Heinrich Hürbi , * 7 . Oktober 1849 in Kienberg , † 21 . Februar 1902 in Mariastein . ...

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Kienberg (Oberbayern).Geschichte.

Kienberg wird erstmals erwähnt in der Schrift "Breves Notitiae", die vom damaligen Bischof Arno in Salzburg 798 angelegt wurde.Vom 12. bis 14. Jahrhundert lebten in Kienberg die Ministerialen "von Chiemberg". Ihr Sitz, der Herrenhof, stand vielleicht dort, wo heute das Wirtshaus "Gasthof zur Post" steht. Die Ritter von Hertzhaim besassen einen Edelsitz in Heretsham (zwischen Kienberg und Emertsham). Mit Ritter Cuno starb 1603 der letzte aus dem Geschlecht der Hertzhaimer. Danach kam das Schloss in Besitz der Grafen von Tauffkirchen, später der Grafen von Berchem, und wurde zwischen 1866 und 1880 abgebrochen. Heute erinnern Gedenksteine an das Geschlecht der Hertzhaimer in der Kirche von Trostberg, in Bad Aussee (Österreich), in der Kirche zu Traunkirchen, in der Kirche von Salmanskirchen (Landkreis Mühldorf) und auf der Fraueninsel im Chiemsee.Das Schulwesen nahm 1794 in Kienberg seinen Anfang. Damals gab der Mesner Karl Gräfischer Unterricht im Schreiben und Lesen. Erst 1865 wurde ein eigenes Schulgebäude errichtet. Das heutige Schulgebäude wurde 1952 eingeweiht.1904 wurde die erste Wasserleitung gebaut. Bis zu diesem Jahr hatte jedes Anwesen seinen eigenen Brunnen. An die Errichtung der Wasserversorgung erinnert die Mariensäule, die zentral im Dorf steht (eingeweiht am 15. August 1905).Im 2. Weltkrieg wurden Bomben über Kienberg abgeworfen, die aber auf freies Feld fielen und nichts zerstörten. 51 Kienberger fielen an der Front.Im Jahr 1985 feierte Kienberg die 1200-jähriges Bestehen.2006 ist das Heimatbuch Kienberg erschienen.

Quellenangabe: Die Seite "Kienberg (Oberbayern).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. April 2010 10:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.