Stadt Infos
Die Stadt Jonen liegt in Bezirk Bremgarten im Aargau .
Jonen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Bremgarten des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Reusstal an der Grenze zum Kanton Zürich.
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Jonen.Geographie.
Das Dorfzentrum liegt am Rande der flachen, fruchtbaren Ebene der Reuss, rund einen halben Kilometer östlich des Flusses. Entlang des Flussufers erstrecken sich Auenwälder und kleinere Sümpfe. Von Osten nach Westen erstreckt sich das Jonental. Der östliche Teil des Jonenbachs verläuft durch ein schmales, bis zu 30 Meter tiefes Tobel zwischen dem Birriwald im Norden und dem Goomwald im Süden. Nach Verlassen der Schlucht bei Obschlagen fliesst der Bach durch das Dorfzentrum und mündet schliesslich in die Reuss. Etwas mehr als einen halben Kilometer östlich des Dorfes liegt im Jonental der Weiler Obschlagen (412 m ü. M.). In unmittelbarer Nähe zu Obschlagen befinden sich auf Terrassen an Ausläufern des Holzbirrlibergs die Weiler Litzi (467 m ü. M.) und Mörgeln (497 m ü. M.).[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 570 Hektaren, davon sind 172 Hektaren mit Wald bedeckt und 68 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 559 Metern am Hallenberg ganz im Osten des Gemeindegebiets, der tiefste auf 380 Metern an der Reuss.Nachbargemeinden sind Oberlunkhofen im Norden, Arni im Nordosten, Affoltern am Albis im Südosten, Ottenbach im Süden, Aristau im Westen und Rottenschwil im Nordwesten.
Tourismusbüro:
www.Jonen.ch Jonen.ch
www.Jonen.com
Jonen.com

Adressen:
www.pensionjonen.ch
www.pensionenjonen.ch
www.pension-jonen.ch
www.pensionen-jonen.ch
www.pension-jonen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Jonen.Geschichte.
Gräberfunde beim Weiler Litzi weisen auf eine Besiedlung während der Hallstattzeit hin. An der Grenze zu Oberlunkhofen lag einst eine römische Villa. Weitere Gräberfunde belegen die Besiedlung durch die Alamannen im 7. Jahrhundert. Die erste schriftliche Erwähnung von Jonun erfolgte im Jahr 1243 in einer habsburgischen Urkunde. Der Ortsname geht auf den alteuropäischen Flussnamen Jouna ("die sich Bewegende") zurück, den Helvetier, Römer und Alamannen später übernahmen. Daraus entwickelte sich das althochdeutsche (ze) Jonun, was "an der Jona" bedeutet.[2]Das Dorf war Teil des Kelnhofes Lunkhofen, das im Jahr 694 dem Kloster St. Leodegar in Luzern geschenkt worden war und neben Jonen auch Arni, Islisberg, Oberlunkhofen und Unterlunkhofen umfasste. 1291 kaufte Rudolf I. den Kelnhof, auch die Stadt Luzern und 15 weitere Dörfer gelangten für 2000 Mark Silber in den Besitz der Habsburger. Diese Transaktion war eine der Ursachen, dass die drei Urkantone die Alte Eidgenossenschaft gründeten. Nachdem der Kelnhof verwaltungstechnisch zuerst zum Freiamt Affoltern gehört hatte, bildete er zwanzig Jahre später ein eigenes Amt, das so genannten Kelleramt.1415 eroberte die Stadt Zürich das Kelleramt. Während die Zürcher die hohe Gerichtsbarkeit übernahmen, war die niedere Gerichtsbarkeit bereits seit 1410 im Besitz der Stadt Bremgarten. 1529 wurde die Bevölkerung von Jonen reformiert, musste aber 1531 nach der Zweiten Kappelerkrieg wieder zum Katholizismus übertreten. 1797, ein Jahr vor dem Zusammenbruch der alten Herrschaftsverhältnisse, verkaufte Bremgarten seine Rechte an die Dorfgemeinschaften.Nach der Eroberung der Schweiz durch die Franzosen und der Ausrufung der Helvetischen Republik im März 1798 wurde das Kelleramt aufgelöst und es entstanden die vier Gemeinden Ober- und Unterlunkhofen, Jonen und Arni-Islisberg. Diese gehörten zunächst zum kurzlebigen Kanton Baden und gelangten 1803 zum Kanton Aargau; die Bewohner hatten zunächst allerdings einen Anschluss an Zug oder Zürich bevorzugt.Am 1. September 1811 wütete ein verheerender Dorfbrand, der zwei Drittel aller Häuser zerstörte und 266 Einwohner obdachlos machte. Bis zur Gründung einer eigenen Pfarrei im Jahr 1866 gehörte Jonen zur Kirchgemeinde Lunkhofen. Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl leicht rückläufig. Begünstigt durch die Nähe zu den Städten Zürich und Zug setzte ab Mitte der 1970er Jahre eine starke Bautätigkeit ein, welche die Einwohnerzahl um mehr als das Doppelte ansteigen liess.
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