Pension Jegenstorf

"Pension in Jegenstorf"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Jegenstorf liegt in Amtsbezirk Fraubrunnen im Bern / Berne .
Jegenstorf ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2010 fusionierte die frühere Gemeinde Ballmoos mit Jegenstorf zur Gemeinde Jegenstorf.

Quellenangabe: Die Seite "Jegenstorf" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-07T17:25:58Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Jegenstorf Ziefen
Pensionen Jegenstorf Herbligen
Pensionen Jegenstorf Linescio
Pensionen Jegenstorf Arlesheim
Pensionen Jegenstorf Niederried bei Kallnach
Pensionen Jegenstorf Lachen
Pensionen Jegenstorf Alto Malcantone
Pensionen Jegenstorf Mezzovico-Vira
Pensionen Jegenstorf Remaufens
Pensionen Jegenstorf Klingnau

Jegenstorf.Geographie.

Jegenstorf liegt auf 527 m ü. M., 12 km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einer weiten Senke am östlichen Rand des Rapperswiler Plateaus, beidseits des Dorfbachs, kurz vor dessen Mündung in die Urtenen, im Schweizer Mittelland.Die Fläche des 8.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen nur schwach reliefierten Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Der östliche Gemeindeteil liegt in der Ebene der Urtenen, die teilweise die Grenze bildet. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden westwärts in die leicht gewellte Landschaft des Rapperswiler Plateaus, das vom eiszeitlichen Rhonegletscher überformt wurde und zahlreiche Moränenhügel aufweist, beispielsweise der Bimer (553 m ü. M.) nördlich und der Galgenhoger (557 m ü. M.) südlich der Mulde des Dorfbachs. Westlich dieses Geländerückens liegen die ehemals sumpfigen Flächen Moos, Obermatte und Silberenfeld. Diese wiederum werden von den waldigen Höhen Boll (562 m ü. M.), Heschberg (557 m ü. M.) und Eichlerenwald begrenzt. Westlich des Silberenfeldes schliesst sich die Höhe von Ballmoos an. Mit 580 m ü. M. wird auf dem Waldhügel von Buechholz die höchste Erhebung von Jegenstorf erreicht. Nach Norden reicht der Gemeindebann bis in den Hambüelwald (545 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 16 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze und 64 % auf Landwirtschaft.Zu Jegenstorf gehören ausgedehnte neue Wohnquartiere, die Ortschaft Ballmoos und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Jegenstorf sind Grafenried, Zauggenried, Münchringen, Mattstetten, Urtenen-Schönbühl, Wiggiswil, Deisswil bei Münchenbuchsee, Zuzwil (BE) und Iffwil.

Quellenangabe: Die Seite "Jegenstorf.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 14:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Jegenstorf.ch
Jegenstorf.ch
www.Jegenstorf.com
Jegenstorf.com

Pensionen Jegenstorf
Adressen:
www.pensionjegenstorf.ch
www.pensionenjegenstorf.ch
www.pension-jegenstorf.ch
www.pensionen-jegenstorf.ch
www.pension-jegenstorf.com
www.pension-jegenstorf.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Jegenstorf

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Jegenstorf
Pensionen Jegenstorf
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein




Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Jegenstorf Textauszug aus Wikipedia:
...gemalt wurden . Wahrzeichen der Gemeinde ist das Schloss Jegenstorf , das im Kern auf das 12 . Jahrhundert zurückgeht und um 1720 zu einem barocken Landsitz ausgebaut wurde . Im alten Ortskern sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser des bernischen Landstils ...

Pensionen Jegenstorf
Pensionen Jegenstorf

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Jegenstorf Gampel-Bratsch
Pension Jegenstorf Adelboden
Pension Jegenstorf Wengi
Pension Jegenstorf Oberentfelden
Pension Jegenstorf Courtételle
Pension Jegenstorf Champagne
Pension Jegenstorf Onex
Pension Jegenstorf Buch am Irchel
Pension Jegenstorf Sils im Domleschg
Pension Jegenstorf Rütschelen

Jegenstorf.Geschichte.

Elf Grabhügel aus der Hallstattzeit im Hurschwald an der Grenze zur Gemeinde Münchringen, in denen zum Teil reiche Beigaben wie Keramik und Schmuck gefunden wurden, sowie die Überreste eines römischen Gutshofs in der Nähe der Dorfkirche zeugen von einer frühen Besiedlung des Gemeindegebietes von Jegenstorf. (1299). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Ego oder Igo zurück und bedeutet demnach Dorf des Ego/Igo.Seit dem Mittelalter befand sich im Dorf der Stammsitz eines Ministerialengeschlechts der Zähringer, das den Ortsnamen trug. Die Herrschaft Jegenstorf kam später unter die Oberhoheit der Kyburger. Bereits um 1300 ging ein Teil der Herrschaft an die Familie von Erlach über, welche jedoch erst im 15. Jahrhundert den ganzen Besitz an sich brachte. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gab es mehrere Besitzerwechsel.Die Oberhoheit über das Gebiet gelangte 1406 von den Kyburgern an Bern, das Jegenstorf dem Landgericht Zollikofen zuordnete. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. In den Jahren 1754 und 1820 wurde Jegenstorf durch Feuersbrünste schwer in Mitleidenschaft gezogen. Zu einer Gebietsveränderung kam es am 1. Januar 2010, als das vorher selbständige Ballmoos nach Jegenstorf eingemeindet wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Jegenstorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 14:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.