Pension Hüniken

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Stadt Infos
Die Stadt Hüniken liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Hüniken ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.
Sie ist nicht zu verwechseln mit den fast homophonen Ortschaften namens Hünikon in den Kantonen Zürich und Thurgau.

Quellenangabe: Die Seite "Hüniken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-09T11:34:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Hüniken.Geographie.

Hüniken liegt auf 471 m ü. M., 8 km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich leicht erhöht im Moränenhügelland östlich der Schwemmebene der Emme, im südlichen Solothurner Mittelland.Die Fläche des nur gerade 1.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Moränenlandschaft im äusseren Wasseramt, die durch den eiszeitlichen Rhônegletscher geformt wurde. Den zentralen Teil des Gebietes bildet die Mulde von Hüniken und das südlich davon gelegene Tannfeld. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden bis in das Waldgebiet Ischlag, in dem mit 497 m ü. M. die höchste Erhebung von Hüniken erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze und 76 % auf Landwirtschaft.

Quellenangabe: Die Seite "Hüniken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Pensionen Hüniken
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pensionen.ch: Hüniken Textauszug aus Wikipedia:
...die Sankt - Michaels - Kapelle im Jahr 1822 . Hüniken hat mehrere charakteristische Bauernhäuser aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert bewahrt . H%C3%BCniken8" ;

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Hüniken.Geschichte.

(1516). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Hunno zurück. Mit der Namensendung -iken (eigentlich ein Zusammenzug von -igkofen) bedeutet er soviel wie bei den Höfen der Leute des Hunno, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.Seit dem Mittelalter unterstand Hüniken der Herrschaft Halten, mit der es 1466 unter die Herrschaft von Solothurn gelangte und der Vogtei Kriegstetten zugeteilt wurde. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Die Kapelle Sankt Michael, die bereits im 8. Jahrhundert erwähnt wurde, war nach der Reformation das Gotteshaus für mehrere Dörfer der Umgebung (bis 1577 auch für Kriegstetten, weil dort die Messe von Bern verboten worden war). Als 1683 die Pfarrei Aeschi gegründet wurde, wurde Hüniken dieser Kirchgemeinde angeschlossen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Hüniken während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Hüniken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.