Stadt Infos
Die Stadt Horgen liegt in Bezirk Horgen im Zürich .
Horgen ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Zürich in der Schweiz. Sie liegt am linken, westlichen Ufer des Zürichsees und ist etwa 18 km von der Kantonshauptstadt Zürich entfernt. Horgen zählt zur Agglomeration Zürich. Die Einwohner nennen sich Horgner. Zu Horgen gehören der Horgenberg, die Sihlbrugg Station und der Sihlwald.
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Horgen.Geographie.
Horgen liegt im Südwesten des Kantons Zürich und ist mit 21.07 km2 die grösste Gemeinde im Bezirk. Die Landschaft wird bestimmt durch den Abhang des Zimmerbergs, einer Seitenmoräne, welche der Linthgletscher bei seinem Vorstoss nach der letzten Eiszeit geformt hat und dem Albis Höhenzug. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom linken Seeufer über das Sihltal hinweg bis zum Albisgrat. Der grösste Anteil von Horgen ist von Wald bedeckt und umfasst 50.0 % des Gemeindegebietes. Weitere 27.8 % werden landwirtschaftlich genutzt, ist 12.5 % Siedlung, 7.9 % Verkehr, 1.9% unproduktive Fläche und 1.6 % ist Gewässeranteil.
Tourismusbüro:
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Adressen:
www.pensionhorgen.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
Zürichsee-Fähre Horgen-Meilen Horgenberg Pfnüselküste Schlacht am Hirzel Bockenkrieg
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Wissenswert
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pensionen.ch: Horgen
Textauszug aus Wikipedia: Horgen35 |
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pensionen.ch: pensionen
...22 Hohenrhealta 176 Hohe - Rhone 29 Hohle Gasse 120 Horgen 37 Horn 23 Hörnli 25 Hospithal 144 Hüngletscher 142 Isola bella 167 (sola Madre 167 Isola dei Pesca - tori 167 Isola San Giovanni 167 Ufingen 25 Kayen Kinzigkulm Ki ... |


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Horgen.Geschichte.
Die Ur- und Frühgeschichte von Horgen ist bislang noch nicht intensiv untersucht worden. Im Käpfnacher Kohleflöz sind Versteinerungen von Farnen und Mastodon erhalten geblieben.Die frühesten Siedlungen im Gemeindegebiet sind die Seeufersiedlungen der Pfahlbauer. Die ältesten jungneolithischen Siedlungsreste wurden beim heutigen Schiffssteg gefunden und der Pfyner Kultur zugeordnet. Sie entstanden 3900 bis 3500 v. Chr. Die Menschen der nach ihrem Fundort benannten Horgener Kultur (ungefähr zwischen 3500 und 2800 v. Chr.) hatten ihren Siedlungsplatz Im Scheller nahe der Grenze zu Oberrieden. Bei den Grabungen 1987 bis 1990 wurde dendrochronologisch die Entstehung der sieben getrennten Kulturschichten im Scheller in die Jahre 3100 bis 3000 v. Chr. datiert. Die Horgener Siedlungen standen in Verbindung mit zeitgenössischen Siedlungen an anderen Schweizer Seen.Aus dem 2. Jahrhundert stammen die beiden keltischen Frauengräber im Thalacker. Für die Zeit der Völkerwanderung im 7. Jahrhundert sind alamannische Gräber bei der Kapelle an der Stockerstrasse, im Entweder und im Bätbur belegt.In der Urkunde, durch die König Otto I. am 1. März 952 umfangreiche Ländereien in der Gegend von Horgen dem Kloster Fraumünster in Zürich schenkte, wurde Horgen als Horga zum ersten Mal erwähnt.Horgen erlebte seit dem späten Mittelalter als Warenumschlagplatz einen Aufschwung. Um 1437 wurde Horgen Obervogtei, als es die Zürcher Regierung es mit der Vogtei Thalwil und nach der Reformation mit dem Hof Rufers in Adliswil vereinigte. Das Gebiet der Obervogtei reichte von Wollishofen bis zur Grenze zu Wädenswil.[10] Im alten Zürichkrieg, während der Zürcher Reformation durch Ulrich Zwingli und der Gegenreformation war das Gebiet der Gemeinde Horgen ein Vorposten gegen die katholische Innerschweiz.Religiöse Auseinandersetzungen gab es ab 1585 zwischen der Herrschaft in der Stadt und der Täufergemeinde im Horgenberg. Im Zug dieser Ereignisse wurde Hans Landis am 30. September 1614 in Zürich enthauptet.[11]Die napoleonischen Wirren, die Helvetik 1798-1803 und die Auseinandersetzungen um die Mediationsverfassung 1803 gipfelten 1804 im Bockenkrieg. In der Helvetik und Mediation blieb Horgen Distrikthauptort. Die Regenerationsverfassung von 1831 legte die Grundlage zum heutigen Bezirk Horgen.[12]Der Bau der Linksufrigen Zürichseebahn zwischen Zürich und Näfels war von einigen Schwierigkeiten begleitet. Die Strecke führte über grosse, im See aufgeschüttete Uferzonen. Am 9. Februar 1875 rutschte ein 135 m langes Stück der im Bau befindlichen Strecke in den See. Die Trasse wurde etwas verlegt, trotzdem versank am 20. September, zwei Tage nach der Eröffnung der Bahnstrecke, nochmals ein 204 m langes Teilstück im Wasser, mehr als 6500 m². Der Bahnhof senkte sich um einen halben Meter und musste abgerissen werden. In der Folge wurde weiter landeinwärts eine neue Trasse angelegt.
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