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Stadt Infos
Die Stadt Holziken liegt in Bezirk Kulm im Aargau .
Holziken (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Kulm im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt zwischen dem Uerkental und dem Suhrental.

Quellenangabe: Die Seite "Holziken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T20:17:22Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Holziken.Geographie.

Das Dorf befindet sich am nördlichen Fuss des Stübisbergs (556 m ü. M.), einem Ausläufer des Uerknerbergs, der die Täler der Uerke und der Suhre voneinander trennt. Die südliche Hälfte des Gemeindegebiets ist sehr hügelig und fast vollständig mit Wald bedeckt. Die nördliche Hälfte hingegen liegt in einer völlig flachen, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebene namens "Hard", die im Westen von der Uerke und im Osten von der Suhre entwässert wird.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 286 Hektaren, davon sind 113 Hektaren bewaldet und 45 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Stübisberg auf 550 Metern, der tiefste auf 435 Metern in der Hard-Ebene.Nachbargemeinden sind Kölliken im Nordwesten, Muhen im Nordosten, Hirschthal im Osten, Schöftland im Südosten und Uerkheim im Südwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Holziken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...gibt es einen Friedensrichter , der auch für die Gemeinden Holziken , Schlossrued und Schmiedrued verantwortlich ist . Sch%C3%B6ftland7

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Holziken.Geschichte.

1924 wurde eine römische Goldmünze aus der Zeit des Kaisers Vespasian gefunden, allerdings gibt es keine Hinweise auf eine Besiedlung.[4] Zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert rodeten die Alamannen den Wald und gründeten eine Siedlung. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Hellzinghofun ab, was "bei den Höfen der Sippe des Hellzo" bedeutet. Die erste urkundliche Erwähnung von Helzinkon erfolgte 1306 im Habsburger Urbar.[2]Holziken war im Mittelalter ein unbedeutender Weiler im Herrschaftsgebiet der Habsburger und gehörte zum Gerichtsbezirk Muhenamt. Eine Urkunde aus dem Jahr 1414 belegt, dass die Fürstabtei St. Gallen hier über Grundbesitz verfügte. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; das Gebiet um Holziken gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Im Jahr 1558 bestand der nun zum Gerichtsbezirk Kölliken gehörende Weiler lediglich aus sieben Häusern und begann sich erst ab dem 17. Jahrhundert zu einem Dorf zu entwickeln.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Holziken zum Kanton Aargau. 1803 wurde die Gemeinde dem Bezirk Kulm zugeteilt. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Holziken landwirtschaftlich geprägt. Nach der Eröffnung der nahe gelegenen Autobahn im Jahr 1967 erlebte die Gemeinde einen Aufschwung. Innerhalb von knapp vierzig Jahren ist die Bevölkerungszahl um das Doppelte angestiegen.In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts ist Holziken national vor allem als ausgesprochene Hochburg der SVP bekannt geworden. Bei Wahlen erzielt diese Partei hier regelmässig über 70 % der Stimmen; in der örtlichen Reithalle wurden mehrmals nationale Parteitage durchgeführt.

Quellenangabe: Die Seite "Holziken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.