Pension Hitzkirch

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Stadt Infos
Die Stadt Hitzkirch liegt in Amt Hochdorf im Luzern .
Hitzkirch ist eine politische Gemeinde im Amt Hochdorf des Kantons Luzern in der Schweiz. Sie liegt im Luzerner Seetal zwischen Hallwilersee und Baldeggersee, rund 20 km nördlich (jeweils Luftlinie) von Luzern, 25 km südwestlich von Zürich und 60 km südöstlich von Basel. Seit der Gemeindefusion vom Jahre 2009 mit Gelfingen, Hämikon, Mosen, Müswangen, Retschwil und Sulz ist Hitzkirch mit über 4500 Einwohnern die drittgrösste Gemeinde im Seetal, flächenmässig die Grösste.
Hitzkirch wurde bekannt durch die Obstverwertung Hitzkirch, später Granador AG und das Kantonale Lehrerinnen- und Lehrerseminar. Als Kulturdenkmäler gelten das Schloss Heidegg in Gelfingen, die Alte Schmitte und der Megalithturm in Richensee, die frühbarocke Pfarrkirche von Hitzkirch und die Deutschritterkommende mit dem Rittersaal. Als Aussichtspunkt, Wander- und Skilanglaufgebiet beliebt sind die Höhen des Lindenbergs in Hämikon, Müswangen und Sulz.

Quellenangabe: Die Seite "Hitzkirch" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-28T23:08:06Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Hitzkirch.Geographie.

(700 m nördlich; 553 m.ü.M.) und Richensee (1 km südwestlich; 466-470 m.ü.M.) - sowie einige Häusergruppen und Einzelgehöfte. Die Nordgrenze des Dorfs bildet der Gerbebach, die Südgrenze der Schliessbach. Westlich von Richensee fliesst der Aabach durch. Dieser Bach verlässt den Baldeggersee und fliesst nach kurzem Lauf bei Mosen in den Hallwilersee.[2] Mosen ist eine Exklave und wird durch die Gemeinden Altwis und Ermensee vom übrigen Gemeindegebiet getrennt.[3]Hitzkirch grenzt seit der Fusion Hitzkirchertal an Aesch, Altwis, Beromünster, Ermensee, Hohenrain, Römerswil und Schongau im Kanton Luzern sowie die Gemeinden Beinwil (Freiamt), Buttwil und Geltwil im Kanton Aargau.

Quellenangabe: Die Seite "Hitzkirch.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 00:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Ruine Grünenberg Taverne Zum Weissen Kreuz Theilerhaus Altes Schulhaus Deutschordenskommende Hitzkirch9
pensionen.ch: Reiseinfos E ...; br> ; In Luzcru besteht die Kantonsfchulc , in Hitzkirch das Lehrerseminar . Was Luzern in wissenschaftlicher Hinsicht ein eigentümliches Gepräge gicbt , das ist seine Stellung zur Wald - stätter Urgeschichte ; denn während seine Chronisten des 15 . ...

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Hitzkirch.Geschichte.

im Jahr 1230 in der Heiratsgutsurkunde von Graf Hartmann dem Älteren von Kyburg erstmals unter der heutigen Bezeichnung genannt.Die Kyburger herrschten von 1173 bis 1263. Nach ihrem Aussterben übernahmen die Habsburger die Herrschaft. Diese mussten sie im Jahr 1415 endgültig abgeben, die Gegend wurde durch die Stadt Luzern erobert. Bis dahin hatte Hitzkirch zum habsburgischen Amt Richensee gehört. Bereits 1425 mussten die Luzerner ihre Vorherrschaft wieder aufgeben und der Ort kam bis 1798 zu den Freien Ämtern des Aargau. trat 1528 das Hitzkirchertal zum neuen, reformierten Glauben über, wurde aber bereits 1532 gewaltsam wieder rekatholisiert. Seit diesem Zeitpunkt werden die Hitzkircher auch Wagglitaler genannt. 1653 beteiligte sich die Gemeinde aktiv am Grossen Bauernkrieg. Das Hitzkirchertal wird in "Harte" und "Linde" gespalten. 1665 brannte das Dorf ab, es gab ein Todesopfer. Heute erinnert eine Inschrift am Dorfbrunnen an dieses Ereignis.1798 kam der Ort zum neu gegründeten Kanton Baden, wurde aber 1803 wieder Austausch mit Merenschwand dem Kanton Luzern zugeteilt. Es erfolgte 1806 die Aufhebung der Deutschritterordenskommende (heute erinnert das Wappen von Hitzkirch noch an die Deutschritter: Es vereinigt das Luzerner Wappen mit dem schwarzen Kreuz der Deutschritter.) wird aufgehoben und einige Jahrzehnte später wurde das Lehrerseminar in den Räumlichkeiten der Kommende untergebracht.Im Jahre 1832 wurde die Sekundarschule in Hitzkirch eröffnet. Der Alte Friedhof bei der Kirche wurde zu klein für die ständig wachsende Bevölkerung Hitzkirchs also verlegte man ihn 1837 an seinen neuen Standort.Das kantonale Lehrerseminars nimmt 1868 seinen Betrieb auf. Im Jahr 1883 wird die Gemeinde durch die Seetalbahn erschlossen, welche schon seit 1868 geplant war.Die Gemeinde wurde dem neu geschaffenen Amt Hochdorf angegliedert. 1897 erfolgte der Zusammenschluss des bis dahin selbständigen Städtchens Richensee mit der Gemeinde Hitzkirch. Im Dorf wurde 1906 das elektrische Licht eingeführt.In Richensee wurde 1972 das Zivilschutzausbildungszentrum gebaut und war noch bis Ende 2005 genutzt.Der wirtschaftliche Aufschwung der 1970er Jahre führte zu einer starken Ausweitung des Wohngebiets. Entlang der Strasse nach Richensee entstanden erste Wohnblocks und an den Hängen des Lindenbergs oberhalb des Dorfes vor allem Einfamilienhäuser. Etwa zur gleichen Zeit ist am westlichen Dorfrand das fünfstöckiges Wohn- und Geschäftshaus "Zentrum" mit Coop-Filiale, Kleidergeschäft Winiker und einer Arztpraxis gebaut worden. Waren bis Ende der 1980er Jahre die meisten Läden und an der Luzerner- und Aargauerstrasse und unterhalb der Dorfkirche zu finden, verschob sich das Dorfzentrum in den 1990er Jahren nach dem Bau des Alters- und Pflegeheims Kreuzmatt und weiterer Wohn- und Geschäftsgebäude mit Gemeindekanzlei, Dorfcafé, Poststelle, Polizeiposten und weiterer Läden und Geschäfte endgültig in die Umgebung des "Zentrums".Im Jahr 2003 feierte man die 200 Jahre beim Kanton Luzern, als jüngste Gemeinde und stellte deshalb einen Gedenkstein, am Hiltiplatz. Im ehemaligen Seminar wird 2007 die interkantonale Polizeischule eröffnet.

Quellenangabe: Die Seite "Hitzkirch.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 00:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.