Pension Herbligen

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Stadt Infos
Die Stadt Herbligen liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .

Quellenangabe: Die Seite "Herbligen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-02T18:50:32Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Herbligen.Geographie.

Herbligen liegt auf 578 m ü. M., 8 km nördlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf der Schwemmebene der Chise am östlichen Rand des breiten Aaretals und am Fuss der Falkenflue.Die Fläche des 2.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Hügellandes östlich des Aaretals. Das Gebiet wird von Nordosten nach Südwesten von der Chise in einem rund 600 m breiten Talboden durchflossen. Nach Westen reicht der Gemeindebann in die gewellte Landschaft von Lischiwald (627 m ü. M.) und Aspi am östlichen Talrand der Aare. Im Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in einem schmalen Streifen über den Hang von Helisbühl und den Bürglen (860 m ü. M.) bis auf die markante Falkenflue. Oberhalb der Felskante wird mit 1'000 m ü. M. die höchste Erhebung von Herbligen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 41 % auf Wald und Gehölze und 48 % auf Landwirtschaft. (612 m ü. M.) auf der Geländeterrasse am Rand des Lischiwaldes, Helisbühl (604 m ü. M.) und Widibühl (656 m ü. M.) am unteren Westhang der Falkenflue sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Herbligen sind Oberdiessbach, Bleiken bei Oberdiessbach, Brenzikofen, Oppligen und Wichtrach.

Quellenangabe: Die Seite "Herbligen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 19:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Herbligen.Geschichte.

überliefert. Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Harbilo oder Herwilo zurück und bedeutet demnach bei den Leuten des Harbilo/Herwilo.Seit dem Mittelalter war Herbligen Teil der Herrschaft Diessbach, die unter der Oberhoheit der Grafen von Kyburg stand. Ende des 14. Jahrhunderts gelangte die Oberhoheit an Bern. Ab 1471 gehörte Herbligen zum Freigericht Steffisburg. Die hohe Gerichtsbarkeit lag unter Berner Herrschaft stets beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Herbligen während der Helvetik zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Herbligen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Oberdiessbach.

Quellenangabe: Die Seite "Herbligen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 19:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.