Pension Heimiswil

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Stadt Infos
Die Stadt Heimiswil liegt in Amtsbezirk Burgdorf im Bern / Berne .
Heimiswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Emmental des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Heimiswil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-08T05:39:53Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Heimiswil.Geographie.

Heimiswil liegt auf 615 m ü. M., 3 km östlich der Stadt Burgdorf (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich im Heimiswilgraben, einem östlichen Seitental des Emmentals, im Molassehügelland des höheren Schweizer Mittellandes. erreicht eine Höhe von 852 m ü. M.). Im äussersten Süden reicht der Gemeindebann in einem schmalen Streifen bis an die Emme hinunter. und das Quellgebiet der Ösch bis in das Wynigental, während die nördliche Grenze entlang des Chänerechbachs verläuft. Auch im Osten reicht die Gemeindefläche über die Wasserscheide des Heimiswilgrabens stellenweise bis an den Rüegsbach hinunter. Im Kern des Hügelgebietes befindet sich die Waldhöhe der Lueg nur wenig ausserhalb des Gebietes von Heimiswil. Eine rund 1.2 km² grosse Exklave mit den Höfen Hirsegg und Eich umfasst das Gebiet nordöstlich der Lueg. An deren Nordosthang wird mit 865 m ü. M. der höchste Punkt von Heimiswil erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze und 62 % auf Landwirtschaft.

Quellenangabe: Die Seite "Heimiswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 10:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Heimiswil.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1250 unter dem Namen Heimoltswiler. Später erschienen die Bezeichnungen Heimolswile (1276), Heymolzwile (1327), Hemisswill (1368) und Heimiswil (1456). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Heimolt zurück und bedeutet somit beim Gehöft des Heimolt.Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Heimiswil zum eigentlichen Herrschaftsbereich der Grafen von Kyburg. Durch Kauf gelangte das Dorf 1402 an die Stadt Burgdorf und später an deren Vogtei Grasswil. Die hohe Gerichtsbarkeit ging von den Kyburgern an das bernische Landgericht Ranflüh über, bevor Bern das Dorf im frühen 16. Jahrhundert dem Schultheissenamt Burgdorf zuteilte. Kirchlich wurde Heimiswil seit der Reformation von Oberburg aus betreut. Weil sich im 18. Jahrhundert die Bewegung der Wiedertäufer in Heimiswil stark ausgebreitet hatte, beschlossen die Berner Herren die Abtrennung der Kirchgemeinde von Oberburg und die Bildung einer selbständigen Pfarrei, die am 12. Februar 1703 vom Grossen Rat von Bern beschlossen wurde.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Heimiswil während der Helvetik zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Quellenangabe: Die Seite "Heimiswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 10:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.