Stadt Infos
Die Stadt Haut-Vully liegt in Bezirk See / District du Lac im Fribourg / Freiburg .
Haut-Vully ist eine politische Gemeinde im District du Lac (deutsch: Seebezirk) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Bis 1977 hiess die Gemeinde offiziell Vully-le-Haut. Trotz der Nähe zur Sprachgrenze wird der ehemalige deutsche Name Oberwistenlach heute kaum mehr verwendet.
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Haut-Vully.Geographie.
Haut-Vully mit dem Zentrum Môtier liegt auf 434 m ü. M., 3.5 km nordwestlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Nordufer des Murtensees, am Südfuss des Mont Vully, im nördlichen Freiburger Mittelland. im Westen und Praz (Vully) im Osten. Vom Seeufer erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts über einen rund 50 bis 200 m breiten flachen Uferrandstreifen bis auf den Mont Vully. Von diesem aus Molasse bestehenden Berg gehört der westliche Teil zu Haut-Vully. Er besitzt im Kammbereich ein Plateau, das seinen höchsten Punkt mit 623 m ü. M. erreicht. Das Plateau dacht sich gegen Westen allmählich ab und setzt sich in der Hochfläche von Mur fort. Sowohl die Nord- als auch die Südseite des Mont Vully fallen steil ab; während der Südhang mit Reben bestanden ist, befindet sich am Nordhang ein dichtes Waldgebiet (Bois du Mont).Nördlich des Mont Vully reicht die Gemeindefläche in die Ebene des Grossen Mooses und umfasst jenseits des Broyekanals (französisch Canal de la Broye) auch die Flur Le Rondet mit dem Neuhof (431 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 13 % auf Wald und Gehölze, 72 % auf Landwirtschaft und rund 3 % war unproduktives Land.Haut-Vully besteht aus den mehreren Ortsteilen: - Môtier, 434 m ü. M., am Südfuss des Mont Vully und am Ufer des Murtensees
- Lugnorre, 507 m ü. M., auf einer Terrasse am Südwesthang des Mont Vully, an aussichtsreicher Lage rund 80 m über dem Seespiegel des Murtensees
- , 465 m ü. M., am Nordwesthang des Mont Vully über der Ebene von Cudrefin
- , 485 m ü. M., am Rand des Plateaus südwestlich des Mont Vully. Der Ort ist durch die Kantonsgrenze, welche entlang der Dorfstrasse verläuft, in den freiburgischen Teil Mur (Vully) und die waadtländische Gemeinde Mur geteilt.
- , 439 m ü. M., auf dem kleinen Schwemmkegel des Ruisseau de Forel. Der Ort wird durch die Kantonsgrenze in einen freiburgischen und einen waadtländischen Teil getrennt.
Im weiteren gehören auch einige Einzelhöfe im Grossen Moos zu Haut-Vully. Nachbargemeinden von Haut-Vully sind Bas-Vully im Kanton Freiburg, Ins im Kanton Bern sowie Cudrefin und Mur im Kanton Waadt.
Tourismusbüro:
www.Haut-Vully.ch Haut-Vully.ch
www.Haut-Vully.com
Haut-Vully.com

Adressen:
www.pensionhaut-vully.ch
www.pensionenhaut-vully.ch
www.pension-haut-vully.ch
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www.pension-haut-vully.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
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Wissenswert
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pensionen.ch: Haut-Vully
Textauszug aus Wikipedia: ...bis 19 . Jahrhundert aus . In Môtier , Mur (Vully) und Guévaux befinden sich stattliche Herrensitze , meist aus der Zeit um 1800 . Entlang der Rebhänge rund 50 m über dem Seespiegel des Murtensees führt ein ... |


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Haut-Vully.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Haut-Vully kann auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Entlang des Murtenseeufers wurden Überreste von Pfahlbausiedlungen und weitere Siedlungsspuren aus der Bronzezeit entdeckt. Ein Oppidum auf dem Mont Vully zeugt von der Anwesenheit der Kelten, und auch während der Römerzeit war das Gebiet bewohnt.Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 968 unter dem Namen Wisliacense. Später erschienen die Bezeichnungen Vuisliacense (985), Williex (1192), Willie (1228), Villiaco, Wistillacho (1266), Williey (1330), Vuillie (1334), Wuilliacum und Vuilliez (1453). Der Name Vully geht auf einen gallorömischen Siedler namens Vistilius zurück.Seit dem 12. Jahrhundert bildete Lugnorre eine eigene kleine Herrschaft, die häufige Besitzerwechsel erlebte und zeitweise den Grafen von Neuenburg, zeitweise den Herren von Grandson gehörte und später in den Einflussbereich der Grafen von Savoyen kam. Letztere verkauften die Herrschaft Lugnorre im Jahr 1469 an die Stadt Murten.Ab 1484 unterstanden die Dörfer des heutigen Haut-Vully der von den Ständen Bern und Freiburg gemeinsam verwalteten Landvogtei Murten. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) kamen sie an den Kanton Freiburg. Zur Zeit der Helvetik gehörten Môtier und Mur (Vully) zum Distrikt Murten, während Lugnorre und Joressens Teil des damals freiburgischen Distrikts Avenches waren. Ab 1803 waren sämtliche Dörfer und Weiler des heutigen Haut-Vully im Bezirk Murten vereinigt. Mit diesem kamen sie 1848 im Rahmen der neuen Kantonsverfassung zum Seebezirk. Während der 1980er Jahre stand eine Fusion der Gemeinden Haut-Vully und Bas-Vully zur Debatte, die allerdings an der Ablehnung der Stimmberechtigten von Bas-Vully scheiterte.
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