Stadt Infos
Die Stadt Haldenstein liegt in Bezirk Landquart im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Haldenstein (rätoromanisch Lantsch sut) ist eine politische Gemeinde im Kreis Fünf Dörfer, Bezirk Landquart des Kantons Graubünden in der Schweiz.
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Haldenstein.Geographie.
Haldenstein liegt 3 km nördlich von Chur auf der linken Rheinseite. Der Gemeindebann erstreckt sich vom Fluss, der auf rund 6 km Länge die Südostgrenze bildet und den mit 540 m ü. M. tiefsten Punkt markiert, bis hinauf zum Grat des Calandamassivs, wo am Haldensteiner Calanda mit 2'806 m die grösste Höhe erreicht wird. Weder die Spitze des Haldensteiner noch des Felsberger Calandas gehören zum Territorium. Neben dem Haufendorf Haldenstein umfasst die Gemeinde eine Reihe von Maiensässen am Calandahang, so auch den bis 1868 ganzjährig bewohnten Weiler Batänja (1400 m).18 % des Gemeindegebietes sind unproduktiv, 54 % bewaldet und 26 % werden landwirtschaftlich genutzt, wobei nur 5 % Wies- und Ackerbauland im Talgrund, der Rest Alpweide darstellen.Nachbargemeinden sind die Stadt Chur, Felsberg, Untervaz, Trimmis sowie Pfäfers im Kanton St. Gallen.
Tourismusbüro:
www.Haldenstein.ch Haldenstein.ch
www.Haldenstein.com
Haldenstein.com

Adressen:
www.pensionhaldenstein.ch
www.pensionenhaldenstein.ch
www.pension-haldenstein.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Haldenstein
Textauszug aus Wikipedia: Burg Haldenstein . Die im 12 . Jahrhundert erbaute Stammburg der Ritter von Haldenstein war mindestens bis 1695 bewohnt . Im 18 . Jahrhundert verfiel sie zusehends , wozu auch ein Erdbeben ... |
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...Marschlins 2% St . , Pizokel , die Ruinen ob Haldenstein . Exkursion zur Viamala 5 % St . , über Haldenstein auf den Galan da (8 , 250 ' ) , der in mineralischer und botanischer Hinsicht in - ... |
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...Gubel Guggisberg Guglen Gurnigel Gurten Guttannen Haard Habsburg Haggen Hahnenmoos Haldenstein Handeck Hard 182 132 71 . 73 151 71 6G 87 . 18 45 135 73 172 87 22 Inerten llanz Immensee Inn Intcrlaken Intschi Isellen Iscnthal 111 173 139 ... |


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Haldenstein.Geschichte.
Die frühesten archäologischen Funde in Haldenstein stammen aus der Jungsteinzeit und wurden bei der Ruine Lichtenstein gemacht. Im Dorfgebiet konnte eine spätbronzezeitliche Besiedlung nachgewiesen werden (um 800 v. Chr.). Im Schloss Haldenstein fand man römische Siedlungsreste. Urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1149 unter dem rätoromanischen Namen Lanze (1370 Lentz inferior, im modernen Romanisch Lantsch sut). Mit dem Übergang zur deutschen Sprache setzte sich im 14. Jahrhundert die heutige Bezeichnung durch. Haldenstain, 1260 zunächst für die Burg gebraucht und später aufs Dorf übertragen, beschreibt treffend die Lage der Ortschaft am Fuss einer steinigen Halde.Im 13. und 14. Jahrhundert besassen die Ritter von Haldenstein Burg und Dorf als Lehen des Bistums Chur. 1424 erwarb Peter von Grifensee alle Hoheitsrechte, so dass Haldenstein von nun an (bis 1803) eine autonome Freiherrschaft war, unabhängig von den Drei Bünden. Nach mehreren Eigentümerwechseln gelangte 1542 der französische Gesandte Jean Jacques de Castion durch Heirat in den Besitz des Zwergstaats. 1544-48 entstand das neue Schloss, welches die Burg als Herrschaftsmittelpunkt allmählich ablöste. Auch in den folgenden Jahrhunderten mussten sich die Haldensteiner mit häufig wechselnden Herren arrangieren. Thomas von Schauenstein erhielt 1612 vom Kaiser das Münzrecht, was zum Prägen von Gold- und Silbermünzen ausgenützt wurde; 1616 führte er die Reformation ein.1803 kam Haldenstein zu Graubünden. 1825 brannte ein grosser Teil des Dorfes ab. 1943 erfasste ein vom Zielgebiet des Churer Schiessplatzes ausgehender Waldbrand den ganzen Calandahang, verschonte aber das Dorf.
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