Pension Gurmels

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Stadt Infos
Die Stadt Gurmels liegt in Bezirk See / District du Lac im Fribourg / Freiburg .
Gurmels ist eine politische Gemeinde im Seebezirk (französisch: District du Lac) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der französische Name, der heute noch gebräuchlich ist, lautet Cormondes. Durch verschiedene Gemeindefusionen entstand die heutige Grossgemeinde Gurmels, bestehend aus dem eigentlichen Dorf Gurmels sowie Kleingurmels, Monterschu, Guschelmuth, Cordast, Liebistorf und Wallenbuch.

Quellenangabe: Die Seite "Gurmels" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-12T14:47:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Gurmels.Geographie.

Gurmels liegt auf 542 m ü. M., 6 km südöstlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich am Südrand der breiten Talniederung der Biberen, in einer Mulde beidseits des Cordastbaches, am Westfuss des Grossholzes, im nördlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 17.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der vom eiszeitlichen Rhônegletscher überformten Molassehöhen zwischen dem Murtensee im Nordwesten und dem Saanetal im Südosten. Den zentralen Gemeindeteil bildet die bis zu 1 km breite von der Biberen durchflossene Talmulde bei Gurmels, die im Osten vom Grossholz (604 m ü. M.), im Süden von der Höhe bei Monterschu und im Westen vom Hügelrücken Lengi Zelg (bis 600 m ü. M.) begrenzt wird. Nach Südosten reicht die Gemeindefläche über einen flachen Sattel bis an den Schiffenensee in der Nähe seiner Staumauer. Im Nordwesten verläuft die Grenze stets im Bereich des Biberentals. (mit 668 m ü. M. der höchste Punkt von Gurmels) flankierte Tal des Cordastbaches bis auf das Hochplateau von Cordast mit dem Quellgebiet der Biberen und auf die Höhen des Monterschuwaldes (667 m ü. M.) und das Bouleywaldes (666 m ü. M.). (588 m ü. M.), im Süden von Kapitelwald und dem bereits zum Kanton Bern gehörenden Röseliwald flankiert wird. Als Exklave gehört auch das Dorf Wallenbuch auf einem Plateau zwischen den Tälern von Biberen und Saane zu Gurmels. Ganz im Osten reicht das Gemeindegebiet über den bewaldeten Steilhang in die breite Talebene der Saane hinunter. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze, 71 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Gurmels besteht aus:

  • dem Dorf Gurmels, 542 m ü. M., 1540 Einwohner, mit dem Ortsteil Dürrenberg (542 m ü. M.) im Tal der Biberen östlich an Gurmels anschliessend und dem Weiler Monterschu (599 m ü. M.) auf der Höhe zwischen dem Cordastbach und dem Schiffenensee.
  • Cordast, 607 m ü. M., 780 Einwohner, auf einem Plateau westlich des Bulliardholzes.
  • Guschelmuth, 327 Einwohner, bestehend aus Grossguschelmuth (581 m ü. M.) und Kleinguschelmuth (566 m ü. M.), beide am rechten Talhang der Biberen.
  • Liebistorf, 524 m ü. M., 642 Einwohner, im Biberental südöstlich des Galmwaldes.
  • Wallenbuch, 532 m ü. M., 132 Einwohner, auf einem Plateau zwischen dem Biberental und dem Saanetal.
Im weiteren gehören mehrere Weiler sowie zahlreiche Einzelhöfe zu Gurmels. Nachbargemeinden von Gurmels sind Kleinbösingen, Düdingen, Barberêche, Courtepin, Wallenried, Cressier, Jeuss, Ulmiz und das keiner Gemeinde zugehörige Gebiet Staatswald Galm im Kanton Freiburg sowie Laupen, Kriechenwil und Ferenbalm im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Gurmels.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 22:00 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Gurmels.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Gurmels war schon sehr früh besiedelt. Einzelne Spuren der Anwesenheit des Menschen im Neolithikum wurden im Biberental entdeckt. Auch während der Römerzeit sowie zur burgundischen Zeit war das Gebiet bewohnt, was durch ein Gräberfeld bei Dürrenberg nachgewiesen werden konnte.Die erste urkundliche Erwähnung von Gurmels erfolgte 1186 unter dem Namen Cormulnes. Später erschienen die Bezeichnungen Cormunt (1228), Cormugnes (1242) und Curmmonnes (1363). Die deutschen Versionen sind von 1240 (Gurmols), 1246 (Gurmurs) und 1250 (Gurmels) überliefert. Der Ortsname geht auf das lateinische Wort curtis (Hof) und den germanischen Personennamen Mundo zurück und bedeutet demnach Hof des Mundo.Seit dem Mittelalter war Gurmels im Besitz der Grafen von Thierstein. 1442 kam das Dorf durch Kauf unter die Herrschaft von Freiburg und gehörte fortan zur Alten Landschaft (Spitalpanner). Gurmels wurde 1525 und 1605 von schweren Feuersbrünsten heimgesucht. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Gurmels während der Helvetik zunächst zum Distrikt Murten, ab 1803 zum Bezirk Freiburg und ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Seebezirk eingegliedert wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Gurmels.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 22:00 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.