Pension Grüningen

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Stadt Infos
Die Stadt Grüningen liegt in Bezirk Hinwil im Zürich .
Grüningen heißen in der Geografie
- ein Ortsteil der Gemeinde Wenzlow im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
- ein Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden-Württemberg
- ein Ortsteil der Stadt Riedlingen im Landkreis Biberach, Baden-Württemberg
- ein Ortsteil der Stadt Greußen im Kyffhäuserkreis, Thüringen
- ein Ortsteil der Stadt Pohlheim im Landkreis Gießen, Hessen, siehe Grüningen (Pohlheim)
- die ehemalige Reichsstadt Grüningen, heute Markgröningen im Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Grüningen (Breisach), ein abgegangener Ort im heutigen Stadtgebiet von Breisach am Rhein, Sitz eines Benediktiner-Priorats, das 1087 nach Sankt Ulrich im Schwarzwald umsiedelte
- die Burg Grüningen im Pohlheimer Stadtteil Grüningen im Landkreis Gießen, Hessen
- die Wasserburg Grüningen, eine abgegangene Burg im Riedlinger Stadtteil Grüningen im Landkreis Biberach, Baden-Württemberg
- das Schloss Grüningen (Thüringen) in Greußen, Thüringen
- die Gemeinde Grüningen ZH im Kanton Zürich
- das Schloss Grüningen in Grüningen im Kanton Zürich
- die ehemalige Herrschaft Grüningen
Grüningen ist der Familienname folgender Personen:
- Dietrich von Grüningen bzw. von Gröningen († 1259), Landmeister und Deutschmeister des Deutschen Ordens
- Hartmann I. von Grüningen († 1280), Graf und Reichsbannerträger
- Hartmann II. von Grüningen († vor 1273), Graf von Grüningen
- Heinrich von Grüningen, 1310-1326 Provinzial der Dominikaner-Provinz Teutonia
- Werner III. (Maden) († 1065), Graf im Hessengau
- Werner IV. (Maden) († 1121), Graf im Hessengau
- Grüningen-Landau, eine Seitenlinie des Hauses Württemberg
- Christine von Grünigen (* 1964), Schweizer Skirennfahrerin
- Michael von Grünigen (* 1969), Schweizer Skirennfahrer
Siehe auch
- Gröningen

Quellenangabe: Die Seite "Grüningen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-02-28T17:00:01Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Grüningen ZH.Geographie.

Die Gemeinde liegt an der nordöstlichen Flanke des Pfannenstiel im von flachen Hügeln durchzogenen Talboden des Zürcher Oberlands, zwischen Pfannenstiel und Bachtel. Höchster Punkt der im Schnitt auf etwa 500 m ü.M. liegenden Gemeinde ist der Schlüssberg (554 m ü.M.), der tiefste Punkt ist mit 453 m ü.M. an der Stelle wo der Aabach das Gemeindegebiet nach Gossau ZH verlässt und gleichzeitig den Namen in Grüningerbach ändert.Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Gossau ZH und Bubikon; Hombrechtikon und Oetwil am See im Bezirk Meilen, sowie Egg im Bezirk Uster, mit nur etwa 380 Metern gemeinsamer Grenze.) und Bächelsrüti liegen am südöstlichen respektive nordwestlichen Rand der Gemeinde. Weitere Siedlungen sind Weiler und Einzelhöfe, darunter Buechholz, Büel, Reipen, Richttanne, Holzhusen und Niggenberg.

Quellenangabe: Die Seite "Grüningen ZH.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 00:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Grüningen ZH.Geschichte.

  • 1038 Erste urkundliche Erwähnung
  • 1370 Grüningen erhält das Stadtsiegel, was Stadtrecht bedeutet
  • 1408 Übernahme durch die Stadt Zürich, Errichtung der Landvogtei Grüningen. Sie umfasste fast den ganzen Südosten der Landschaft Zürich, vom Pfannenstiel bis zum Schnebelhorn und vom Hörnli an den Zürichsee. Ausser Kyburg war Grüningen die einzige Landvogtei, die bis zum Untergang der alten Eidgenossenschaft im Besitze eines eigenen Blutgerichtes war.
  • 1551 Erster Städtchenbrand
  • 1610 Bau einer Kirche und Bildung einer eigenen Pfarrei
  • 1685 Zweiter Städtchenbrand
  • 1798 Ende der Landvogtei. Heinrich Lavater aus Zürich verliess als letzter Landvogt das Schloss Grüningen.
  • 1802 Bildung der Politischen Gemeinde
  • 1831 Zuteilung zum neuen Bezirk Hinwil
  • ) und der Strasse Stedtli-Binzikon
  • 1903 Eröffnung der Wetzikon-Meilen-Bahn (WMB)
  • 1950 Stilllegung der WM und Gründung der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland (VZO)
  • 1970 Kirchenbrand
  • 1976 Für besondere Verdienste um den Ortsbildschutz erhielt Grüningen vom Schweizer Heimatschutz den Wakkerpreis

Quellenangabe: Die Seite "Grüningen ZH.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 00:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.