Stadt Infos
Die Stadt Grolley liegt in District de la Sarine im Fribourg / Freiburg .
Grolley ist eine politische Gemeinde im District de la Sarine (deutsch: Saanebezirk) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Am 1. Januar 2000 wurde die früher selbständige Gemeinde Corsalettes nach Grolley eingemeindet.
Partnergemeinden:
Pensionen Grolley Mont-la-Ville Pensionen Grolley Mutrux Pensionen Grolley Saint-Blaise Pensionen Grolley Eichberg Pensionen Grolley Ruppoldsried Pensionen Grolley Alvaneu Pensionen Grolley Sant'Abbondio Pensionen Grolley Yens Pensionen Grolley Niederlenz Pensionen Grolley Rheinfelden
Grolley.Geographie.
Grolley liegt auf 625 m ü. M., 8 km westnordwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer kleinen Anhöhe des Molasseplateaus des Freiburger Mittellandes, östlich des Tälchens des zum Chandon fliessenden Dorfbachs. Grolley gehört der Agglomeration Freiburg an.Die Fläche des 5.3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des leicht gewellten Molasseplateaus zwischen der Broyeebene im Nordwesten und der Saane im Südosten. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Plateau von Grolley eingenommen, das auf einer durchschnittlichen Höhe von 610 m ü. M. liegt. Das nur geringe Reliefunterschiede aufweisende Plateau wird vom Dorfbach von Grolley (La Morte) nach Norden entwässert. Nördlich des Dorfes hat der Bach im Lauf der Zeit allmählich ein Erosionstal geschaffen, das meist bewaldet und bis zu 50 m in das Plateau eingetieft ist. Die westliche Gemeindegrenze verläuft oberhalb des zum Chandon-Tal abfallenden Steilhanges. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in die Forêt de l'Etat und erreicht hier mit 730 m ü. M. den höchsten Punkt von Grolley. Im Osten liegt die Grenze an der Strasse von Freiburg nach Avenches, und das Gebiet reicht bis an den Waldrand des Bois du Fossé. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 16 % auf Siedlungen, 18 % auf Wald und Gehölze und 66 % auf Landwirtschaft.Zu Grolley gehören das Dorf Corsalettes (581 m ü. M.) am Nordhang des Nomont, der Weiler Guéravet (616 m ü. M.) auf dem Hochplateau östlich des Chandontals sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Grolley sind Misery-Courtion, Belfaux, Autafond, Ponthaux und Léchelles.
Tourismusbüro:
www.Grolley.ch Grolley.ch
www.Grolley.com
Grolley.com

Adressen:
www.pensiongrolley.ch
www.pensionengrolley.ch
www.pension-grolley.ch
www.pensionen-grolley.ch
www.pension-grolley.com
www.pension-grolley.com
Sehenswert/Wissenswert:
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Grolley
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Grolley
Textauszug aus Wikipedia: Seit 1354 ist in Grolley eine Kapelle bezeugt , die 1760 nach einem Brand wieder aufgebaut und 1802 zur Pfarrkirche erhoben wurde . Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche Saint - Jean - Baptiste beim ... |


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Grolley Turbenthal Pension Grolley Hermenches Pension Grolley Ermatingen Pension Grolley L'Abbaye Pension Grolley Aetingen Pension Grolley Bertschikon Pension Grolley Peseux Pension Grolley Kirchleerau Pension Grolley Ligornetto Pension Grolley Breil/Brigels
Grolley.Geschichte.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1137 unter dem Namen Groslerio. Später erschienen die Bezeichnungen Groslers (1138), Grolerio (1148) und Groslero (1175). Die Etymologie des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Grolley könnte vom Patois-Ausdruck grolle (Dohle) abgeleitet worden sein.Im Mittelalter bildete Grolley unter den Edlen von Grolley eine eigene kleine Herrschaft. Durch Kauf kam das Dorf 1442 unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Alten Landschaft (Spitalpanner) zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Grolley während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Saanebezirk eingegliedert wurde.Nach der Eröffnung der Bahnlinie von Freiburg nach Payerne entwickelte sich um den westlich des Dorfes gelegenen Bahnhof allmählich eine Siedlung. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts verlagerte sich der Siedlungsschwerpunkt von Grolley immer mehr zur Bahnhofsiedlung, während um den alten Dorfkern nur wenige neue Häuser gebaut wurden. Einen wirtschaftliche Aufschwung erlebte das Dorf in den 1970er Jahren nach der Gründung des Armeefuhrparks und der Kaserne. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2000 wurde das vorher selbständige Corsalettes nach Grolley eingemeindet. Durch den Zusammenschluss erhielt Grolley ein neues Wappen
|