Pension Grindel

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Stadt Infos
Die Stadt Grindel liegt in Bezirk Thierstein im Solothurn .
Grindel (althochdeutsch grintil „Riegel“, „Sperre“) bezeichnet:
- den tragenden Pflugteil an dem die Pflugschare befestigt sind, siehe Grindel (Landtechnik)
Grindel ist der Name folgender Orte:
- Grindel SO, Gemeinde im Kanton Solothurn, Schweiz
- Grindel (Hamburg), Ortsteil der Stadt Hamburg
Grindel ist der Familienname folgender Personen:
- Eugène Grindel, bekannt als Paul Éluard (1895–1952), französischer Schriftsteller
- Gerhard Grindel (1902–1965), deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
- Reinhard Grindel (* 1961), deutscher Politiker (CDU)

Quellenangabe: Die Seite "Grindel" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-07T14:59:46Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Grindelwald.Geographie.

Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen weit verstreut im Talkessel der Schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen Eiger, Wetterhorn, Fiescherwand und Faulhorn. Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen der Untere und der Obere Grindelwaldgletscher. Die beiden Gletscher, welche gerne besucht werden, reichten etwa 1590-1880 bis vor das Dorf.

Quellenangabe: Die Seite "Grindelwald.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. März 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Pensionen Grindel
Adressen:
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pensionen.ch: Brienzersee ...Burg Ringenberg höchst malerisch hervor . Gegenüber ergiessen die aas dem Grindel wald - und Lauterb ruanen - tal kommenden Lütschinen ihre Gewässer in den See . Dieser verengt sich mehr und mehr , und nimmt als Aare seinen Abfluss in den tuner See . ...
pensionen.ch: Grindel SO Textauszug aus Wikipedia:
...Stierenberg und «Looberghöli» westlich des Stierenbergs . Grindel_SO7" ;
pensionen.ch: Grindelwald Gletscher ...(10 St . Lang über Eis und Schnee) über den untern Grindel wald - Gletscher (Sennhütten am Zäsenbtrg (S . 104) , an den Schreckhörnern vorbei , über die Strahleck (10 , 379 ' ü . M . ) , über den Unter ...

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Grindel SO.Geschichte.

Die erste schriftliche Erwähnung von Grindel findet sich in einer Urkunde von Papst Eugen III. aus dem Jahre 1147 als Crindil. Später erschienen die Bezeichnungen Grindil (1152) und Grindel (1364). Es wird angenommen, dass der Ortsname auf das althochdeutsche Wort Grintil zurückgeht, d. h. Riegel, Gatter oder Schlagbaum. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Grindel schon zur Römerzeit besiedelt war, wie Reste von Befestigungsanlagen auf den Bafluefelsen und dem Stürmenchopf, zwei nahegelegenen Erhebungen, vermuten lassen, die jedoch zeitlich bislang nicht klar zugeordnet werden konnten.Seit dem Mittelalter war das Benediktinerkloster Beinwil reich begütert im Dorf und besass die Hälfte der Kapelle. Die weltliche Herrschaft wurde von den Grafen von Thierstein ausgeübt. Nachdem das Geschlecht der Thiersteiner erloschen war, gelangte Grindel 1522 an Solothurn und wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.Im Jahre 1819 wanderten über 40 Personen nach Novo Friburgo, Brasilien, aus.Die frühere Kapelle zu Grindel wurde in den Jahren von 1861 bis 1863 zu einer Kirche umgebaut. Aufgrund der Urkunde von Bischof Eugenius Lachat, Bischof von Basel, mit Datum 7. März 1864, wurde aus Grindel eine eigenständige Pfarrgemeinde (seit 1619 war es als "Filiale" Bärschwil zugehörig).

Quellenangabe: Die Seite "Grindel SO.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 10:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.