Stadt Infos
Die Stadt Grellingen liegt in Bezirk Laufen im Basel-Landschaft .
Grellingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Laufen des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz.
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Grellingen.Geographie.
Grellingen liegt im unteren Laufental und gehört seit 1994 zum Kanton Basel-Landschaft und liegt südlich von Basel, an der Einsenbahnstrecke Basel-Delémont. Bis zur Stadt Basel sind es 15 Kilometer. Der Bezirkshauptort Laufen liegt 9 Kilometer westlich.[2].
Tourismusbüro:
www.Grellingen.ch Grellingen.ch
www.Grellingen.com
Grellingen.com

Adressen:
www.pensiongrellingen.ch
www.pensionengrellingen.ch
www.pension-grellingen.ch
www.pensionen-grellingen.ch
www.pension-grellingen.com
www.pension-grellingen.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Grellingen
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Wissenswert
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Grellingen.Geschichte.
Die ältesten Funde sind etwa 12'000 Jahre alt. Werkzeuge und zerschlagene Knochen von Tieren aus der Eiszeit wurden im "Chaltbrunnental" und bei den "Wachtfelsen", im Westen von Grellingen gefunden. Diese Höhlen und Felsvorsprünge im "Chessiloch" boten den steinzeitlichen Jägern und Sammlern Schutz vor dem Wetter.Auf dem "Schmälzeried", eine kleine Hochebene nördlich des Dorfkerns, sowie auf dem "Neutal", den gegenüberliegenden Berghang, wurde die Anwesenheit von Römern dokumentiert. Es soll sich dabei um eine "Römervilla" handeln.Das Tal wurde danach von den Alamannen besiedelt. Dann kam es unter die fränkische Herrschaft und wechselte schliesslich in burgundischen Besitz.Um das Jahr 1000 wechselte Grellingen auf Grund einer Schenkung in den Besitz des Fürstbischofs von Basel über, wo es für die nächsten 800 Jahre blieb.1792 fielen die Franzosen unter Napoléon Bonaparte ein. 1793 erfolge der Anschluss an Frankreich. Am Wiener Kongress 1815 wurde das Fürstbistum Basel aufgeteilt. Das Birseck kam zu Basel, das Laufental und der Jura wurden dem Kanton Bern, als Entschädigung für den verlorenen Aargau, zugeschlagen.Um diesen Entscheid ranken sich viele Gerüchte, die bis heute in der Bevölkerung weitergetragen werden. So soll das Laufental aus Versehen dem französischsprachigen Jura zugerechnet worden sein, weil auf den massgebenden Karten "Laufon" statt "Laufen" gestanden habe. Ein anderes Gerücht besagt, dass die Herren von Wessenberg, ehemalige Schlossherren zu Burg im Leimental, in Wien dafür besorgt waren, dass ihr Stammhaus im Laufental nicht an die alte Rivalin Basel fiel.Das "Chessiloch" ist berühmt für die sogenannten Wappenfelsen. Während des Ersten Weltkrieges wurden die beiden strategisch wichtigen Eisenbahnbrücken über die Birs vom Militär bewacht. Irgendwann hat ein Soldat begonnen das Wappen seiner Einheit auf die Felsen zu malen. Mit der Zeit haben es ihm andere gleichgetan und so eine einmalige Anlage geschaffen, die heute ein militärhistorisches Denkmal [3] und beliebtes Naherholungsziel in der Agglomeration Basel ist.
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