Pension Grandvillard

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Stadt Infos
Die Stadt Grandvillard liegt in District de la Gruyère im Fribourg / Freiburg .
Grandvillard ist eine politische Gemeinde im Distrikt Gruyère (dt. Greyerz) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Die früheren deutschen Namen Langwiler und Grosswiler werden heute nicht mehr verwendet.

Quellenangabe: Die Seite "Grandvillard" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-13T06:58:05Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Grandvillard.Geographie.

Grandvillard liegt auf 762 m ü. M., 8 km südsüdöstlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf dem Schwemmkegel der Tâna (oder Taouna) am östlichen Rand der breiten Talniederung der Saane (französisch: Sarine) in der Haute-Gruyère, in den Freiburger Alpen östlich des Moléson. (1'886 m ü. M.), Pra de Cray (2'198 m ü. M.) und Vanil Carré (2'195 m ü. M.), im Osten über Pointe de Paray (2'375 m ü. M.), Vanil de l'Ecri (2'375 m ü. M.) und Vanil Noir (2'389 m ü. M.), im Nordosten über Le Van (1'966 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze, 47 % auf Landwirtschaft und rund 23 % war unproduktives Land.Zu Grandvillard gehören zahlreiche Einzelhöfe und Alphütten. Nachbargemeinden von Grandvillard sind Haut-Intyamon, Bas-Intyamon und Charmey im Kanton Freiburg sowie Château-d'Å’x im Kanton Waadt.

Quellenangabe: Die Seite "Grandvillard.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. November 2009 05:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...wertvolle Marienstatue mit Kind aus dem 14 . Jahrhundert . Grandvillard hat sein malerisches Ortsbild mit zahlreichen Bauernhäusern (zumeist aus dem 17 . Jahrhundert) im Greyerzer Stil bewahrt . Die Maison du Banneret (Haus des Venners) stammt von 1666 ...

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Grandvillard.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Grandvillard war schon sehr früh besiedelt, was durch Tumuli aus der Hallstattzeit und Spuren aus der Römerzeit und dem Frühmittelalter belegt wird. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Vilar. Später erschienen die Bezeichnungen Vilar retro Grueriam (1390), Villar (1399) und Communitas Magni Villarii retro Grueriam (1497). Der Ortsname setzt sich aus dem spätlateinischen Wort villare (Dorf, Weiler) und dem französischen Wort grand (gross) zusammen.Seit dem Mittelalter gehörte Grandvillard zur Herrschaft Montsalvens, die eine Kastlanei der Grafschaft Greyerz bildete. Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert ist auch eine Adelsfamilie von Vilar bezeugt. Im Jahr 1462 erhielten die Bewohner von Jean de Montsalvens das Recht, ihren Gemeindeammann selbst zu wählen.Nachdem der letzte Graf von Greyerz Konkurs gemacht hatte, wurde Grandvillard in die freiburgische Vogtei Greyerz eingegliedert. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Dorf zunächst zur Präfektur und ab 1848 zum Bezirk Greyerz.Im Rahmen der seit 2000 vom Kanton Freiburg geförderten Gemeindefusionen sollte Grandvillard zusammen mit Enney, Estavannens und Villars-sous-Mont zur neuen Gemeinde Bas-Intyamon fusionieren. Da sich die Dorfbevölkerung aber gegen eine Fusion aussprach, blieb Grandvillard eine politisch selbständige Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Grandvillard.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. November 2009 05:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.