Pension Grandvaux

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Stadt Infos
Die Stadt Grandvaux liegt in District de Lavaux-Oron im Vaud .
Der Name Grandvaux bezeichnet
- eine Gemeinde im Kanton Waadt, Schweiz, siehe Grandvaux VD
- eine Gemeinde im Département Saône-et-Loire, Frankreich, siehe Grandvaux (Saône-et-Loire)

Quellenangabe: Die Seite "Grandvaux" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-09T08:38:04Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Grandvaux VD.Geographie.

Grandvaux liegt auf 489 m ü. M., 7 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Das ehemalige Winzerdorf erstreckt sich auf einem Geländevorsprung inmitten der Weinberge am Steilhang des Lavaux, am Hang des Mont de Gourze an aussichtsreicher Lage rund 120 m über dem Seespiegel des Genfersees.Die Fläche des 3.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Lavaux am Nordostufer des Genfersees (rund 700 m Seeuferlinie). Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer nordwärts über die Rebhänge von Grandvaux bis auf die anschliessenden Höhen am Südrand des Joratplateaus. Auf dem Signal südwestlich des Mont de Gourze wird mit 805 m ü. M. der höchste Punkt von Grandvaux erreicht. Im Bereich von Grandvaux befindet sich die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Rhône nur gerade 2 km nördlich des Ufers des Genfersees. Der äusserste Norden des Gemeindegebiets auf dem Hochplateau des Jorat wird durch den Bach Neirigue bereits in nördlicher Richtung zur Broye und damit zum Rhein entwässert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 34 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze und 54 % auf Landwirtschaft. (519 m ü. M.) und Lallex (530 m ü. M.) in den Reben oberhalb des Dorfes und Le Tronchet (723 m ü. M.) auf dem Hochplateau sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Grandvaux sind Villette (Lavaux), Forel (Lavaux) und Cully.

Quellenangabe: Die Seite "Grandvaux VD.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 12:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Grandvaux VD.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Grandvaux war bereits zur Römerzeit bewohnt, was durch Überreste einer Siedlung bei Le Muret belegt ist. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1250 unter dem Namen Gravaz. Später erschienen die Bezeichnungen Graval und Gravaux (1260), Gravaulx (1445) sowie Grantval (1453). Der Ortsname ist vom lateinischen Wort gravea (Kies) abgeleitet und bedeutet kiesiges Gelände.Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Grandvaux dem Bischof von Lausanne. Auch die Abtei Haut-Crêt besass auf dem Gemeindegebiet Rebberge, die sie von den Grafen von Greyerz geschenkt erhalten hatte. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte Grandvaux unter die Verwaltung der Vogtei Lausanne. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Lavaux zugeteilt.Grandvaux war stets von Villette abhängig. Erst 1824, als die Grossgemeinde Villette aufgeteilt wurde, erlangte Grandvaux den Status einer selbständigen politischen Gemeinde. Ein Projekt zur Fusion der fünf heute unabhängigen Gemeinden Cully, Epesses, Riex, Grandvaux und Villette (Lavaux) scheiterte in einer Abstimmung am 27. Februar 2005 am Widerstand der Bevölkerung von Grandvaux. Das Projekt wird deswegen vorläufig nicht weiter verfolgt.

Quellenangabe: Die Seite "Grandvaux VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 12:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.