Pension Gland

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Stadt Infos
Die Stadt Gland liegt in District de Nyon im Vaud .
Der Name Gland bezeichnet:
- die Gemeinde Gland VD im Kanton Waadt, Schweiz
- die Gemeinde Gland (Aisne) im Département Aisne, Frankreich
- die Gemeinde Gland (Yonne) im Département Yonne, Frankreich
- den Fluss Gland (Fluss) in Frankreich, Nebenfluss der Oise

Quellenangabe: Die Seite "Gland" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-28T07:33:41Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Glandorf.Geografie.Geografische Lage.

Glandorf liegt in der nördlichen Randzone der Westfälischen Bucht wenige Kilometer südlich des Teutoburger Walds an der Glane.

Quellenangabe: Die Seite "Glandorf.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. April 2010 17:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Gland VD Textauszug aus Wikipedia:
In Gland gibt es eine reformierte Pfarrkirche (1968 erbaut) und eine katholische Kirche (von 1973) . Ausserhalb des Ortes entlang des Seeufers gibt es mehrere Herrensitze und schlossähnliche Villen , die sich ...

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Glandorf.Geschichte.

Der Name Glandorf ist vermutlich keltischen Ursprungs, denn Glane bedeutet wohl "hell, klar, glänzend, fliessend"; zudem war "Glan" Bestandteil des Namens des keltischen Wassergottes Glanus oder Glanos[2]. Etwa im 6. Jahrhundert vor Christus wurden die Kelten durch die Germanen vertrieben, die das Gebiet daraufhin besiedelten. 1872 hat man ein altgermanisches Gräberfeld, Einzelurnen mit Knochenresten und Brandstellen, auf dem Donnerbrink ausgegraben. Im Mittelalter gehörte Glandorf wie seine Nachbargemeinden Bad Iburg, Bad Laer, Glane und Remsede zum Gau Sutherberge bzw. Suderberggau oder Gau Süderberge, dessen Name sich von der Lage südlich des Osning (Teutoburger Wald) herleiten lässt. Die erste urkundliche Erwähnung der Gegend geschieht in einer Urkunde Ludwigs des Deutschen vom 8. Dezember 851, in der mehrere Höfe in Laer und Erpen, in der Urkunde Arpingi genannt, dem Marienkloster in Herford geschenkt werden: "[...] in pago, quod dictur Sutherbergi, in villa quae nuncupatur Lodre [...] et in eodem pago, in villa quae vocatur Arpingi."[3] Lodre ist hier das heutige Bad Laer, das bis ins 17. Jahrhundert noch Loder oder Loer geschrieben wurde. Glandorf war bis um 1200 eine Filiale der Mutterpfarre in Laer, hatte aber um 1400 schon einen zweiten Geistlichen. Wann die Loslösung von Laer erfolgt ist, lässt sich aus den Urkunden des Pfarrarchivs allerdings nicht ersehen.[4]Der Name Glandorf bzw. Glanathorpe wurde im Jahr 1070 erstmals urkundlich erwähnt. Laut einem Artikel in einer Beilage der "Osnabrücker Volkszeitung" vom 4. August 1889 heisst es in der Urkunde, dass der damalige Eigentümer des Helfer Hofes in Lienen das Recht besass, dreissig Schweine und einen Eber zur Eichelmast in die Glandorfer Mark zu treiben.Nach der Schlacht bei Breitenfeld von 1631 besetzten die schwedischen Truppen im Dreissigjährigen Krieg das Bistum Osnabrück. Nachdem die Glandorfer Bevölkerung den Forderungen der schwedischen Söldner nicht mehr nachkommen konnte, steckten diese am 5. Mai 1636 das Dorf in Brand. Das Ereignis gibt eine in Stein gehauene Inschrift über der Brauttür in der Kirche St. Johannis an. Vor dem Brand soll es zu einigen Grausamkeiten gekommen sein. In der Heimatnovelle "Schwedenchronik" von 1926 erzählt der geistliche Rat Bernhard Köster, dass die schwedischen Söldner auf dem Hof des damaligen Bürgermeister Schultewerth eine Tochter gekreuzigt und eine andere über dem Herdfeuer erstickt und dem Bürgermeister selbst den Schwedentrunk eingeflösst haben sollen.Als Teil des Bistums Osnabrück wurde Glandorf 1803 nach dem Reichsdeputationshauptschluss von König Georg III. dem Kurfürstentum Hannover zugeschlagen. Allerdings wurde das Kurfürstentum noch im selben Jahr von französischen Truppen besetzt und 1807 mit dem von Napoléon geschaffenen Königreich Westphalen zusammengeschlossen. Das Kirchspiel Glandorf hiess nun Commune oder Mairie Glandorf und gehörte zum Canton Ostbevern, der dem Arrondissement Warendorf unterstellt war. Nach dem Zusammenbruch des französischen Imperiums fiel Glandorf ab 1814 ans Königreich Hannover.Im Jahr 1833 setzte sich eine Auswanderungsbewegung nach Nordamerika in Gang. Der Osnabrücker Geistliche, Gymnasiallehrer und gebürtige Glandorfer Johann Wilhelm Horstmann schiffte sich im September des Jahres mit sechs weiteren Glandorfer Männern im Osnabrücker Amt Iburg in Amsterdam ein, erwarb im Dezember Land in Putnam County und gründete den Ort Glandorf (Ohio). Die Ehefrauen und zehn weitere Familien folgten der Gruppe 1834 und 1835 stiessen nochmal neun Familien aus Glandorf dazu. Damit war die Auswanderungswelle aber noch nicht beendet, sie hielt bis Anfang des 20. Jahrhunderts an.Das Gebiet der heutigen Gemeinde Glandorf gehörte vom 1. Juli 1972 bis zum 1. Mai 1981 auf Grund des so genannten "Osnabrücker Gesetzes" zur Gemeinde Bad Laer.

Quellenangabe: Die Seite "Glandorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. April 2010 17:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.