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Stadt Infos
Die Stadt Giswil liegt in Kanton Obwalden im Obwalden .
Giswil ist eine politische Gemeinde des Kantons Obwalden in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Giswil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-09T22:14:06Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Giswil.Geographie.

Die Ortschaft Giswil liegt im Süden der vom Sarnersee dominierten Talfläche des Kantons Obwalden auf einer Höhe von 485 m ü. M. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 8597 ha, davon sind 4541 ha (52,8 %) bestockte Flächen (mit Wald und Buschwerk), 3195 ha (37,2 %) Nutzflächen (wie Wiesen, Äcker, Alpen), 158 ha (1,8 %) Siedlungsflächen und der Rest (703 ha 8,2 %) unproduktiv (Gewässer, Gebirge vegetationslos).Mit einer Fläche von knapp 86 km² ist Giswil gleich gross wie die Stadt Zürich. Im Grössenvergleich der etwa 2750 Schweizer Gemeinden liegt Giswil auf Platz 68.

Quellenangabe: Die Seite "Giswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 09:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...dem Hotel Alpenrösli . Im Talboden von Giswil sind zahlreiche mittelalterliche Holzbauten zu bewundern . Das vermutlich älteste Haus (Schrotenmatt) wurde 1467 erbaut . Burgruine Rosenberg , Meierhof Kloster ...

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Giswil.Geschichte.

Die früheste erhaltene Nennung von Giswil erfolgt in einer Urkunde von 840. Er wurde damals "Kisewilare" geschrieben, was "zu den Höfen des Giso/Kiso oder Kiselbert gehörig" bedeutet.Giswil war ein Meierhof des Klosters Murbach im Elsass. Für das Tal Obwalden war es auch Sitz der klösterlichen Verwaltungsbeamten.Im 13. Jahrhundert gelang es den Freiherren von Wolhusen, Meieramt und Vogtei zu vereinigen und sie der Kontrolle des Abtes weitgehend zu entziehen. Murbach verkaufte daher 1291 alle seine Territorien in der heutigen Schweiz an die Habsburger.. 1607 wurde zwar im Grossteil eine erste Kapelle gebaut, aber nur, weil der Weg zur Pfarrkirche in den Kleinteil gefährlich war. Schon 1429 bestanden Ansätze einer Selbständigkeit von Gross- und Kleinteil. Urkunden erwähnen zwei Korporationen "teil rütihalb" und "teil kilchehalb".Als letzte Talstation der Brünigstrasse erlebte Giswil in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen starken Aufschwung. Mit dem Bau der Brünigbahn (vollendet 1889) begann der wirtschaftliche Aufstieg. Auch die Trockenlegung des Aariedes, ein ungesunder Sumpf trug dazu bei. Auch die Wasserkräfte des Lungerersees konnten verwertet werden, was die bis dahin üblichen Auswanderungen, die von der Gemeinde mit Reisegeld subventioniert wurden, abnehmen liess.Heute lebt Giswil dank einer grosse Zahl von Gewerbe- und kleineren Industriebetrieben. Auch der Fremdenverkehr trägt zum Gemeindeeinkommen bei.Einwohnerzahl gemäss Eidgenössischer Volkszählung:

  • 1950: 2642 Einwohner
  • 1960: 2679 Einwohner
  • 1970: 2890 Einwohner
  • 1980: 2734 Einwohner
  • 1990: 3146 Einwohner
  • 2000: 3513 Einwohner
  • 2007: 3450 Einwohner
  • 2008: 3520 Einwohner
  • 2009: 3514 Einwohner

Quellenangabe: Die Seite "Giswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 09:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.