Pension Gipf-Oberfrick

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Stadt Infos
Die Stadt Gipf-Oberfrick liegt in Bezirk Laufenburg im Aargau .
Gipf-Oberfrick (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Laufenburg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Südosten der Region Fricktal und ist mit rund 3000 Einwohnern die zweitgrösste Gemeinde des Bezirks. Bis 1804 gehörten Gipf und Oberfrick zur Gemeinde Frick.

Quellenangabe: Die Seite "Gipf-Oberfrick" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-31T15:41:29Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Gipf-Oberfrick.Geographie.

Die Gemeinde liegt inmitten des Tafeljuras am Bruggbach. Dieser Bach verläuft von Südwesten nach Nordosten in einem fast 500 Meter breiten Tal und mündet bei Frick in die Sissle. Die einst getrennten Dörfer Gipf (im Nordosten) und Oberfrick (im Südwesten) sind in den letzten Jahrzehnten zusammengewachsen und bilden zusammen mit der Nachbargemeinde Frick ein fast drei Kilometer langes Siedlungsband.[4]Die Anhöhen auf der Westseite des Tales sind gleichmässig ansteigend und gehen in schmale Hochplateaus über. Es sind dies der Wolberg (556 m ü. M.) im Nordwesten und der Tiersteinberg (749 m ü. M.) im Westen. Der an der südwestlichen Gemeindegrenze gelegene Homberg (705 m ü. M.) weist auf seiner Ostseite einen schmalen, steil aufragenden Grat auf und ähnelt somit eher einem Hügel des Faltenjuras. Auf der Ostseite des Tales sind die Anhöhen im unteren Bereich äusserst steil und gehen im oberen Bereich in flache und ausgedehnte Hochebenen über, auf denen intensiv Landwirtschaft betrieben wird. Dabei handelt es sich um den Kornberg (557 m ü. M.) im Osten sowie den Fürberg (552 m ü. M.) und den Rüedisberg (542 m ü. M.) im Süden.[4]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1017 Hektaren, davon sind 414 Hektaren mit Wald bedeckt und 103 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 749 Metern auf dem Tiersteinberg, der tiefste auf 355 Metern am Bruggbach.Nachbargemeinden sind Frick im Norden, Ueken im Osten, Herznach im Südosten, Wölflinswil im Süden, Wittnau im Südwesten sowie Schupfart und Wegenstetten im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Gipf-Oberfrick.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 12:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Gipf-Oberfrick.Geschichte.

Die Gegend war bereits während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit besiedelt. Vom 1. bis 4. Jahrhundert befand sich ein römischer Gutshof auf dem heutigen Gemeindegebiet. Im Mittelalter herrschten die Grafen von Homberg-Tierstein über die nähere Umgebung. Sie liessen vermutlich im 10. Jahrhundert am Osthang des Tiersteinbergs ihre Stammburg errichten. Um das Jahr 1100 entstand rund 600 Meter weiter südlich die auf dem Gemeindegebiet von Wittnau gelegene Burg Alt-Homberg. Um 1180 errichteten die Grafen bei Büsserach die Burg Neu-Thierstein und verlegten ihren Herrschaftsmittelpunkt dorthin. Nach dem Aussterben der Grafen von Homberg-Tierstein folgten im Jahr 1232 die Habsburger. im Jahr 1288. Der erste Ortsname stammt vom althochdeutschn in dero gupfu ("bei der Bergkuppe")[2], der zweite vom lateinischen ferraricia ("Eisenerzgebiet").[3] Die Burgen Alt-Tierstein und Alt-Homberg wurden 1356 beim Basler Erdbeben zerstört. Alt-Tierstein wurde zwar wieder aufgebaut, dann aber im frühen 15. Jahrhundert aufgegeben und dem Verfall überlassen. Die Habsburger vergaben das Lehen an die Herren von Frick, danach an die Herren von Eptingen und schliesslich an die Stadt Basel. Das Lehen fiel 1534 an Österreich zurück. Die aus Frick, Gipf und Oberfrick bestehende Vogtei gehörte nun zu Vorderösterreich und war Bestandteil der Landschaft Fricktal, die vom Oberamt Rheinfelden aus verwaltet wurde.Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der Rappenkrieg, ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Im Dreissigjährigen Krieg, der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, wurden Gipf und Oberfrick zerstört und danach wieder aufgebaut. Auch während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) zogen fremde Truppen durch die Region.1797 wurde das Fricktal nach dem Frieden von Campo Formio ein französisches Protektorat. Während des Zweiten Koalitionskriegs verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen Frankreichs und Österreichs. Am 20. Februar 1802 wurde der Kantons Fricktal gegründet, der sich im August der Helvetischen Republik anschloss. Die Gemeinde Frick, zu der damals auch Gipf und Oberfrick gehörten, war damit schweizerisch geworden und war der Hauptort des gleichnamigen Distrikts. Am 19. März 1803 erfolgte der Wechsel zum neu gegründeten Kanton Aargau. 1804 trennten sich die beiden Dörfer von Frick und bilden seither eine eigenständige Gemeinde.Der früher bedeutende Weinbau musste Ende des 19. Jahrhunderts nach der Reblaus-Epidemie aufgegeben und durch Kirschenkulturen ersetzt werden. Nachdem die Einwohnerzahl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts um fast zwanzig Prozent zurückgegangen war und danach einige Jahrzehnte lang stagniert hatte, stieg sie ab 1950 um das Dreifache an. Die Landwirtschaft wurde verdrängt und Gipf-Oberfrick wandelte sich zu einer Wohngemeinde am Rande der Agglomeration Basel. Die Bebauung beider Ortsteile wuchs zusammen.

Quellenangabe: Die Seite "Gipf-Oberfrick.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 27. Januar 2010 12:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.