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Stadt Infos
Die Stadt Gingins liegt in District de Nyon im Vaud .
Gingins ist eine politische Gemeinde im Distrikt Nyon des Kantons Waadt in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Gingins" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-22T14:57:46Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Gingins.Geographie.

Gingins liegt auf 542 m ü. M., 5 km nordwestlich des Bezirkshauptortes Nyon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Jurasüdfuss, am Fuss der La Dôle, in aussichtsreicher Lage rund 170 m über dem Seespiegel des Genfersees. (1'528 m ü. M.), des östlichen Vorbergs der La Dôle. Nordwestlich der Barillette schliessen sich die Mulde von Le Vuarne und die Pointe de Poêle Chaud (1'628 m ü. M.) mit der Pointe de Fin Château (1'556 m ü. M.) an. Auch der Westhang der Dôle (mit 1'677 m ü. M. höchster Punkt der Gemeinde) und die Skistation Couvaloup gehören zum Gemeindegebiet von Gingins. Auf der Antiklinalen der Dôle befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 57 % auf Wald und Gehölze, 35 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.Zu Gingins gehören mehrere grosse Einfamilienhausquartiere sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Gingins sind La Rippe, Chéserex, Grens, Trélex und Saint-Cergue im Kanton Waadt sowie Prémanon im angrenzenden Frankreich.

Quellenangabe: Die Seite "Gingins.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Januar 2010 15:57 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Chéserex Textauszug aus Wikipedia:
...keine eigene Kirche , es gehört zur Pfarrei Gingins . Von der mittelalterlichen Burg Coudray sind keine Reste vorhanden . Siehe auch: Bonmont Ch%C3%A9serex8" ;
pensionen.ch: Gingins Textauszug aus Wikipedia:
...stammt aus dem 18 . Jahrhundert . Das Schloss von Gingins , ein massiver viereckiger Bau flankiert von drei Türmen , wurde 1440 - 44 errichtet . Trotz mehrerer Umbauten hat es sein mittelalterliches Aussehen bewahrt . Im Ortskern sind einige ...

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Gingins.Geschichte.

Reste einer während der Römerzeit benutzten Bleigiesserei deuten auf eine frühe Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Gingins wurde ursprünglich Gimmianus genannt. Im 12. Jahrhundert wurde die Herrschaft Divonne unter zwei Erben aufgeteilt, von denen der eine den östlichen Teil erhielt und damit die Herrschaft Gingins begründete.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam Gingins unter die Verwaltung der Vogtei Nyon und bildete darin die Kastlanei Gingins. Als sich 1711 die Vogtei Bonmont von Nyon loslöste, wurde das Dorf dieser zugeschlagen. Die von der jeweiligen Oberhoheit abhängige Herrschaft Gingins hatte bis 1757 Bestand. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Gingins von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt.

Quellenangabe: Die Seite "Gingins.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Januar 2010 15:57 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.