Pension Gimel

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Stadt Infos
Die Stadt Gimel liegt in District de Morges im Vaud .
Gimel ist der Name:
- eines phönizischen Buchstabens, siehe Gimel (Phönizische Schrift)
- eines hebräischen Buchstabens, siehe Gimel (Hebräisch)
- einer Gemeinde im Kanton Waadt in der Schweiz, siehe Gimel VD
- einer Gemeinde im Département Corrèze in Frankreich, siehe Gimel-les-Cascades
- eines Herstellers von Kindermode in Italien, siehe Gimel srl
- eines Produzenten von Biolebensmitteln in Bulgarien, siehe Gimel Organic
Gimel ist der Vorname folgender Personen:
- Gimel Everett US-amerikanische Filmproduzentin, -regisseurin und Drehbuchschreiberin
- Gimel Bergen mehrere sächsische Hofbuchdrucker (16.-17. Jh.)
Gimel ist der Familienname folgender Personen:
- Georges Gimel (1898-1962), französischer Kunstmaler
Sonstiges:
- Rolle-Gimel (RG) ehemalige elektrische Strassenbahn im Schweizer Kanton Waadt
- Allaman–Aubonne–Gimel (AAG) ehemalige elektrische Strassenbahn im Schweizer Kanton Waadt
- Saint-Martial-de-Gimel eine Gemeinde im Département Corrèze in Frankreich
- Saint-Priest-de-Gimel eine Gemeinde im Département Corrèze in Frankreich
vergleiche auch Gimmel

Quellenangabe: Die Seite "Gimel" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-16T02:03:12Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Gimel VD.Geographie.

Gimel liegt auf 730 m ü. M., sechzehn Kilometer westlich der Bezirkshauptstadt Morges (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich leicht erhöht über dem Tal der Saubrette, am Jurasüdfuss und auf dem vorgelagerten Jurafussplateau.Die Fläche des 18,9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs und des Waadtländer Juras. Der südliche Gemeindeteil wird von der Talniederung der Saubrette, eines Seitenbachs der Aubonne, eingenommen. Ganz im Süden umfasst das Gebiet einen kleinen Abschnitt des Jurafussplateaus mit dem Bois des Ursins und dem Bach Ruisseau des Rottières (bildet zeitweise die Südgrenze). Daneben besitzt Gimel einen kleinen Anteil am Tal Prévondavaux, das einst dem eiszeitlichen Rhonegletscher als Schmelzwasserrinne diente. Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über den Mont Chaubert (1'090 m ü. M.), eine dem Jura vorgelagerte Waldhöhe, und das dicht bewaldete Quellgebiet des Toleure bis auf den Kamm der Antiklinalen der Mont-Tendre-Kette. Die Nordgrenze verläuft auf dem Pass Col du Marchairuz und über die Monts de Bière, auf denen mit 1'490 m ü. M. der höchste Punkt von Gimel erreicht wird. Die einzige grössere Waldlichtung auf dem Kamm ist der Pré d'Aubonne, eine typische Jurahochweide mit den einzeln oder in Gruppen stehenden Fichten. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 62 % auf Wald und Gehölze, 32 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (731 m ü. M.), Sept-Fontaines (741 m ü. M.) und Bauloz (840 m ü. M.), alle am Hang des Mont Chaubert gelegen, sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Gimel sind Bière, Saubraz, Montherod, Pizy, Essertines-sur-Rolle, Saint-Oyens, Longirod, Saint-George und Le Chenit.

Quellenangabe: Die Seite "Gimel VD.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 11:46 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Gimel VD.Geschichte.

Gimel kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Auf dem Gemeindegebiet wurden Schalensteine aus dem Neolithikum, Spuren aus der Bronzezeit, eisenzeitliche Gräber und Reste einer römischen Niederlassung gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 979 unter dem Namen Gemella. Später erschienen die Bezeichnungen Gimellis (1051), Gemes (1139), Gimelz (1172), Gimez (1265), Gemels (1285), Gemello (1299) und Gymelz (1494). Der Ortsname ist auf das lateinische Wort gemella (Zwilling) zurückzuführen.Auf dem Gemeindegebiet von Gimel hatten im Mittelalter zunächst die Abtei Saint-Maurice, danach das Kloster Romainmôtier reichen Grundbesitz. Wahrscheinlich kam das Dorf 1357 an die Herren von Aubonne. Seit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 teilte Gimel die Geschicke von Aubonne und kam 1701 an die Landvogtei Aubonne. Es bildete darin einen eigenen Gerichtshof. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Aubonne zugeteilt.Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Gimel zu einem Kur- und Badeort, nachdem eine alkalische Quelle entdeckt wurde. Dies führte auch zur Verkehrserschliessung mit zwei elektrischen Bahnen von Rolle und Aubonne her.

Quellenangabe: Die Seite "Gimel VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 11:46 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.