Pension Giez

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Stadt Infos
Die Stadt Giez liegt in District du Jura-Nord vaudois im Vaud .
Der Name Giez bezeichnet verschiedene Orte:
- die Gemeinde Giez VD im Kanton Waadt, Schweiz
- die Gemeinde Giez (Haute-Savoie) im Département Haute-Savoie, Frankreich

Quellenangabe: Die Seite "Giez" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2008-11-17T18:12:42Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Giez VD.Geographie.

Giez liegt auf 529 m ü. M., 4 km nordnordwestlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an einem leicht nach Süden geneigten Hang eines Plateaus am Jurasüdfuss, zwischen dem Tal des Arnon und dem Westufer des Neuenburgersees., auf der mit 613 m ü. M. der höchste Punkt von Giez erreicht wird. Nördlich dieses Hügels befindet sich der Wald Bois de la Râpe, der die südliche Talseite des Arnon bedeckt. Der Flusslauf des Arnon bildet die Nordgrenze von Giez. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze und 58 % auf Landwirtschaft. (565 m ü. M.) nördlich des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Giez sind Valeyres-sous-Montagny, Orges, Vugelles-La Mothe, Novalles, Fontaines-sur-Grandson, Fiez und Grandson.

Quellenangabe: Die Seite "Giez VD.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 12:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

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Pensionen Giez
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...17 . bis 19 . Jahrhundert . Giez_VD7" ;

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Giez VD.Geschichte.

Das Gemeindegebiet war bereits zur Römerzeit besiedelt, was durch den Fund von Überresten einer Villa bezeugt wird. Im weiteren wurde ein burgundisches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen Gies. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: Gizium (1100), Giei und Gis (1154), Gyz (1179), erstmals Giez (1199), Giacum (1297) und Gye (1364). Der Ortsname wird auf das galloromanische Gaiacum (Hof des Gaius) zurückgeführt.Im Mittelalter hatten die Zisterzienserabtei Haut-Crêt und das Kloster Romainmôtier Grundbesitz in Giez. Seit dem 12. Jahrhundert sind die Edlen von Giez bezeugt. Später gehörte der Ort zur Herrschaft Grandson und diente 1476 Karl dem Kühnen vor der Schlacht bei Grandson als Heerlagerplatz. Nach 1476 wurde Grandson eine Vogtei unter der gemeinen Herrschaft von Bern und Freiburg. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Giez von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging.

Quellenangabe: Die Seite "Giez VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 12:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.