Pension Gempenach

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Stadt Infos
Die Stadt Gempenach liegt in Bezirk See / District du Lac im Fribourg / Freiburg .
Gempenach ist eine politische Gemeinde im Seebezirk (französisch: District du Lac) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der französische Name der Gemeinde lautet Champagny.

Quellenangabe: Die Seite "Gempenach" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-12T14:49:38Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Gempenach.Geographie.

Gempenach liegt auf 501 m ü. M., 6.5 km östlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich auf einem Plateau auf der westlichen Seite des Biberentals, auf der Höhe südlich des Grossen Mooses, im nördlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 1.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhen zwischen dem Grossen Moos im Nordwesten und dem Saanetal im Osten. Die östliche Grenze verläuft teilweise entlang der Biberen, welche hier in einem rund 10 bis 20 m in das Plateau eingetieften Tal fliesst. Ein kleiner Teil des Wannerenwaldes rechts der Biberen gehört ebenfalls zu Gempenach. Im Süden bildet ein linker Seitenbach, der Dorfbach von Lurtigen, die natürliche Grenze. Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über das Plateau (Chilenfeld) in die Wälder Stöckholz und Büchslenholz. Der höchste Punkt von Gempenach wird mit 533 m ü. M. auf dem Wiesenhügel Breitfeld erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 18 % auf Wald und Gehölze und 75 % auf Landwirtschaft.Zu Gempenach gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Gempenach sind Ulmiz, Büchslen und Ried bei Kerzers im Kanton Freiburg sowie Ferenbalm im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Gempenach.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Februar 2010 01:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...zur kantonsübergreifenden Pfarrei Ferenbalm . Gempenach7" ;

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Gempenach.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Gempenach war schon sehr früh besiedelt. So wurde auf der Forstmatte ein grosses Gräberfeld aus der frühen und mittleren La-Tène-Zeit gefunden. Die reichen Grabbeigaben (Schmuckwaren, Bronzefiebeln, Waffen) sind heute in den Museen von Murten und Bern zu besichtigen.Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 961 unter dem Namen Chempinnacho (Gut des Campanius). Später erschienen die (teilweise französischen) Bezeichnungen Champagniaco, Champagnie (1265) und Gampenach (1558).Seit dem Mittelalter unterstand Gempenach der Herrschaft Murten. 1475 gelangte das Dorf als Teil der Landvogtei Murten unter die gemeinsame Verwaltung der Stände Bern und Freiburg. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) kam Gempenach an den Kanton Freiburg. Während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit gehörte es zum Distrikt Murten, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Seebezirk eingegliedert wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Gempenach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Februar 2010 01:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.