Stadt Infos
Die Stadt Geltwil liegt in Bezirk Muri im Aargau .
Geltwil (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Muri im Südosten des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im oberen Bünztal an der Grenze zum Kanton Luzern. Geltwil ist einwohnermässig die kleinste Gemeinde des Bezirks.
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Geltwil.Geographie.
Die ländlich geprägte Gemeinde liegt am gleichmässig abfallenden Osthang des Lindenbergs und besteht aus den beiden Siedlungen Geltwil und Isenbergschwil. Der östlichste Zipfel befindet sich auf einem Ausläufer des Wagenrains, der durch den tief eingeschnittenen Rüeribach, einem Quellbach der Bünz, vom restlichen Gemeindegebiet getrennt ist. Auf einer Geländeterrasse unmittelbar westlich des Baches liegt auf einer Höhe von 575 Metern der Weiler Isenbergschwil (575 m ü. M.). Rund einen Kilometer weiter westlich liegt am Sörikerbach, dem zweiten Quellbach der Bünz, das nur unwesentlich grössere Geltwil (681 m ü. M.).[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 328 Hektaren, davon sind 50 Hektaren bewaldet und 16 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 830 Metern auf dem Grat des Lindenbergs, der tiefste auf 525 Metern am Rüeribach.Nachbargemeinden sind Buttwil und Muri im Norden, Benzenschwil im Osten, Beinwil (Freiamt) im Süden sowie das luzernische Hitzkirch im Westen.
Tourismusbüro:
www.Geltwil.ch Geltwil.ch
www.Geltwil.com
Geltwil.com

Adressen:
www.pensiongeltwil.ch
www.pensionengeltwil.ch
www.pension-geltwil.ch
www.pensionen-geltwil.ch
www.pension-geltwil.com
www.pension-geltwil.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
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Wissenswert
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Geltwil.Geschichte.
erfolgte im Jahr 1160 in den Acta Murensia. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Geltinwilari und bedeutet "Hofsiedlung des Gelto".[2] Geltwil und Isenbergschwil gehörten zum ältesten Besitz des 1027 gegründeten Klosters Muri, zahlreiche Mönche dieser bedeutenden Benediktinerabtei stammten von hier. Nach der Eroberung durch die Eidgenossen im Jahr 1415 gelangten beide Dörfer zum Amt Muri in den Freien Ämtern, blieben aber weiterhin eng mit dem Kloster verbunden. Am 20. März 1797 vernichtete ein Grossbrand sämtliche Gebäude von Isenbergschwil, die Siedlung wurde mit grösserem Gebäudeabstand wieder aufgebaut.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Geltwil bildete zusammen mit Isenbergschwil und Winterschwil (welches heute ein Teil von Beinwil (Freiamt) ist) eine Gemeinde im Distrikt Muri des kurzlebigen Kantons Baden. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 zerfiel die Gemeinde. Doch bereits am 26. Juni 1816 wurden Geltwil und Isenbergschwil endgültig fusioniert. Während des Sonderbundskriegs kam es am 12. November 1847 auf dem Dorfplatz von Geltwil zu einem Gefecht. Die von Guillaume-Henri Dufour angeführten Truppen der Eidgenossenschaft trafen dabei auf Einheiten des Sonderbunds. Bei dem im dichten Nebel geführten Schusswechsel gab es ein Dutzend Tote (siehe auch Gefecht von Geltwil).1942 musste die Schweiz unter dem Druck der Achsenmächte die Sommerzeit einführen. Doch die Gemeindeversammlung von Geltwil beschloss einstimmig, die Umsetzung dieser von aussen aufgezwungenen Massnahme zu verweigern und damit "ein Zeichen gegen das Anpassertum" zu setzen. So gab es in der Schweiz zwei Zeiten, neben der offiziellen auch eine Geltwiler Zeit. Dieser Entscheid wurde von den Schweizer Medien als eigenwilliges Vorgehen hinterwäldlerischer Bauern belächelt. Bei der zweiten Einführung der Sommerzeit im Jahr 1981 leistete Geltwil hingegen keinen Widerstand mehr.
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