Stadt Infos
Die Stadt Gänsbrunnen liegt in Bezirk Thal im Solothurn .
Gänsbrunnen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Thal des Kantons Solothurn in der Schweiz. Der französische Name des Dorfes lautet Saint-Joseph.
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Gänsbrunnen.Geographie.
Gänsbrunnen liegt auf 732 m ü. M., 8 km nordwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Die Streusiedlungsgemeinde erstreckt sich in einem Talkessel des Bantlibachs, im äussersten Westen des Juralängstals von Balsthal, am Nordfuss der Weissensteinkette im Solothurner Jura. nach Nordwesten durch die Klus von Gänsbrunnen zur Birs fliessen. Westlich dieses Talkessels gehört ein grosser Teil des Einzugsgebietes des Bantlibachs mit dem Binzberg (Passübergang ins Vallée de Tavannes) zu Gänsbrunnen. Die nördliche Grenze bildet dabei der Oberdörferberg (1'297 m ü. M.) auf der Antiklinalen der Graitery, im Süden verläuft die Grenze nicht auf dem Hauptkamm der ersten Jurakette, sondern auf dem nördlich davon gelegenen Felskamm mit steil aufgerichteten Schichten aus Malmkalk. Das Gewölbe der Weissenstein-Antiklinalen ist hier aufgebrochen und durch die fortschreitende Erosion entstanden mehrere Halbklusen.Östlich des Talkessels von Gänsbrunnen reicht die Gemeindefläche über eine niedrige Passhöhe in das Quellgebiet der Dünnern. Dieses wird im Süden vom Dilitschkopf (mit 1'333 m ü. M. die höchste Erhebung von Gänsbrunnen), der zum Weissenstein gehört, im Norden von der Walenmatt (1'239 m ü. M.) flankiert. Deren Hänge sind dicht bewaldet und teilweise von Felsbändern durchzogen. In einem langen schmalen Zipfel, der an seiner dünnsten Stelle nur etwa 50 Meter breit ist, erstreckt sich der Gemeindeboden von der Walenmatt nach Nordosten über die Bergweiden Malsenberg und Harzer (1'144 m ü. M.) bis in den Harzergraben oberhalb von Welschenrohr. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 67 % auf Wald und Gehölze und 31 % auf Landwirtschaft.Zu Gänsbrunnen gehören verschiedene Einzelhöfe im Tal und Sennhöfe auf den Jurahöhen. Nachbargemeinden von Gänsbrunnen sind Herbetswil, Welschenrohr, Oberdorf und Selzach im Kanton Solothurn sowie Court, Eschert, Grandval, Crémines, Corcelles und Seehof im Kanton Bern.
Tourismusbüro:
www.Gänsbrunnen.ch Gänsbrunnen.ch
www.Gänsbrunnen.com
Gänsbrunnen.com

Adressen:
www.pensiongaensbrunnen.ch
www.pensionengaensbrunnen.ch
www.pension-gaensbrunnen.ch
www.pensionen-gaensbrunnen.ch
www.pension-gaensbrunnen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: ...wurde 1627 im Stil der Spätgotik etwas abseits des Dorfes Gänsbrunnen erbaut . Sie besitzt einen beeindruckenden Hochaltar und bildet mit dem Pfarrhaus (1720) eine Einheit . Das Tanksäulenmuseum wurde 2003 eröffnet . G%C3%A4nsbrunnen7" ; ... |


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Gänsbrunnen.Geschichte.
überliefert. Gänsbrunnen gehörte im Mittelalter zur Propstei Moutier-Grandval. Im Jahr 1569 ging das Dorf durch Kauf an Solothurn über und wurde der Landvogtei Falkenstein eingegliedert. Erzabbau und Eisenverarbeitung im kleinen Stil gab es bereits im 16. Jahrhundert. Die erste Eisenschmelze in Gänsbrunnen wurde 1693 gegründet. Daneben gab es eine Glaserei und mehrere Mühlen. Wegen seiner Lage an der Grenze zum Fürstbistum Basel und ab 1797 an der Grenze nach Frankreich (Département du Mont-Terrible respektive Haut-Rhin ab 1800 bis 1815) war Gänsbrunnen früher eine wichtige Grenzstation mit Zollamt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) wurde Gänsbrunnen dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Von 1805 bis 1845 wurde von der Firma Ludwig Von Roll & Cie. ein Hochofen betrieben, der später nach Choindez verlegt wurde, weil sich der Eisenerzabbau nicht mehr rentierte. Der Bergbau wurde damit aufgegeben; seit 1908 wird jedoch ein Kalksteinbruch ausgebeutet.
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