Stadt Infos
Die Stadt Frutigen liegt in Amtsbezirk Frutigen im Bern / Berne .
Frutigen ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Verwaltungskreises Frutigen-Niedersimmental des Kantons Bern in der Schweiz.
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Frutigen.Geographie.
Die Gemeinde liegt im Kander- und Engstligental und erstreckt sich von der Niesenkette bis zum Gehrihorn. Frutigen ist in acht "Bäuerten" (Ortsteile) aufgeteilt.
Tourismusbüro:
www.Frutigen.ch Frutigen.ch
www.Frutigen.com
Frutigen.com

Adressen:
www.pensionfrutigen.ch
www.pensionenfrutigen.ch
www.pension-frutigen.ch
www.pensionen-frutigen.ch
www.pension-frutigen.com
www.pension-frutigen.com
Sehenswert/Wissenswert:
Lötschberg-Basistunnel Spiez-Frutigen-Bahn Frutigland Frutighaus Tellenburg
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Frutigland
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Wissenswert
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Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
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pensionen.ch: pensionen
...ge - wöhnlich Frutigerthal , vom Hauptorte des ganzen Zuges Frutigen (Helvetia) , mit 3500 Einwohnern , das seit dem grossen Brande von 1827 fast ganz neu aufgebaut ist , ein heiterer , belebter Ort , Der hier mündende östliche ... |
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pensionen.ch: pensionen
...wendeltreppenartig in ' s Leukerbad hinunter führt . Das bei Frutigen westlich sich abzweigende Engstil - gen thal , am gleichnamigen wilden Bergwasser , das andert - halb Stunden oberhalb Adelboden am Engstligenberg einen schönen Doppelfall bildet , ist ein wohlbewohntes ... |
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.... 90 f . Freiburg , Stadt 92 Friedrichshafen 18 Frutigen 75 Furgenpass 154 Furka 90 . 144 Furkel 176 Fürstenau 175 Fussach 18 Gäbris Gadinen Gais Galanda Galenstock 198 87 198 172 140 Gamchiluke 75 Ganterisch 96 Gaster 194 Gasternthai ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
...Christ . 156 . Fründ , Ioh . 81 . Frutigen 164 . Fi ' irste ' nlllnd 146 147 . Furca 28 63 68 70 71< ; br> ; 92 96 98 106 196 202 . Furgge - Gl . ... |
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pensionen.ch: Thunersee
...am nördl . Ufer treten hier
scharf hervor . Noch bei Frutigen (S . 145) sieht man ihre küh*
nen Zacken über die Vorberge emporragen .
Links an der Nordseite oberhalb Merlingen , dem Berner Bülach
(S . 34) , streckt sich ein felsiges ... |


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Städte und Gemeinden:
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Frutigen.Geschichte.
Eine Lappenaxt aus der Bronzezeit ist die erste Spur von Bewohnern in Frutigen. Münzen und eine eiserne Pflugschar belegen eine römische Besiedlung des Kandertales. Im 8. Jahrhundert Bau der ersten Kirche in Frutigen, die heutige Kirche wurde nach einem Brand 1727 neu aufgebaut. 1228 erste urkundliche Erwähnung von Frutigen.Um dringende Schulden begleichen zu können, verkaufte Herr Anton von Turn im Jahr 1400 für 6200 Florentiner Gulden die Herrschaft Frutigen an den Schultheissen von Bern. Das Kandertal wurde eine Bernische Landvogtei, verwaltet durch einen Kastlane (Landvogt) mit Sitz auf der Tellenburg. Die Tellenburg wurde im 12. Jahrhundert durch Berchthold V. von Zähringen als Wehrburg gebaut und ist heute zu einer Ruine verfallen.Wie das übrige Oberland widersetzte sich 1528 auch Frutigen der von Bern diktierten Reformation, musste aber nach dem Zusammenbruch des Interlakner Aufstandes den neuen Glauben annehmen. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Gegend jedoch ein Zentrum der reformierten Erweckung im Berner Oberland. Von 1798 bis 1803 (Helvetik) war das Berner Oberland ein eigener Kanton und Frutigen der Hauptort des Distrikts Frutigen. Danach war das Kandertal wieder ein bernisches Oberamt und ab 1831 ein Amtsbezirk. Am 3. August 1827 zerstörte ein Dorfbrand 82 Häuser und 48 Scheunen, ausser der Kirche blieben nur sechs Wohnhäuser unversehrt.Ab 1804 verkehrte ein Postwagen von Frutigen nach Thun. Mit dem Ausbau der Verkehrswege öffnete sich das Kandertal dem Tourismus und der Industrialisierung. 1901 wurde Frutigen durch die Eisenbahn mit Spiez verbunden; die Weiterführung durch den Lötschbergtunnel nach Brig erfolgte 1913. 1917 verkehrte der erste Postautokurs nach Adelboden. Frutigen ist Sitz einer Sekundarschule (1865), Berufsschulen und eines Bezirksspitals[2] (1907).
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