Pension Fraubrunnen

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Stadt Infos
Die Stadt Fraubrunnen liegt in Amtsbezirk Fraubrunnen im Bern / Berne .
Fraubrunnen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland im Kanton Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Fraubrunnen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-02-20T16:24:20Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Fraubrunnen.Geographie.

Fraubrunnen liegt auf 495 m ü. M., 8 km westnordwestlich von Burgdorf und 16 km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer breiten Mulde am östlichen Rand des Rapperswiler Plateaus und am Westrand der Schwemmebene der Emme, im Schweizer Mittelland. eingenommen, das von der Urtenen nach Norden zur Emme entwässert wird. Auch die in dieser Ebene liegenden ausgedehnten Waldgebiete Erlen-Ischlag und Fraubrunnen-Rüdtligen-Wald gehören zur Gemeinde. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über die Mulde von Fraubrunnen auf die angrenzenden Höhen des Rapperswiler Plateaus. Dazu zählen der Binelwald (535 m ü. M.), das Cholholz (542 m ü. M.) und die Rodungsinsel von Unterberg. Die höchste Erhebung von Fraubrunnen wird auf dem Roholen mit 575 m ü. M. erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 38 % auf Wald und Gehölze, 53 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (508 m ü. M.) und Unterberg (555 m ü. M.) auf dem Rapperswiler Plateau, Bischof (505 m ü. M.) auf dem Höhenrücken südlich von Schalunen und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Fraubrunnen sind Schalunen, Bätterkinden, Aefligen, Rüdtligen-Alchenflüh, Lyssach, Kernenried, Zauggenried, Grafenried, Etzelkofen und Büren zum Hof.

Quellenangabe: Die Seite "Fraubrunnen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Büren zum Hof Textauszug aus Wikipedia:
...die Vertreibung der Gugler nach dem Überfall auf das Kloster Fraubrunnen (1824 errichtet) und ein Gedenkstein von 1898 für die Gefallenen im Gefecht gegen die französischen Truppen (1798) . B%C3%BCren_zum_Hof7" ;
pensionen.ch: Fraubrunnen Textauszug aus Wikipedia:
Das zweiflügelige Schloss Fraubrunnen zeigt zwar noch die Grundstruktur der Hauptgebäude des nach 1280 wiederaufgebauten Klosters , doch wurden umfangreiche Veränderungen im 16 . Jahrhundert und im 18 . Jahrhundert (barocke Ausgestaltung) ...
pensionen.ch: Grafenried BE Textauszug aus Wikipedia:
...Anhöhe nördlich des Dorfes , dicht an der Grenze zu Fraubrunnen , steht die reformierte Pfarrkirche . Sie geht im Kern auf einen Bau aus dem 8 . Jahrhundert zurück , gehörte seit 1258 zum Besitz des Klosters Fraubrunnen und ...
pensionen.ch: pensionen ...Flüela 179 Flüelen 121 Flüelerarm 120 Flums 193 Forcola 178 Fraubrunnen 66 Frauenfeld 25 Freiburg , Kant . 90 f . Freiburg , Stadt 92 Friedrichshafen 18 Frutigen 75 Furgenpass 154 Furka 90 . 144 Furkel 176 Fürstenau 175 Fussach 18 ...

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Fraubrunnen.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Fraubrunnen war schon sehr früh besiedelt. Im Binelwald und im Rüdtligenwald wurden im 19. Jahrhundert Tumuli aus der Hallstattzeit und der La-Tène-Zeit ausgegraben. Auch aus der Römerzeit sind einige Überreste von Mauerwerk (wahrscheinlich Militärposten und weitere Gebäude), Strassenanlagen und reiche Münzfunde erhalten.Die Geschichte des Dorfes Fraubrunnen hängt eng mit derjenigen des Zisterzienserinnenklosters zusammen. Das Kloster Fraubrunnen wurde 1246 von den Kyburgern auf dem Boden der Siedlung Mülinen gegründet, die später den Namen Fraubrunnen annahm. Die erste urkundliche Erwähnung des neuen Ortsnamens erfolgte 1267 als Frouwenbrunnen. Später erschienen die Bezeichnungen Vrouwenbrunnen (1303), Frowenbrunnen (1305) und Fraubronnen (1724). Der Ortsname ist eine Übersetzung des Klosternamens fons beatae Mariae (Quelle der seligen Jungfrau Maria).Durch verschiedene Schenkungen und Erwerbungen gelangte das Kloster rasch zu reichem Grundbesitz. Als die Gugler 1375 das Kloster überfielen und brandschatzten, wurde auch das Dorf Fraubrunnen in Mitleidenschaft gezogen. Auf dem Tafelenfeld nördlich des Dorfes wurden die Gugler jedoch von den Bernern geschlagen und aus der Region vertrieben.Im Jahr 1406 kam die hohe Gerichtsbarkeit über Fraubrunnen an die Berner. Nachdem das Geschlecht der Kyburger 1420 ausgestorben war, gelangte die Ortschaft definitiv unter die Oberhoheit von Bern und wurde dem Landgericht Zollikofen zugeteilt. Mit der Einführung der Reformation wurde das Kloster 1528 säkularisiert, und die Ländereien des Klosters wurden zur Landvogtei Fraubrunnen zusammengefasst. Das Kloster wurde zu einem Schloss umgebaut und diente fortan als Sitz des Landvogtes, während die Kirche 1535 abgebrochen wurde.Mit dem Einmarsch der Franzosen kam es 1798 auf dem Tafelenfeld zu einer Schlacht zwischen den napoleonischen Truppen und den Bernern, in der letztere eine Niederlage einzogen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte Fraubrunnen während der Helvetik zum Distrikt Zollikofen. Ab 1803 war es Hauptort des Oberamtes Fraubrunnen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Durch die Entwässerung und Melioration des Sumpfgebietes im Fraubrunnenmoos wurde 1848-49 und 1918-19 viel neues Kulturland gewonnen.

Quellenangabe: Die Seite "Fraubrunnen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 17:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.