Pension Fisibach

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Stadt Infos
Die Stadt Fisibach liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
(:Fisibach)
(:Restorant Bären Fisibach)
(:Hägelen)

Fisibach (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt am Hochrhein und grenzt sowohl an Deutschland als auch an den Kanton Zürich.

Quellenangabe: Die Seite "Fisibach" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T20:12:51Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Fisibach.Geographie.

Das Dorf liegt rund einen Kilometer südlich des Rheins. Es ist nach dem gleichnamigen Bach benannt, der von Süden nach Norden fliesst und in den Fluss mündet. Das Tal des Fisibachs ist knapp zweihundert Meter breit und wird auf beiden Seiten durch Hügel des Tafeljuras begrenzt, dem Sanzenberg (552 m ü. M.) im Osten und dem "Berg" (601 m ü. M.) im Westen. Beide sind im unteren Bereich äusserst steil und gehen in langgestreckte Hochebenen über. Am Hang des Sanzenbergs befindet sich eine Tongrube. Nördlich und östlich des Dorfes erstreckt sich die weite, flache Rheinebene, die im Westen durch den Rietbuck (461 m ü. M.) begrenzt wird und sich zu einem schmalen Streifen verengt. Fisibach kennt keinen eigentlichen Dorfkern, stehen die Häuser rund um eine grosse Wiese im Zentrum. Im hinteren Teil des Fisibachtals, rund eineinhalb Kilometer südlich des Dorfes, liegt der Weiler Hägelen (405 m ü. M.), südwestlich davon, auf einer kleinen Terrasse direkt an der Kantonsgrenze, der Weiler Waldhausen (495 m ü. M.).[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 577 Hektaren, davon sind 265 Hektaren bewaldet und 49 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 601 Metern auf der Hochfläche des Bergs, der tiefste auf 334 Metern am Rhein.Nachbargemeinden sind Hohentengen im Norden, Kaiserstuhl im Nordosten, Weiach im Osten, Bachs im Südosten, Siglistorf im Südwesten, Wislikofen im Westen und Rümikon im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Fisibach.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. März 2010 22:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...erhalten ist . Die kürzlich restaurierte Dorfkapelle von Fisibach stammt aus dem 17 . Jahrhundert , der Altar ist im Rokoko - Stil , die Chorfresken im frühbarocken Stil . Fisibach4" ;

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Fisibach.Geschichte.

Einzelne Funde zeugen von einer Besiedlung der Gegend während der Bronzezeit (etwa 2000 bis 800 v. Chr.). Am Rhein errichteten die Römer um das Jahr 370 einen Wachtturm, nachdem der Fluss als Nordgrenze des Imperiums festgelegt worden war. Die Grenzbefestigungen wurden jedoch bereits im ersten Jahrzehnt des 5. Jahrhunderts aufgegeben, als sich die Römer über die Alpen zurückzogen. Später besiedelten die Alamannen die Gegend. Die erste Erwähnung von Fusibach erfolgte im Jahr 1050. Später wurde der Ort Nider-Visibachs genannt und von Obervisibachs (heute Teil der Gemeinde Bachs, Kt. Zürich) unterschieden. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Funsinbah und bedeutet "Bach des Funso".[2]Die Edlen von Waldhausen besassen beim gleichnamigen Weiler eine kleine Burg, die aber bereits im 15. Jahrhundert als Burgstall bezeichnet wurde und von der heute nichts erhalten geblieben ist. Die Edlen stifteten 1113 die Propstei in Wislikofen und schenkten dem Kloster St. Blasien zu diesem Zweck umfangreichen Grundbesitz. Auf einer Insel im Rhein stand die Burg Schwarzwasserstelz, deren Ruinen allerdings 1875 abgebrochen wurden. Die Bewohner von Schwarzwasserstelz übten die niedere Gerichtsbarkeit über Fisisbach aus, der Landvogt in Baden über Waldhausen und Hägelen. Die hohe Gerichtsbarkeit war im Besitz des Fürstbischofs von Konstanz.Die Eidgenossen eroberten 1415 den Aargau und Fisibach gehörte nun zum Amt Kaiserstuhl der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Fisibach wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.Am 1. August 1876 wurde die Bahnstrecke Winterthur-Bülach-Koblenz eröffnet. Die Gemeinde profitierte aber nur indirekt, da der nächstgelegene Bahnhof Weiach-Kaiserstuhl über zwei Kilometer entfernt lag. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl um über 40 Prozent ab, da viele verarmte Bewohner wegzogen. Heute noch hat Fisibach weniger Einwohner als im Jahr 1850. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb die Gemeinde landwirtschaftlich geprägt, der einzige nennenswerte Industriebetrieb ist die Ziegelei.

Quellenangabe: Die Seite "Fisibach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. März 2010 22:34 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.