Stadt Infos
Die Stadt Fischbach-Göslikon liegt in Bezirk Bremgarten im Aargau .
Fischbach-Göslikon (schweizerdeutsch: , auch Figö genannt) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Bremgarten und liegt im Reusstal.
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Fischbach-Göslikon.Geographie.
Die Gemeinde besteht aus den zwei Ortsteilen Fischbach (im Nordwesten) und Göslikon (im Südosten), die in den letzten Jahrzehnten zusammengewachsen sind. Diese liegen am flachen östlichen Abhang des Wagenrains, rund einen halben Kilometer vom westlichen Ufer der Reuss entfernt. Ein hufeisenförmiger Altwasserlauf reicht fast bis nach Fischbach. Im Süden hat die Gemeinde einen Anteil am Bremgarterwald, einem der grössten zusammenhängenden Waldgebiete im Aargauer Mittelland. Dort befindet sich das Fischbacher Mösli, ein 280 Meter langer und bis zu 100 Meter breiter Weiher, der von einem Schilfgürtel umgeben ist.Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 307 Hektaren, davon sind 60 Hektaren bewaldet und 52 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 445 Metern im Gebiet Obermatten, die tiefste Stelle liegt auf 354 Metern an der Reuss.Nachbargemeinden sind Künten im Norden, Eggenwil im Osten, Bremgarten im Südosten, Wohlen im Südwesten und Niederwil im Westen.
Tourismusbüro:
www.Fischbach-Göslikon.ch Fischbach-Göslikon.ch
www.Fischbach-Göslikon.com
Fischbach-Göslikon.com

Adressen:
www.pensionfischbach-goeslikon.ch
www.pensionenfischbach-goeslikon.ch
www.pension-fischbach-goeslikon.ch
www.pensionen-fischbach-goeslikon.ch
www.pension-fischbach-goeslikon.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: Kirche Göslikon Prägend für den Ortsteil Göslikon ist der denkmalgeschützte Kirchenbezirk mit der katholischen Pfarrkirche , der Rochuskapelle , dem Pfarrhaus und dem Friedhof . Die Stadt Baden , ... |


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Fischbach-Göslikon.Geschichte.
Zwei Gräber mit Beigaben weisen darauf hin, dass die Gegend bereits während der Hallstattzeit besiedelt war. Aus der Römerzeit stammen die Überreste eines Gebäudes. Die erste urkundliche Erwähnung von Visbach (vom althochdeutschen Fiscbah abgeleitet) erfolgte im Jahr 1048 im Rahmen der Einweihung der Kirche.[2] Diese gelangte 1159 in den Besitz des Klosters Muri und 1360 an das Agnesspital in Baden. Der Ortsname Cohelinchon erschien erstmals 1159, er stammt vom althochdeutschen Gozilinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Gozilo".[3]Weitere Grundbesitzer im Mittelalter waren die Klöster Gnadenthal und Hermetschwil. Die hohe und die niedere Gerichtsbarkeit lagen in den Händen der Habsburger. 1415 eroberten die Eidgenossen; Fischbach und Göslikon lagen nun im Amt Hermetschwil (auch Krummamt genannt) in den Freien Ämtern, einer gemeinen Herrschaft. Im Jahr 1529 traten die Einwohner beider Dörfer zur Reformation über, mussten aber nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 zum alten Glauben zurückkehren.Am 26. Mai 1712 fand südlich von Fischbach im Rahmen des Zweiten Villmergerkriegs die Staudenschlacht statt. Berner Truppen, die sich auf dem Weg von Mellingen nach Bremgarten befanden, gerieten in einen Hinterhalt der Innerschweizer, konnten den Angriff allerdings zurückschlagen. Bei dem zweistündigen Gefecht kamen 87 Berner und mehr als 400 Innerschweizer Soldaten (mehrheitlich Luzerner) ums Leben.[4] Am 24. Juli 1712 kam es bei Villmergen schliesslich zur Entscheidungsschlacht, bei der die katholischen Orte eine verheerende Niederlage erlitten.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Beide Dörfer wurden vereinigt und bildeten zusammen eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wanderte fast ein Drittel der Bevölkerung wegen zunehmender Armut aus, meist in die grossen Schweizer Städte, aber auch nach Nordamerika. Danach stagnierte die Bevölkerung bis etwa 1960. Seither hat sich die Bevölkerungszahl aufgrund einer regen Bautätigkeit mehr als verdreifacht.
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