Stadt Infos
Die Stadt Feldbrunnen-St. Niklaus liegt in Bezirk Lebern im Solothurn .
Feldbrunnen-Sankt Niklaus ist eine politische Gemeinde im Bezirk Lebern des Kantons Solothurn in der Schweiz.
Partnergemeinden:
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Feldbrunnen-St. Niklaus.Geographie.
Feldbrunnen-Sankt Niklaus liegt auf 452 m ü. M., 2 km nordöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Terrasse nördlich der Aare, am Südfuss des Juras östlich des Verenabaches, im Solothurner Mittelland. (485 m ü. M.) bis auf die angrenzenden Waldhöhen der Verenakette. Diese Kette bildet eine kleine, der Weissensteinkette vorgelagerte Jurafalte. Sie wird auf dem Gebiet von Feldbrunnen-Sankt Niklaus durch das Trockental des Chalchgrabens untergliedert. Auf dem Rehhubel (583 m ü. M.) und auf dem Moos werden mit 595 m ü. M. die höchsten Erhebungen der Gemeinde erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 14 % auf Siedlungen, 46 % auf Wald und Gehölze, 39 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 1 % war unproduktives Land. (454 m ü. M.) auf der Terrasse nördlich der Aare und Sankt Niklaus (466 m ü. M.) am Austritt des Verenabachs aus der Verenaschlucht. Nachbargemeinden von Feldbrunnen-Sankt Niklaus sind Solothurn, Rüttenen, Riedholz und Zuchwil.
Tourismusbüro:
www.Feldbrunnen-St. Niklaus.ch Feldbrunnen-St. Niklaus.ch
www.Feldbrunnen-St. Niklaus.com
Feldbrunnen-St. Niklaus.com

Adressen:
www.pensionfeldbrunnen-st-niklaus.ch
www.pensionenfeldbrunnen-st-niklaus.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Feldbrunnen-St. Niklaus.Geschichte.
schriftlich dokumentiert wurde. Dieser Weiler bildete den Ursprung von Sankt Niklaus, wurde aber 1375 von den Guglern zerstört. Die wiederaufgebaute Ortschaft wurde in Anlehnung an die Nikolauskapelle nun Sankt Niklaus genannt. Feldbrunnen ist 1319 erstmals als Velbrunnen erwähnt; von 1455 stammt die Bezeichnung Felbrunnen.Das Gebiet von Sankt Niklaus und Feldbrunnen unterstand im Mittelalter dem Sankt-Ursen-Stift in Solothurn und gelangte 1344 an die Stadt Solothurn, welche fortan sowohl die niedere als auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübte. Bis 1720 gehörten beide Dörfer direkt zum alten Stadtbezirk Solothurn. Mit der Ausgrenzung des engeren Stadtbezirks wurden Feldbrunnen und Sankt Niklaus von der Stadt abgetrennt und der Vogtei Flumenthal unterstellt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörten Feldbrunnen und Sankt Niklaus während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern. Im Rahmen der Neuordnung der politischen Gemeinden 1803 wurden die beiden Dörfer nicht berücksichtigt, weshalb lange Zeit über einen Anschluss an Riedholz diskutiert wurde. Erst 1831 wurde Feldbrunnen-Sankt Niklaus zur politisch selbständigen Gemeinde erhoben. Zweimal, 1865 und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, stand ein Anschluss der damals sehr armen Gemeinde nach Solothurn zur Debatte, was jedoch zunächst am Widerstand der Solothurner, später an demjenigen der Dorfbevölkerung scheiterte.
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