Pension Farvagny

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Die Stadt Farvagny liegt in District de la Sarine im Fribourg / Freiburg .
Farvagny ist eine politische Gemeinde im District de la Sarine (deutsch: Saanebezirk) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der frühere deutsche Ortsname Favernach wird heute nicht mehr verwendet. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1996 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Farvagny-le-Grand, Farvagny-le-Petit, Grenilles und Posat gebildet.

Quellenangabe: Die Seite "Farvagny" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-16T16:22:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Farvagny.Geographie.

Farvagny liegt auf 700 m ü. M., 12 km südwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der Talmulde der Longivue am Nordfuss des Mont Gibloux, westlich des Saanegrabens, im Molassehügelland des Freiburger Mittellandes, in der Region Ogoz.Die Fläche des 10.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des leicht gewellten Molasseplateaus zwischen den Tälern von Glâne im Westen und Saane im Osten. Der zentrale Gemeindeteil wird von der rund 500 bis 700 m breiten flachen Talmulde der Longivue eingenommen, die von Westen nach Osten fliesst, sich unterhalb von Grenilles allmählich in die Molasseschichten einsenkt und schliesslich in die Glâne mündet. Südlich der Longivue reicht der Gemeindeboden über den Hang von Farvagny-le-Grand bis an den Fuss des Hügelzuges des Gibloux und erreicht im Wald Montban mit 800 m ü. M. den höchsten Punkt von Farvagny. Auch das Waldgebiet Gros Dévin im Quellgebiet der Longivue gehört zu Farvagny. (741 m ü. M.) und die Mulde von Posat bis in das ausgedehnte Waldgebiet Bois Cornard. Die nordwestliche Grenze verläuft im hier tief in das Molasseplateau eingeschnittenen, dicht bewaldeten Tal der Glâne. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 21 % auf Wald und Gehölze, 67 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Farvagny besteht aus den Ortsteilen:

  • Farvagny-le-Grand (früher deutsch: Grossfavernach), 700 m ü. M., am Südrand der Mulde der Longivue und am Fuss des Gibloux, 1136 Einwohner (1995), ehemaliges Gemeindegebiet von rund 3.6 km².
  • Farvagny-le-Petit (früher deutsch: Kleinfavernach), 700 m ü. M., am Nordrand der Mulde der Longivue und am Fuss der Höhe Le Saugy, 264 Einwohner (1995), ehemaliges Gemeindegebiet von rund 2.7 km².
  • Grenilles, 682 m ü. M., am Hang nördlich der Longivue, 92 Einwohner (1995), ehemaliges Gemeindegebiet von rund 1.9 km².
  • Posat, 664 m ü. M., auf dem Plateau östlich des Glânetals, 70 Einwohner (1995), ehemaliges Gemeindegebiet von rund 2.0 km².
Im weiteren gehören auch verschiedene Einzelhöfe zur Gemeinde. Nachbargemeinden von Farvagny sind Hauterive, Corpataux-Magnedens, Rossens, Pont-en-Ogoz, Vuisternens-en-Ogoz, Le Glèbe, Autigny und Cottens.

Quellenangabe: Die Seite "Farvagny.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. August 2009 18:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Wappen von 1617 . Die Kapelle Saint - Claude in Farvagny - le - Petit erhielt ihre heutige Gestalt beim Neubau 1709 . In den verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Farvagny sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17 . bis ...
pensionen.ch: Rossens FR Textauszug aus Wikipedia:
...Nachdem Rossens 1870 eine unabhängige Pfarrei geworden war (vorher zu Farvagny gehòig) , wurde 1874 die neue Pfarrkirche Saint - Joseph erbaut . Auf einem von der Saane umflossenen Felsvorsprung stehen die Ruinen des Schlosses von Illens , das aus dem ...

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Farvagny.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1082 unter dem Namen Faverneis. Später erschienen die Bezeichnungen Fauarniaco, Fauarniei, Fauernie im 12. Jahrhundert, Fauerni (1177), Favernie (1228), Favarnye (1285), Fauarnier (1342), Fauarnye (1445) und Faruagnie (1668). Als deutsche Versionen sind Fauernachen (1555) und Fauernach (1578) überliefert. Der Ortsname geht auf den gallorömischen Personennamen Fabrinius zurück.Seit dem Mittelalter gehörte Farvagny zur Herrschaft Pont, die 1250 unter den Einflussbereich der Grafen von Savoyen gelangte. Schon vor der ersten Nennung war Farvagny eine Pfarrei. Die Chorherren vom Grossen Sankt Bernhard gründeten 1228 im Ort ein Priorat.Durch Kauf kam Farvagny 1483 zusammen mit der Herrschaft Pont unter die Herrschaft von Freiburg. Dieses wandelte die Herrschaft in die Vogtei Pont-Farvagny um. Als das Schloss Pont zu Beginn des 17. Jahrhunderts verfiel, wurde Farvagny 1617 der neue Hauptort der Vogtei. Die Vögte residierten von nun an im ehemaligen Gerichtsgebäude von Farvagny-le-Grand, das zum Schloss umgebaut wurde. Im 17. Jahrhundert erhielten die Bürger von Farvagny von der Stadt Freiburg gewisse Freiheiten zugesprochen.Nach dem Einmarsch der französischen Truppen im Jahr 1798, welche das Ende des Ancien régime einleitete, blieben der Vogt und die Dorfbewohner bis zur Kapitulation der Stadt Freiburg treu. Während der Helvetik gehörte Farvagny zum Bezirk Romont. 1803 wurde es zum Hauptort des Bezirkes Farvagny erhoben, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Saanebezirk eingegliedert wurde.Im Jahr 1995 entschieden sich die Bewohner von Farvagny-le-Grand, Farvagny-le-Petit, Grenilles und Posat für das Zusammengehen ihrer Gemeinden. Damit kam es zur ersten grossen Gemeindefusion im Kanton Freiburg, die auf den 1. Januar 1996 rechtskräftig wurde; die neue Gemeinde erhielt den Namen Farvagny. Gleichzeitig wurde für die Gesamtgemeinde ein neues Wappen eingeführt.

Quellenangabe: Die Seite "Farvagny.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. August 2009 18:55 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.