Stadt Infos
Die Stadt Falera liegt in Bezirk Surselva im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Falera (deutsch und bis 1969 offiziell deutsch Fellers) ist eine politische Gemeinde im Kreis Ilanz im Bezirk Surselva des Kantons Graubünden in der Schweiz. Der Ursprung des Namens ist unklar. Vermutlich enthält er einen vorrömischen Stamm, der sich später mit dem lateinischen Suffix -aria verband, das im Surselvisch -era ergab. Faleras Wahrzeichen ist die Kirche St. Remigius aus dem 15. Jahrhundert.
Partnergemeinden:
Pensionen Falera Mühlethurnen Pensionen Falera Kilchberg (ZH) Pensionen Falera Morissen Pensionen Falera Vendlincourt Pensionen Falera Lohn (GR) Pensionen Falera Wünnewil-Flamatt Pensionen Falera Bösingen Pensionen Falera Arboldswil Pensionen Falera Lajoux (JU) Pensionen Falera Bolligen
Falera.Geographie.
Die Gemeinde liegt auf einer Terrasse auf der linken Hangseite des Vorderrheintals. Vom gesamten Gemeindeareal von 2235 ha sind 1'432 ha landwirtschaftliches Nutzgebiet (meist Alpwirtschaften), 435 ha Wald und Gehölz, 309 ha unproduktive Fläche (meist Gebirge) und 59 ha Siedlungsfläche. Das Gemeindegebiet hat einen Anteil am Vorabgletscher. Die Gemeinde grenzt an Laax, Ladir, Ruschein, Sagogn, Schluein und Schnaus.
Tourismusbüro:
www.Falera.ch Falera.ch
www.Falera.com
Falera.com

Adressen:
www.pensionfalera.ch
www.pensionenfalera.ch
www.pension-falera.ch
www.pensionen-falera.ch
www.pension-falera.com
www.pension-falera.com
Sehenswert/Wissenswert:
Crap Sogn Gion Burg Wildenberg (Falera) St. Remigius (Falera) Vorabgletscher Parc la Mutta
Crap Sogn Gion
Burg Wildenberg (Falera)
St. Remigius (Falera)
Vorabgletscher
Parc la Mutta
Bergbahnen Flims
Herz-Jesu-Kirche (Falera)
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Falera
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Bergbahnen Flims Burg Wildenberg (Falera) Crap Sogn Gion Falera Herz-Jesu-Kirche (Falera) Parc la Mutta St. Remigius (Falera) Vorabgletscher
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Falera Dinhard Pension Falera Schmerikon Pension Falera Büchslen Pension Falera Sigirino Pension Falera Cuarny Pension Falera L'Isle Pension Falera Le Locle Pension Falera Schnottwil Pension Falera Strengelbach Pension Falera Saint-Prex
Falera.Geschichte.
Der Dorfname und viele Flurnamen stammen aus vorrömischer Zeit und lassen darauf schliessen, dass Falera seit der mittleren Bronzezeit ununterbrochen bewohnt ist.In den 1940er Jahren entdeckte der damalige Kantonsförster Walo Burkart auf der Hügelkuppe La Mutta, dem bewaldeten Hügel hinter der Remigiuskirche, die Reste einer ummauerten Siedlung aus der Bronzezeit; die ältesten Funde reichen bis in das 18. Jahrhundert vor Christus zurück. Die Ausgrabungen zeigte, dass der Hügel während gegen 1400 Jahren besiedelt war, bis ca. 400 v. Chr. Während dieser Zeit brannte die Siedlung drei Mal vollständig ab und wurde wieder aufgebaut. In den verschiedenen Kulturschichten fanden sich Keramikscherben, Mahlsteine, Bronzesicheln sowie die weiter unten erwähnte Bronzenadel.Die Römer haben in Falera keine Spuren hinterlassen. Das deutlichste Zeugnis der Römerzeit findet sich jedoch in der romanischen Sprache, die auf lateinische Wurzeln zurückgeht. wurden 765 im Testament des Bischof Tello von Chur erstmals schriftlich erwähnt. Die Vorläuferkirche von St. Remigius erscheint 841 im karolingischen Reichsurbar. Das Dorf war über Jahrhunderte nur dem Kloster Disentis in Form von Getreide abgabepflichtig. Im Hochmittelalter hatte das Kloster Disentis jedoch seine Rechte für eine gewisse Zeit dem Kloster Pfäfers und später auch den Herren von Wildenberg-Heiligenberg abgetreten. Mit der Gründung des Grauen Bundes im Jahre 1424 wurde Falera Teil der Gerichtsgemeinde Gruob/Ilanz. 1525, zur Zeit der Reformation, kaufte sich das Dorf vom Kloster Disentis frei. Wie die anderen Gemeinden der Drei Bünde war Falera eigenständig und verwaltete sich selber. Mit der Kantonsverfassung von 1854 verloren die Bündner Gemeinden teilweise ihre Selbständigkeit und wurden den kantonalen Behörden unterstellt.Am Rande des Schleuiser Tobels liegen die Ruinen der Stammburg der Herren von Wildenberg, die Burg Wildenberg.
|