Stadt Infos
Die Stadt Fahrwangen liegt in Bezirk Lenzburg im Aargau .
Fahrwangen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Lenzburg im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Seetal unweit des Hallwilersees und grenzt an den Kanton Luzern.
Partnergemeinden:
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Fahrwangen.Geographie.
Fahrwangen liegt in einer Mulde am sanft abfallenden, nordwestlichen Abhang des Lindenbergs. Der Dorfbach entwässert das Gemeindegebiet zum Hallwilersee hin, wobei er teilweise in einem Tobel verläuft. Vom Dorfzentrum aus erstreckt sich in nördlicher Richtung eine ausgedehnte Ebene. An der luzernischen Grenze, rund zwei Kilometer südlich des Dorfzentrums, besitzt Fahrwangen einen 500 Meter langen Uferstreifen am Hallwilersee. Das Dorf ist vollständig mit der Nachbargemeinde Meisterschwanden zusammengewachsen.[3]Die Fläche der Gemeinde beträgt 500 Hektaren, davon sind 99 Hektaren mit Wald bedeckt und 69 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 660 Metern an der östlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 449 Metern am Ufer des Hallwilersees.Nachbargemeinden sind Meisterschwanden im Westen, Sarmenstorf im Norden und Bettwil im Osten sowie die luzernischen Gemeinden Aesch und Schongau im Süden.
Tourismusbüro:
www.Fahrwangen.ch Fahrwangen.ch
www.Fahrwangen.com
Fahrwangen.com

Adressen:
www.pensionfahrwangen.ch
www.pensionenfahrwangen.ch
www.pension-fahrwangen.ch
www.pensionen-fahrwangen.ch
www.pension-fahrwangen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Fahrwangen
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Meisterschwanden
Textauszug aus Wikipedia: ...Meisterschwanden zur reformierten Kirchgemeinde Seengen und bildete danach zusammen mit Fahrwangen eine eigene Kirchgemeinde . Aus diesem Grund wurde 1819/20 eine spätklassizistische Kirche gebaut , die weitgehen |


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Fahrwangen.Geschichte.
Durch verschiedene Funde konnte nachgewiesen werden, dass die Gegend während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit besiedelt war. Auch römische Mauerreste sowie keltische und alamannische Gräber sind entdeckt worden. Die erste urkundliche Erwähnung von Farnowanch erfolgte im Jahr 831. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen und bedeutet "Abhang mit Farnkraut".[2] Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, wurden 1264 die Habsburger die neuen Landesherren. Diese besassen sowohl die hohe wie auch die niedere Gerichtsbarkeit. Zwischen 1354 und 1380 traten sie sämtliche Rechte an die Herren von Hallwyl ab.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Fahrwangen war zwar nun ein Teil des Untertanengebiets der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau, doch das Dorf blieb eine fast gänzlich autonome Gerichtsherrschaft der Hallwyler. Erst im 18. Jahrhundert konnten die Berner ihren Einfluss nach und nach ausdehnen. 1528 wurde die Reformation eingeführt. Bis 1531 war Fahrwangen in kirchlichen Belangen der Pfarrei Sarmenstorf unterstellt. Als Sarmenstorf nach dem Zweiten Kappelerkrieg wieder katholisch geworden war, wurde Fahrwangen der Pfarrei Seengen zugeteilt und war erst ab 1817 eine eigene Pfarrei (die Kirche steht in Meisterschwanden). Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Fahrwangen zum Kanton Aargau.Im 18. Jahrhundert hielten erste Formen der Industrie Einzug. Die Baumwollweberei und später die Strohflechterei lösten allmählich die Landwirtschaft als wichtigsten Erwerbszweig ab. Der Anteil der Industriearbeiter blieb konstant hoch und betrug um 1920 über 60 %. Am 18. Dezember 1916 erfolgte mit der Eröffnung der Wohlen-Meisterschwanden-Bahn der Anschluss ans Eisenbahnnetz. Diese elektrische Normalspurbahn stellte ihren Betrieb jedoch am 31. Mai 1997 wieder ein. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stagnierte die Bevölkerung. Gleichzeitig nahmen die Dienstleistungsbetriebe auf Kosten der Landwirtschaft und der Industrie eine immer wichtigere Rolle ein. Aufgrund der attraktiven Wohnlage über dem Hallwilersee stieg die Einwohnerzahl seit 1980 um über einen Viertel.
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