Stadt Infos
Die Stadt Ennetbaden liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Ennetbaden (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden des Schweizer Kantons Aargau. Sie befindet sich, wie der Name andeutet, gegenüber der Stadt Baden am rechten Ufer der Limmat. Ennetbaden war früher ein Teil Badens, ist aber seit 1819 eine eigenständige Gemeinde.
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Ennetbaden.Geographie.
Ennetbaden besitzt auf allen Seiten natürliche Grenzen. Das Dorf liegt in einem rund eineinhalb Kilometer langen, muldenförmigen Seitental der Limmat zwischen dem Geissberg (586 m ü. M.) im Norden sowie der Lägern und der Klus von Baden im Süden. Die Lägern ist der nordöstlichste Ausläufer des Faltenjuras, während der Geissberg zum Tafeljura gerechnet wird. Die Limmat bildet die westliche, der Höhtal-Sattel die östliche Grenze der Gemeinde. Die Bebauung konzentriert sich auf den Uferbereich an der Limmat sowie auf den sonnigen Geissberg-Südhang.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 211 Hektaren, davon sind 88 Hektaren bewaldet und 78 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf dem Lägerngrat auf 757 Metern, der tiefste auf 360 Metern an der Limmat.Nachbargemeinden sind Freienwil im Norden, Ehrendingen im Osten, Wettingen im Süden, Baden im Westen und Obersiggenthal im Nordwesten. Baden, Ennetbaden, Obersiggenthal und Wettingen bilden einen zusammenhängenden Siedlungsraum.
Tourismusbüro:
www.Ennetbaden.ch Ennetbaden.ch
www.Ennetbaden.com
Ennetbaden.com

Adressen:
www.pensionennetbaden.ch
www.pensionenennetbaden.ch
www.pension-ennetbaden.ch
www.pensionen-ennetbaden.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: ... Das am rechten Ufer der Limmat gelegene Ennetbaden ist durch die Schiefe Brücke und den Mercier - Fussgängersteg mit dem Badener Bäderquartier verbunden . Die sich dem Flussufer entlang ziehende Häuserzeile ist halb ländlich und halb städtisch geprägt ... |


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Ennetbaden.Geschichte.
Grabungen im Jahr 2008 ergaben, dass die Römer um 120 n. Chr. auf den Brandruinen eines 80 Jahre zuvor entstandenen Handwerkerquartiers, das zur Siedlung Aquae Helveticae (Baden) auf der anderen Flussseite gehörte, einen repräsentativen Terrassenbau errichteten. Dieser war ungewöhnlich luxuriös mit Freskenmalereien, Mosaiken, marmorverkleideten Wänden und Fussbodenheizungen ausgestattet; auch Teile des Mobiliars blieben erhalten. Das Gebäude wurde um 270 nach Überfällen der Alamannen aufgegeben. Bei den Grabungen kam ausserdem ein Friedhof aus dem 7. Jahrhundert zum Vorschein.[4][2] Die Siedlung war ein integraler Bestandteil der Stadt Baden, doch nur die Inhaber der "Kleinen Bäder" am Limmatufer besassen das Bürgerrecht. Die übrigen Bewohner waren Hintersassen, die dem Kloster St. Blasien zehntpflichtig waren. Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 gehörte Ennetbaden zur Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Die Steuerpflicht verlagerte sich zunehmend vom Kloster zur Stadt, ohne dass den Ennetbadenern die gleichen Rechte zugestanden wurden. Nur in landwirtschaftlichen Angelegenheiten handelten sie über die "Gerechtigkeitsgenossenschaft" eigenständig.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Die Ennetbadener entsandten nun einen Vertreter in den Stadtrat, der aber nur eingeschränktes Mitbestimmungsrecht hatte, so dass es häufig zu Spannungen kam. Baden empfand Ennetbaden als lästiges Anhängsel, während Ennetbaden sich vom grösseren Nachbarn ausgegrenzt fühlte. Als die Ennetbadener die Zahlung der Polizeisteuer verweigerten, stellte der Stadtrat im Januar 1817 beim Kanton den Antrag, den Stadtteil abzutrennen und daraus eine eigenständige Gemeinde zu bilden. Nach langen Verhandlungen erliess die Kantonsregierung ein entsprechendes Dekret, das nach der Zustimmung des Grossen Rates am 22. Dezember 1819 in Kraft trat.[5] Nach der Gründung der BBC in Baden Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Ennetbaden zu einem bevorzugten Wohngebiet. Der Kurbetrieb kam nach dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen.
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