Stadt Infos
Die Stadt Engi liegt in Kanton Glarus im Glarus .
Engi ist der Name - einer politischen Gemeinde des Kantons Glarus in der Schweiz, siehe Engi GL. - eines buddhistischen Gelehrten der Sanron-sh?, der um 900 zunächst im Yakushi-ji, dann im T?dai-ji lebte und Studien betrieb. - eines Neng? für den Zeitraum von 901 bis 923.
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Engi GL.Geographie.
Die Gemeinde liegt im Sernftal am Sernf, dem östlichen Nebenfluss der Linth, bevor er in Schwanden in die Linth mündet. Sie ist das nördlichste Dorf im Sernftal. Das Siedlungsgebiet ist langgestreckt und besteht aus den Teilen Vorderdorf, Dörfli und Hinterdorf. Das Gemeindegebiet umfasst steile bewaldete Berghänge, hochgelegene Alpen sowie bis 2500 m ü. M. hohe Berggipfel. Von der Gemeindefläche sind 38.1% landwirtschaftliche Nutzflächen, 36.1% ist Wald, 1.2% ist Siedlungsfläche und 24.4% ist unproduktiv. Die Alpgebiete liegen im Mühlebachtal, welches nach Norden öffnet und Richtung Osten abbiegt. Weitere Alpen sind Fittern (bekannt wegen gutem Alpkäse) Chreuel, Laueli und Gufeli (Schafalp). Herrliche gelegene Heualpen sind Bergli, Bützi, Oberfittern und Glattmatt. Das Klima ist alpin.
Tourismusbüro:
www.Engi.ch Engi.ch
www.Engi.com
Engi.com

Adressen:
www.pensionengi.ch
www.pensionenengi.ch
www.pension-engi.ch
www.pensionen-engi.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Engi GL.Geschichte.
Der Name Engi stammt von den alemannischen Siedlern ab. In einer Urkunde des Klosters Säckingen wird er erstmals im Jahr 1350 erwähnt., eine Alp des Landes Glarus am linken Sernfufer, damals ging man zur Grossviehzucht mit Alpsömmerung über. Für den Eigenbedarf wurde vor allem Gerste angebaut.Seit dem 13. Jahrhundert waren die Einwohner von Engi im Nachbardorf Matt kirchengenössig. Dort wurde 1273 eine Kirche errichtet und geweiht. Im Jahr 1528 wurde die Reformation eingeführt.Der Schieferabbau in Engi wurde 1565 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Damals wurde Fremden das Graben nach Schieferplatten verboten. Auf Grund der ungünstigen Transportbedingungen war der Abbau seit dem 17. Jahrhundert nicht mehr konkurrenzfähig, denn die Platten mussten auf Saumtieren aus dem Tal nach Schwanden gebracht werden.Das Bevölkerungswachstum, die napoleonischen Kriege mit dem Durchzug der Armee General Suworows im Oktober 1799, Naturkatastrophen und Mangel an Verdienstmöglichkeiten führten zu einer schweren wirtschaftlichen Krise. Sie zwang im 19. Jahrhundert viele Dorfbewohner, nach Nord- und Südamerika auszuwandern.. 1855 wurde die Sernftalstrasse erweitert. Leonhard Blumer gründete 1864 die Weberei Sernftal am Ausgang des Mühlebachtals. Er initiierte eine Strassenbahn, die von 1905 bis 1969 in Betrieb war, heute ist sie durch einen Busbetrieb ersetzt.
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