Stadt Infos
Die Stadt Endingen liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
Endingen ist der Name folgender Orte: - Endingen am Kaiserstuhl, Stadt im Landkreis Emmendingen, Baden-Württemberg - Endingen (Balingen), Stadtteil der Stadt Balingen im Zollernalbkreis, Baden-Württemberg - Endingen (Jakobsdorf), Ortsteil der Gemeinde Jakobsdorf im Landkreis Nordvorpommern, Mecklenburg-Vorpommern - Endingen AG, Gemeinde im Kanton Aargau, Schweiz
Partnergemeinden:
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Endingen AG.Geographie.
Das Haufendorf befindet sich bei der Mündung des Littenbachs in die Surb. Das Surbtal, das zunächst in westlicher Richtung verläuft, wendet sich nördlich des Dorfes nach Norden. Das Tal verengt sich und wird durch das Ruckfeld im Westen und den Hörndlihau im Osten begrenzt. Das Ruckfeld ist eine flache Ebene, die an ihren Rändern durch steil abfallende, bis zu 40 Meter hohe Flanken begrenzt wird. Der Hörndlihau ist ein Teil des Tafeljuras, die anfangs steile Flanke geht allmählich in eine flache Hochebene über. Das Gebiet südlich des Dorfes zählt geologisch zur Übergangszone zum Mittelland. Die Hänge des lang gezogenen Siggenbergs, der natürlichen Grenze zum Limmattal, sind bedeutend flacher und gleichmässiger. Etwa ein Kilometer südöstlich des Dorfzentrums liegt der kleine Weiler Loohof (430 m ü. M.).[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 846 Hektaren, davon sind 384 Hektaren bewaldet und 77 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 593 Metern auf dem Siggenberg, der tiefste auf 380 Metern an der Surb.Nachbargemeinden sind Unterendingen im Norden, Lengnau im Osten, Obersiggenthal im Süden und Würenlingen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Endingen.ch Endingen.ch
www.Endingen.com
Endingen.com

Adressen:
www.pensionendingen.ch
www.pensionenendingen.ch
www.pension-endingen.ch
www.pensionen-endingen.ch
www.pension-endingen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Endingen
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Wissenswert
Burg Amoltern Burg Kiechlinsbergen Endingen am Kaiserstuhl Koliburg Peter-Lauf
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Endingen AG
Textauszug aus Wikipedia: Jüdischer Friedhof Endingen Getrennte Hauseingänge für Christen und Juden Aus historischen Gründen besitzt Endingen weder eine katholische noch eine reformierte Kirche . Seit 1661 besuchen die Katholiken ... |
pensionen.ch: Lengnau AG
Textauszug aus Wikipedia: ...Kirche des gesamten Surbtals . Die für Lengnau und Endingen typischen Häuser mit zwei nebeneinander liegenden Haustüren (jeweils eine für Juden , eine für Christen) sind die Folge diskriminierender behòdlicher Erlasse . Den Juden war untersagt , Grund und Liegenschaften ... |


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Städte und Gemeinden:
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Endingen AG.Geschichte.
Einzelne Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit zeugen von einer frühen Besiedlung. Die Alamannen siedelten sich ungefähr im 6. Jahrhundert an. Die erste urkundliche Erwähnung von Entingas erfolgte im Jahr 798, als der Thurgauer Graf Odalricus dem Kloster St. Gallen einige Grundstücke schenkte. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Antingun und bedeutet "bei den Leuten des Anto".[2] Im Hochmittelalter lag das Dorf im Einflussbereich der Freiherren von Regensberg und des Bistums Konstanz. Ministerialen waren die Freiherren von Tegerfelden und seit mindestens 1239 die Ritter von Endingen. Seit spätestens 1305 lag die hohe Gerichtsbarkeit bei den Habsburgern, während das Kloster St. Blasien die niedere Gerichtsbarkeit ausübte.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau, Endingen gehörte nun zum Siggenamt der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. Ab 1678 siedelten sich erstmals Juden in Endingen an, die ihren Lebensunterhalt vor allem an der international bedeutenden Messe in Zurzach und am Markt in Baden verdienten. Die Juden unterstanden direkt dem Landvogt in Baden, sie durften weder Landwirtschaft betreiben noch ein Handwerk ausüben. Ab 1696 mussten sie sich alle 16 Jahre einen teuren Schutz- und Schirmbrief erkaufen. Ab 1776 wurde das Wohnrecht sämtlicher Juden der Schweiz auf Endingen und Lengnau beschränkt. Da sie sich während der Nacht nur in den beiden Dörfern aufhalten durften, war ihr Aktionsradius stark eingeschränkt.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus, Endingen gehörte nun zum kurzlebigen Kanton Baden. Der neue Staat war bald in weiten Kreisen der Bevölkerung verhasst. Dieser Hass entlud sich am 21. September 1802 im so genannten "Zwetschgenkrieg" gegen die Juden, die als Anhänger der neuen liberaleren Ordnung galten. Eine Horde von über 800 Bewohnern aus den Nachbardörfern fiel über Endingen und Lengnau her und bereicherte sich am Hab und Gut der wehrlosen Juden, die christlichen Einwohner hingegen blieben weitgehend unbehelligt.Seit 1803 gehört Endingen zum Kanton Aargau; damals machten die Juden rund 45 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Im Jahr 1850 zählte die Gemeinde 1941 Einwohner, etwas mehr als die Hälfte davon waren Juden. Die jüdische Korporation verwaltete sich selbst und führte eine eigene Schule. Erst 1874 erhielten die Juden die vollständige Gleichberechtigung bei den bürgerlichen Rechten und Pflichten. In der Folge zogen fast alle in die grossen Städte (vor allem nach Zürich), wo sie bessere Verdienstmöglichkeiten vorfanden. Dadurch sank die Bevölkerungszahl des Dorfes um fast die Hälfte. Heute gibt es in Endingen nicht einmal mehr ein Dutzend jüdische Einwohner.Nach der Eröffnung der Bahnstrecke Turgi-Koblenz-Waldshut (1859) und der Bahnstrecke Dielsdorf-Niederweningen (1891) reichten die Gemeinden des Surbtals eine Konzession für den Bau einer Verbindungsbahn zwischen Niederweningen und Döttingen ein. Doch der Erste Weltkrieg verhinderte den Bau und das Projekt wurde 1937 endgültig abgeschrieben. Seit den 1960er Jahren hat sich in Endingen Kleinindustrie angesiedelt. Die Bevölkerungszahl, die bis zu Beginn der 1970er Jahre stagniert hatte, ist seither wieder ansteigend und hat fast wieder den Stand des Jahres 1850 erreicht.
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