Pension Ehrendingen

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Stadt Infos
Die Stadt Ehrendingen liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Ehrendingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt drei Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts und entstand am 1. Januar 2006 durch die Fusion der Gemeinden Oberehrendingen und Unterehrendingen, die sich 1825 getrennt hatten.

Quellenangabe: Die Seite "Ehrendingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-25T01:21:49Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Ehrendingen.Geographie.

Das Dorf liegt am Nordfuss der Lägern in einem Seitental der Surb. Die Lägern ist der nordöstlichste Ausläufer des Faltenjuras. Ihr Grat erstreckt sich von Westen nach Osten, in einer Höhenlage von 757 m ü. M. bis 859 m ü. M.. An der östlichen Gemeindegrenze erhebt sich der Steinbuck (661 m ü. M.), welcher der Lägern vorgelagert ist. Am Höhtal, dem 500 Meter hohen Übergang vom Surbtal ins südwestlich gelegene Limmattal, beginnt ein in Süd-Nord-Richtung verlaufender Einschnitt. Dieser erstreckt sich über Ober- und Unterehrendingen bis zum Surbtal. Die Bebauung der beiden Ortsteile ist nahtlos zusammengewachsen und folgt dem Dorfbach, der an der Nordflanke der Lägern entspringt. In Richtung Westen erstrecken sich die Ausläufer des Siggenbergs, der Teil des Tafeljuras ist.[4]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 731 Hektaren, davon sind 200 Hektaren bewaldet und 112 Hektaren überbaut. Der tiefste Punkt des Gemeindegebiets liegt auf 425 Metern an der Surb, der höchste auf dem 859 Meter hohen Burghorn, das zur Lägernkette gehört.Nachbargemeinden sind Schneisingen im Norden, Niederweningen im Osten, Wettingen im Süden, Ennetbaden im Südwesten, Freienwil im Westen und Lengnau im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Ehrendingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 13:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Ehrendingen.Geschichte.

Einzelne Funde beweisen, dass die Gegend nördlich der Lägern bereits während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit besiedelt gewesen war. Die erste urkundliche Erwähnung von Aradingin erfolgte im Jahr 1040. Der Name stammt vom althochdeutschen Arinratingun und bedeutet "bei den Leuten des Arinrat".[2][3] Im 11. Jahrhundert erwarb das Kloster Einsiedeln grossen Grundbesitz. Das Kloster Elchingen bei Ulm tauschte 1150 seine Besitztümer mit dem Kloster Sankt Blasien. Im Laufe der Zeit nahm das Kloster Wettingen eine dominierende Stellung ein. Mit der Bezeichnung in Eredingen villa inferiori wurde 1261 in einer Urkunde das kleinere Unterehrendingen erstmals vom grösseren Oberehrendingen unterschieden. Landesherren waren die Habsburger.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Ehrendingen war fortan der Hauptort des gleichnamigen Amtsbezirks in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Sowohl die niedere wie auch die hohe Gerichtsbarkeit übte der Landvogt in Baden aus. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Ehrendingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden und gelangte 1803 zum neu gegründeten Kanton Aargau.1825 erfolgte die Trennung Ehrendingens in die selbständigen Gemeinden Ober- und Unterehrendingen. Beide Dörfer, die damals noch räumlich getrennt waren, wurden durch grosse Brände heimgesucht; 1821 in Ober- und 1832 in Unterehrendingen (wo darüber hinaus das Schulhaus eingeäschert wurde). Bis in die 1950er Jahre wuchs die Einwohnerzahl nur leicht, in Unterehrendingen ging sie zeitweise sogar zurück. Doch dann setzte, bedingt durch die Nähe zu Baden und Zürich, eine verstärkte Bautätigkeit ein. Die Einwohnerzahl stieg rasch an und die Bebauung wuchs zusammen. Die beiden Dörfer entwickelten allmählich eine gemeinsame Identität und beschlossen 2003 die Wiedervereinigung. Am 1. Januar 2006 entstand nach einer Unterbrechung von 181 Jahren die Gemeinde Ehrendingen wieder.

Quellenangabe: Die Seite "Ehrendingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 13:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.