Pension Effingen

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Stadt Infos
Die Stadt Effingen liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Effingen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt rund sieben Kilometer westlich des Bezirkshauptorts im oberen Fricktal und ist nicht mit der Nachbargemeinde Elfingen zu verwechseln.

Quellenangabe: Die Seite "Effingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-25T16:07:52Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Effingen.Geographie.

Das Dorf liegt an der Westflanke des Bözbergs und ist auf drei Seiten von den sanft ansteigenden Hügeln des Tafeljuras umgeben. Dazu zählen der Rugen im Nordwesten (550 m ü. M.), die Sennhütten im Norden (634 m ü. M.), die Stelli im Osten (589 m ü. M.) sowie der Barnig und der Widräck im Südosten (beide 575 m ü. M.). Ein kurzes Seitental führt in Richtung Nordosten; in diesem liegt der Weiler Chästel (520 m ü. M.), mehr als zwei Kilometer vom Dorfzentrum entfernt. Dazwischen liegt auf einem sonnigen Südhang ein Rebberg.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 685 Hektaren, davon sind 323 Hektaren mit Wald bedeckt und 58 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf dem Gipfel der Sennhütten auf 634 Metern, der tiefste auf 424 Metern an der westlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Mönthal im Norden, Oberbözberg und Unterbözberg im Osten, Gallenkirch und Linn im Südosten, Zeihen im Süden, Bözen im Westen sowie Elfingen im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Effingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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.... Die Institution wandelte sich mit der Zeit zum Schulheim Effingen , in dem normal begabte , verhaltensauffällige Knaben unterrichtet werden . [5] Effingen4" ;

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Effingen.Geschichte.

Zur Zeit der Römer führte die wichtige Strasse von Vindonissa nach Augusta Raurica über den Bözberg (von Tacitus in seinen Historien als Mons Vocetius bezeichnet) und durch das heutige Gemeindegebiet. Reste dieser Strasse sind heute noch erkennbar.[4] In einem Dokument aus dem Jahr 1284 wird das Dorf als Efingen erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Efingun und bedeutet "bei den Leuten des Efo".[2] Im Mittelalter war Effingen Teil des Dinghofes Elfingen, das dem Kloster Murbach im Elsass gehörte. Der Dinghof verfügte über umfassende Rechte in der näheren Umgebung und wurde 1291 an die Habsburger verkauft. Königin Agnes von Ungarn schenkte 1322 den Besitz dem Kloster Königsfelden in Windisch.1460 eroberte Bern die Herrschaft Schenkenberg, zu der auch Effingen gehörte. Damit sicherten sich die Berner den wichtigen Passübergang über den Bözberg an der Grenze zu Vorderösterreich. Effingen lag nun im Gerichtsbezirk Bözen des Amts Schenkenberg und war somit ein Teil des Berner Aargaus. 1514 übernahm die Berner den vollständigen Besitz über den einstigen Dinghof, 1528 führten sie die Reformation ein. Bis ins 19. Jahrhundert herrschte Landwirtschaft mit Weinbau vor. Zusätzlichen Verdienst brachten die Verarbeitung von Baumwolle in Handarbeit und Vorspanndienste auf der 1779 neu gebauten Bözberg-Passstrasse.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Effingen gehört seither zum Kanton Aargau. Am 2. August 1875 erfolgte mit der an diesem Tag eröffneten Bözbergstrecke der Anschluss ans Eisenbahnnetz, der Bahnhof lag allerdings rund zwei Kilometer vom Dorfzentrum entfernt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl um fast einen Viertel ab und stagnierte bis etwa 1980. Dann setzte jedoch eine rege Bautätigkeit ein, die sich mit der Eröffnung der Bözbergautobahn im Jahr 1996 noch verstärkte.

Quellenangabe: Die Seite "Effingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.