Pension Dulliken

"Pension in Dulliken"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Dulliken liegt in Bezirk Olten im Solothurn .
Dulliken ist eine politische Gemeinde im Bezirk Olten des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Dulliken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-09T10:29:31Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Dulliken Ottenbach
Pensionen Dulliken Hemishofen
Pensionen Dulliken Vulliens
Pensionen Dulliken Caviano
Pensionen Dulliken Steinhausen
Pensionen Dulliken Goldingen
Pensionen Dulliken Niederhünigen
Pensionen Dulliken Péry
Pensionen Dulliken Veytaux
Pensionen Dulliken Bottens

Dulliken.Geographie.

Dulliken liegt auf 394 m ü. M., 3 km östlich des Bezirkshauptortes Olten (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Hochterrasse am südlichen Rand der Aareniederung, am Fuss der Engelbergkette, am Jurasüdfuss im Solothurner Niederamt.Die Fläche des 6.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals östlich von Olten im östlichen Solothurner Mittelland. Die nördliche Gemeindegrenze verläuft teils entlang des Flusslaufs der Aare, teils auf der südlich angrenzenden Niederterrasse. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden südwärts über die rund 800 m breite Schotterterrasse von Dulliken und auf die Antiklinale des Engelberges, der eine dem Jura vorgelagerte Falte südlich des Aarelaufs darstellt. Die gesamte Hochfläche des Engelberges gehört zu Dulliken, die südliche Grenze liegt an der Kante zum Steilabfall gegen das Safenwiler Tal. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt an der Aare auf 386 m ü. M., während sich die höchste Erhebung mit 702 m ü. M. auf dem Kamm des Engelberges befindet. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 25 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 39 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (448 m ü. M.) leicht erhöht am unteren Nordhang des Engelberges und der Weiler Engelberg (670 m ü. M.) auf der Hochfläche des gleichnamigen Berges. Hingegen ist das südlich der Aare gelegene Schachen Teil der Gemeinde Obergösgen. Nachbargemeinden von Dulliken sind Starrkirch-Wil, Olten, Winznau, Obergösgen, Däniken und Walterswil im Kanton Solothurn sowie Oftringen im Kanton Aargau. Das Siedlungsgebiet von Dulliken ist heute lückenlos mit demjenigen von Starrkirch-Wil zusammengewachsen.

Quellenangabe: Die Seite "Dulliken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 22:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Dulliken.ch
Dulliken.ch
www.Dulliken.com
Dulliken.com

Pensionen Dulliken
Adressen:
www.pensiondulliken.ch
www.pensionendulliken.ch
www.pension-dulliken.ch
www.pensionen-dulliken.ch
www.pension-dulliken.com
www.pension-dulliken.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Dulliken

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Dulliken
Pensionen Dulliken
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein




Suchtreffer aus historischen Reiseführern:

Pensionen Dulliken
Pensionen Dulliken

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Dulliken Croglio
Pension Dulliken Hinterrhein
Pension Dulliken Morbio Superiore
Pension Dulliken Fräschels
Pension Dulliken Cademario
Pension Dulliken Prato (Leventina)
Pension Dulliken Valeyres-sous-Montagny
Pension Dulliken Blatten
Pension Dulliken Roggwil (TG)
Pension Dulliken Osogna

Dulliken.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Dulliken war schon sehr früh besiedelt. So fand man Siedlungsspuren aus dem Neolithikum auf dem Engelberg sowie Überreste eines römischen Gutshofs auf dem Wilberg, der vermutlich bei den Einfällen der Alemannen um 260 nach Christus zerstört worden war. (1525). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Tullo zurück. Mit der Namensendung -iken (eigentlich ein Zusammenzug von -igkofen) bedeutet er soviel wie bei den Höfen der Leute des Tullo, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.Im Mittelalter war Dulliken zunächst Teil des Werderamtes im Buchsgau, danach kam die niedere Gerichtsbarkeit an das Stift Schönenwerd. Später unterstand das Dorf den Freiherren von Gösgen-Falkenstein, bevor es 1458 von Solothurn erworben wurde. Dulliken wurde dabei der Vogtei Gösgen einverleibt und 1627 dem neu gegründeten Schultheissenamt Olten zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Dulliken während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Olten.Während des 19. Jahrhunderts war Dulliken eine arme Gemeinde. Die Bewohner gingen teils nach Olten, teils nach Schönenwerd (Schuhfabrik Bally) zur Arbeit. In Dulliken setzte die Industrialisierung erst nach 1930 mit der Gründung einer Radiatorenfabrik und der Schuhfabrik Hug & Co. AG ein, die lange Zeit der wichtigste Arbeitgeber des Dorfes war. Von der wirtschaftlichen Krise während der 1970er Jahre war Dulliken stark betroffen, denn es gingen zahlreiche Arbeitsplätze verloren. Seither hat sich die Industrie jedoch diversifiziert und neue Unternehmen verschiedener Branchen haben sich in der Gemeinde niedergelassen.Kirchlich war Dulliken der Pfarrei Starrkirch angeschlossen. Es besass aber mit der Sankt-Nikolaus-Kapelle seit dem Mittelalter ein eigenes Gotteshaus, das jedoch 1887 abgerissen wurde. Der Kulturkampf führte 1872 zur Aufspaltung der katholischen Gemeinde Starrkirch-Dulliken in eine christkatholische und eine römisch-katholische Kirchgemeinde. Die Christkatholiken besuchen den Gottesdienst weiterhin in Starrkirch. Für die Bewohner der römisch-katholischen Glaubensrichtung wurde 1876 die Kirche Sankt Wendelin in Dulliken eingeweiht, die 1972 einem modernen Neubau weichen musste. Die reformierte Zwinglikirche wurde 1961 eingeweiht.

Quellenangabe: Die Seite "Dulliken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 22:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.