Pension Düdingen

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Stadt Infos
Die Stadt Düdingen liegt in Bezirk Sense im Fribourg / Freiburg .
Düdingen (französisch: Guin) ist eine politische Gemeinde im Sensebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz. Die Gemeinde liegt östlich vom Schiffenensee ziemlich in der Mitte des deutschfreiburgischen Mittellandes. Mit mehr als 7'000 Einwohnern ist sie eine der grossen Gemeinden der Agglomeration (Ballungsgebiet) der Stadt Freiburg im Üechtland.

Quellenangabe: Die Seite "Düdingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-12T07:19:31Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Düdingen.Geographie.

Als westlichste Gemeinde des unteren Sensebezirkes neigt sich das Gemeindegebiet gegen Westen und Südwesten zur Saane. Die Saane bildet hier den Schiffenensee und bildet zugleich die Bezirksgrenze. Der Düdingerbach (am Oberlauf auch Horiabach genannt) teilt die Gemeinde in zwei ähnlich grosse Gebiete auf.Der tiefste Punkt befindet sich mit 498 m über Meer unterhalb der Staumauer des Schiffenensees; der höchste Punkt ist beim Dälhölzli auf 703 m zu finden.Flächenmässig ist Düdingen mit 3'086 Hektaren die sechstgrösste Gemeinde des Kantons und die zweitgrösste des Sensebezirks, nach Plaffeien.Düdingen besteht im Wesentlichen aus einem Dorf mit Kern und angrenzenden Quartieren und aus einer Vielzahl (etwa 20) kleiner Weiler.Neun Gemeinden und zwei Bezirke grenzen an Düdingen: an die Sensebezirk-Gemeinden Tafers, Schmitten und Bösingen; an die Seebezirk-Gemeinden Kleinbösingen, Gurmels und Barberêche; an die Saanebezirk-Gemeinden La Sonnaz, Granges-Paccot und Freiburg.

Quellenangabe: Die Seite "Düdingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 17. Februar 2010 18:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Düdingen.Geschichte.Etymologie.

und dem alemannischen -ingun-Suffix. Vermutete Bedeutung: bei den Leuten des Dudo. Aus dem alemannischen -ingun (ingen) hat sich das romanische -ens entwickelt, wodurch Duens entstand. Duens wird erstmals 1182 in einer lateinischen Urkunde aus dem Kloster Hauterive erwähnt.Im Patois wurde Duens Dyäng ausgesprochen und später im Französischen auf Guin umgesetzt. Guin ist erstmals 1755 bezeugt.In Mundart wird Düdingen Tüdinge ausgesprochen. Seltener ist auch Tidinge zu hören..

Quellenangabe: Die Seite "Düdingen.Geschichte.Etymologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 17. Februar 2010 18:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.