Stadt Infos
Die Stadt Cully liegt in District de Lavaux-Oron im Vaud .
Der Name Cully steht für einen Ort/Personen - in Irland -- Cully (County Leitrim), -- Cully (Offaly), ein ehemaliges Kloster in Irland -- Cully (County Sligo) - in Frankreich -- Cully (Calvados), eine Gemeinde in Frankreich - in der Schweiz -- Cully VD, eine Gemeinde im Kanton Waadt, Schweiz - in den Vereinigten Staaten (USA) -- Cully (Portland), Personen - Cully Fredricksen, ein amerikanischer Schauspieler, der unter anderem einen Vulkanier in Star Trek spielte - Zara Cully, eine amerikanische Schauspielerin, die noch in hohem Alter die klassische Mütter/Großmütter-Rollen spielte
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Cully VD.Geographie.
Cully liegt auf 387 m ü. M., 8 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Lavaux, an einer leicht in den Genfersee hinausragenden Landzunge, am Fuss der Rebhänge des Mont de Gourze. verläuft, bis auf das südöstlich an den Jorat anschliessende Hochplateau. Im Nordosten reicht das Gebiet auf den Mont de Gourze, der mit 925 m ü. M. den höchsten Punkt von Cully bildet. Im Bereich von Cully befindet sich die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Rhône nur gerade 2 km nördlich des Ufers des Genfersees. Der äusserste Norden des Gemeindegebiets wird bereits in nördlicher Richtung zur Broye und damit zum Rhein entwässert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 28 % auf Siedlungen, 9 % auf Wald und Gehölze und 63 % auf Landwirtschaft. (530 m ü. M.) auf einem Geländevorsprung in den Reben oberhalb des Dorfes sowie mehrere Einzelhöfe auf dem Hochplateau. Nachbargemeinden von Cully sind Grandvaux, Forel (Lavaux), Riex und Epesses.
Tourismusbüro:
www.Cully.ch Cully.ch
www.Cully.com
Cully.com

Adressen:
www.pensioncully.ch
www.pensionencully.ch
www.pension-cully.ch
www.pensionen-cully.ch
www.pension-cully.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Cully
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Cully VD
Textauszug aus Wikipedia: Cully besitzt einen historischen Stadtkern mit engen Gässchen und malerischen Patrizier - , Bürger - und Winzerhäusern aus dem 16 . bis 19 . Jahrhundert . Von den früheren Befestigungsmauern sind ... |


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Cully VD.Geschichte.
Cully kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Die frühesten Spuren menschlicher Tätigkeit stammen aus dem Neolithikum, als sich am Genfersee nahe dem heutigen Hafen Moratel eine Pfahlbausiedlung befand. Während der Römerzeit führte die Strasse von Lausanne zum Grossen Sankt Bernhard durch das Gebiet. Aus dieser Zeit sind einige Mauerreste und Münzfunde überliefert. abgeleitet sein.Die erste Urkunde, in der Cully genannt wurde, bestätigte die Schenkung des Dorfes durch den damaligen burgundischen König an das Kapitel Besançon. Weil Cully aber gleichzeitig der Pfarrei Villette unterstand, die dem Bischof von Lausanne gehörte, kam es immer wieder zu Streitigkeiten und zu Kompetenzüberschreitungen, bis das Kapitel Besançon den Ort 1246 dem Bischof von Lausanne verkaufte. Dieser unterstellte Cully dem Gericht Lutry. Im 14. Jahrhundert wurde den Bewohnern das Recht zugebilligt, wöchentlich einen Markt abzuhalten und das Dorf zu befestigen. Cully erhielt damit das Stadtrecht und kann sich heute als historisches Städtchen bezeichnen.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte Cully unter die Verwaltung der Vogtei Lausanne. Bis 1598 wurden die Interessen der Berner Herren durch die Meier von Cully vertreten. Nachdem diese Familie ausgestorben war, wurde die Kastlanei Villette geschaffen, deren Sitz weiterhin in Cully war. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde Cully Hauptort des Bezirks Lavaux, da es im zentralen Teil des Bezirkes lag.Cully war stets kirchlich und seit dem 17. Jahrhundert auch politisch von Villette abhängig. Erst 1824, als die Grossgemeinde Villette aufgeteilt wurde, erlangte Cully den Status einer selbständigen politischen Gemeinde. Ein Projekt zur Fusion der fünf heute unabhängigen Gemeinden Cully, Epesses, Riex, Grandvaux und Villette (Lavaux) scheiterte in einer Abstimmung am 27. Februar 2005 am Widerstand der Bevölkerung von Grandvaux. Das Projekt wird deswegen vorläufig nicht weiter verfolgt.
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