Pension Courtelary

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Stadt Infos
Die Stadt Courtelary liegt in District de Courtelary im Bern / Berne .
Courtelary ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Verwaltungskreises Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz und damit Sitz des Regierungsstatthalters.

Quellenangabe: Die Seite "Courtelary" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-05T10:37:13Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Courtelary.Geographie.

Courtelary liegt auf 695 m ü. M., 14 km westnordwestlich von Biel/Bienne (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich im zentralen Teil des Juralängstals Vallon de Saint-Imier beidseits des Flusslaufs der Schüss (frz. Suze).Die Fläche des 22.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des breiten Talbeckens des Vallon de Saint-Imier. Den zentralen Teil nimmt die 500 bis 700 m breite Talniederung der Schüss ein. Im Norden reicht das Gebiet auf die Antiklinale der Montagne du Droit (bis 1'263 m ü. M.) und bis in die Senke von Les Chaux bei Les Breuleux. Nach Süden erstreckt sich Courtelary auf die Höhe der Chasseral-Kette, auf der mit 1'540 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde erreicht wird. Auf dem Scheitel der Chasseral-Kette wurde das harte Deckgestein aufgebrochen und wegerodiert, wodurch im Laufe der Jahrmillionen ein nördlicher und ein südlicher Kamm entstanden. Dazwischen befindet sich ein Antiklinaltal, das bereits bis auf die nächste harte Gesteinsschicht ausgeräumt ist. Dieses Gewölbe bildet zwischen den beiden äusseren Kreten einen dritten Kamm, den Rücken des Petit Chasseral. Auf den breiten Kämmen der Montagne du Droit und der Chasseral-Kette befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 43 % auf Wald und Gehölze, 51 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Courtelary gehören zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Tal und auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Courtelary sind Cormoret, Nods, Cortébert und Mont-Tramelan im Kanton Bern sowie Les Breuleux und La Chaux-des-Breuleux im Kanton Jura.

Quellenangabe: Die Seite "Courtelary.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. Januar 2010 11:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Cormoret besitzt keine eigene Kirche , es gehört zur Pfarreigemeinde Courtelary . Cormoret7" ;
pensionen.ch: Courtelary Textauszug aus Wikipedia:
.... Die katholische Kapelle entstand 1971 . Courtelary7" ;

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Courtelary.Geschichte.

zurück. Courtelary gehörte dem Kloster Moutier-Grandval, aber auch das Kapitel Saint-Imier besass Güter auf dem Gemeindegebiet.Das Dorf teilte das Schicksal der Herrschaft Erguel, die zwar dem Fürstbistum Basel unterstand, aber mit der Zeit immer stärker durch die Stadt Biel/Bienne beeinflusst wurde. 1530 wurde von Biel gegen den Willen der Talbewohner die Reformation eingeführt. Diese schlossen ein Burgrecht mit der Stadt Solothurn ab und pochten auf ein Selbstbestimmungsrecht. Als Folge dieses Vertrages wurde 1604 in Courtelary ein Gerichtshof eingerichtet, und das Dorf wurde 1606 Sitz der Vogtei Erguel. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde Courtelary schwer in Mitleidenschaft gezogen., welche die Schaffung einer unabhängigen Republik anstrebte. Diese Versuche scheiterten jedoch. Von 1797 bis 1815 gehörte Courtelary zu Frankreich und war Hauptort eines Kantons des Département du Mont Terrible, ab 1800 des Département Haut-Rhin, in dem Mont Terrible aufging. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern, wurde Hauptort des Oberamtes Erguel und 1831 des praktisch deckungsgleichen Bezirks Courtelary.

Quellenangabe: Die Seite "Courtelary.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. Januar 2010 11:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.