Stadt Infos
Die Stadt Cossonay liegt in District de Morges im Vaud .
Cossonay (, im einheimischen frankoprovenzalischen Dialekt ) ist eine politische Gemeinde im Distrikt Morges im Kanton Waadt in der Schweiz.
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Cossonay.Geographie.
Cossonay liegt auf 562 m ü. M., 11 km nördlich der Bezirkshauptstadt Morges (Luftlinie). Das Städtchen erstreckt sich am Rand des Hochplateaus westlich der Venoge, rund 130 m über dem Flusstal, im Gros de Vaud, im Waadtländer Mittelland. begrenzt, in dem mit 620 m ü. M. der höchste Punkt von Cossonay liegt. Hier befindet sich auch der unter Naturschutz stehende Weiher Étang du Sépey, der durch die Renaturierung einer ehemaligen Tongrube entstand. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 22 % auf Wald und Gehölze, 64 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (543 m ü. M.) auf dem Hochplateau südlich des Ortes. Nachbargemeinden von Cossonay sind Penthalaz, Gollion, Senarclens, La Chaux (Cossonay), Dizy und Lussery-Villars.
Tourismusbüro:
www.Cossonay.ch Cossonay.ch
www.Cossonay.com
Cossonay.com

Adressen:
www.pensioncossonay.ch
www.pensionencossonay.ch
www.pension-cossonay.ch
www.pensionen-cossonay.ch
www.pension-cossonay.com
www.pension-cossonay.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Cossonay
Textauszug aus Wikipedia: Cossonay besitzt ein malerisches mittelalterliches Stadtbild mit zahlreichen Bürger - und Patrizierhäusern aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert . Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind keine Reste erhalten , auch ... |
pensionen.ch: Dizy VD
Textauszug aus Wikipedia: .... bis 19 . Jahrhundert . Dizy gehört zur Pfarrei Cossonay . Dizy_VD7" ; |
pensionen.ch: Mex VD
Textauszug aus Wikipedia: ...d’en bas) bestand bereits im Mittelalter unter den Herren von Cossonay . Es wurde 1656 umgebaut und vergrósert , besitzt an der nach Süden gerichteten Hauptfassade drei übereinanderliegende Galerien und wird von zwei Türmen flankiert . Das Obere Schloss (Château d ... |
pensionen.ch: Senarclens
Textauszug aus Wikipedia: ...besitzt es heute keine Kirche mehr und gehòt zur Kirchgemeinde Cossonay . Im Ortskern sind einige typische Bauernhäuser aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert erhalten . Senarclens7 |


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Cossonay.Geschichte.
Auf dem Gemeindegebiet von Cossonay wurden Überreste eines römischen Gutshofs und ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1096 unter dem Namen Cochoniacum. 1164 erschien die Bezeichnung Cosonai und 1228 Cossonai.Ulrich von Cossonay schenkte 1096 die Dorfkirche dem Kloster Romainmôtier. 1224 kam sie in den Besitz der Benediktiner von Lutry, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ein Priorat in Cossonay erbauen liessen. Der Ort war bereits im 11. Jahrhundert befestigt, im 13. und 14. Jahrhundert wurden die Ringmauern erneuert und erweitert. Das Städtchen war seit dem Hochmittelalter Sitz eines bedeutenden Adelsgeschlechts. Die Barone von Cossonay beherrschten ein Gebiet von La Chaux (Cossonay) bis Boussens und von Dizy bis Gollion. Daneben unterstanden zahlreiche Adelslehen ebenfalls der Herrschaft Cossonay.Der Ort wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Eine Feuersbrunst Ende des 14. Jahrhunderts zerstörte weite Teile des Städtchens und das Archiv, so dass die Privilegien 1398 von der Baronin Johanna von Cossonay erneuert werden mussten. Als diese 1406 starb, wurde der Adelssitz vakant und kam spätestens 1421 an das Haus Savoyen. Dieses errichtete die savoyische Kastlanei Cossonay.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam das Städtchen unter die Verwaltung der Vogtei Morges und bildete darin weiterhin eine Kastlanei. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Cossonay von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde der Bezirk Cossonay geschaffen und das Städtchen zu dessen Hauptort bestimmt.
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