Stadt Infos
Die Stadt Cheyres liegt in District de la Broye im Fribourg / Freiburg .
Cheyres ist eine politische Gemeinde im Distrikt Broye des Kantons Freiburg in der Schweiz.
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Cheyres.Geographie.
Cheyres liegt auf 454 m ü. M., 6 km südwestlich des Bezirkshauptortes Estavayer-le-Lac (Luftlinie). Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse über dem Südufer des Neuenburgersees, am Fuss der südlich angrenzenden Molassehöhen, im nordwestlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 5.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Südufer des Neuenburgersees (rund 3 km Seeuferlinie). Im Bereich von Cheyres besitzt der See einen flachen bis zu 500 m breiten Uferrandstreifen, der mit Ausnahme des Geländes unterhalb des Dorfes von einem Schilf- und Sumpfwaldgürtel bestanden ist. Diese Zonen gehören zum Naturschutzgebiet der Grande Cariçaie.Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Uferrandstreifen südwärts über die Terrasse von Cheyres und über den Steilhang bis auf das Plateau (durchschnittlich 630 m ü. M.) des Molassehügellandes zwischen dem Neuenburgersee und dem Broyetal. Der Hang ist durch drei kurze, aber tief eingeschnittene Erosionstäler untergliedert: von Südwesten nach Nordosten sind dies das Tal des Ruisseau de la Croix (auch Le Pissiau genannt), der Graben Combodon und der Graben von Bonne Fontaine. Nach Südwesten reicht das Gebiet in einem schmalen Zipfel bis auf die Waldhöhe von Les Râpes, auf der mit 698 m ü. M. der höchste Punkt von Cheyres liegt. Dieser Höhenrücken wird von der Autobahn A1 im 3 km langen Tunnel von Arrissoules unterfahren. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 45 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 8 % war unproduktives Land (Schilfgebiet). (440 m ü. M.) am Fuss der Molassehöhe nordöstlich des Dorfes, Champs d'Amont (636 m ü. M.) auf dem Plateau östlich des Grabens Combodon sowie ausgedehnte Ferienhaussiedlungen in Seenähe und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cheyres sind Châbles und Murist im Kanton Freiburg sowie Rovray und Yvonand im Kanton Waadt.
Tourismusbüro:
www.Cheyres.ch Cheyres.ch
www.Cheyres.com
Cheyres.com

Adressen:
www.pensioncheyres.ch
www.pensionencheyres.ch
www.pension-cheyres.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Pensionen in Cheyres
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: ... Auch das neben der Kirche stehende Schloss von Cheyres stammt ursprünglich aus dem 15 . Jahrhundert , zerfiel aber im 18 . Jahrhundert zur Ruine . Es wurde 1772 - 74 wieder aufgebaut , war Residenz des von Freiburg ... |


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Cheyres.Geschichte.
Cheyres kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Am Ufer des Neuenburgersees wurden Überreste von Uferrandsiedlungen und Pfahlbauten aus dem Neolithikum und aus der Bronzezeit entdeckt. Auch während der Römerzeit befand sich hier ein Lagerplatz.Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1230 unter dem Namen Cheres; von 1233 ist die Bezeichnung Chieres überliefert. Der Ortsname ist vom lateinischen villa Carias abgeleitet und geht wahrscheinlich auf das Femininum Caria des römischen Personennamens Carius zurück.Im Mittelalter war Cheyres zunächst Teil der Herrschaft Font-La Molière, dann bildete es nach deren Aufteilung 1441 eine eigene Herrschaft, zu der auch Bollion und Seiry gehörten. Später erfuhr Cheyres zahlreiche Besitzerwechsel: Nachdem Bern 1536 das Waadtland erobert hatte, geriet es unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Vogtei Estavayer zugeteilt. Die Herrschaft Cheyres kam 1560 an die Lausanner Familie Praroman und von dieser 1704 durch Kauf an Freiburg, wobei es zu einer eigenen Vogtei erhoben wurde. Kirchlich gehörte Cheyres bis zur Reformation 1536 zur Pfarrei Yvonand, seither bildete es eine eigenständige Kirchgemeinde.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Cheyres während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Bezirk Estavayer und wurde 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert.
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