Stadt Infos
Die Stadt Chexbres liegt in District de Lavaux-Oron im Vaud .
Chexbres ist eine politische Gemeinde im Distrikt Lavaux-Oron des Kantons Waadt in der Schweiz.
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Chexbres.Geographie.
Chexbres liegt auf 565 m ü. M., 12 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse östlich des Baches Forestay, im Lavaux, an aussichtsreicher Lage rund 200 m über dem Seespiegel des Genfersees.Die Fläche des 2.1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Lavaux. Die Gemeinde selbst hat keinen direkten Seeanstoss, reicht aber östlich von Rivaz beim Château de Glérolles bis fast ans Ufer des Genfersees hinunter. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom rebenbedeckten Steilhang nordwärts über die Terrasse von Chexbres bis auf die nordöstlich an den See angrenzenden Höhen (westlich des Mont Pèlerin), auf denen bei Crêt Bérard mit 715 m ü. M. der höchste Punkt von Chexbres erreicht wird. Nach Westen reicht das Gebiet über das Tälchen des Forestay auf die Anhöhe von Le Signal (bis 640 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 32 % auf Siedlungen, 14 % auf Wald und Gehölze und 54 % auf Landwirtschaft. (455 m ü. M.) am Hang unterhalb des Dorfes inmitten der Weinberge sowie mehrere Einzelhöfe auf den Höhen. Nachbargemeinden von Chexbres sind Rivaz, Puidoux und Saint-Saphorin (Lavaux).
Tourismusbüro:
www.Chexbres.ch Chexbres.ch
www.Chexbres.com
Chexbres.com

Adressen:
www.pensionchexbres.ch
www.pensionenchexbres.ch
www.pension-chexbres.ch
www.pensionen-chexbres.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: Die Kirche von Chexbres wurde 1888 an der Stelle einer früheren Kapelle erbaut . Sie besitzt einen neugotischen Turm , bemerkenswerte Glasmalereien von Jean Prahin (1988) und eine Orgel im Stil der französischen Romantik ... |


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Chexbres.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Chexbres war schon zur Römerzeit besiedelt, was durch einzelne Mauerreste und Münzfunde belegt werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1079 unter dem Namen Carbarissa. In der nachfolgenden Zeit erschienen zahlreiche weitere Bezeichnungen: Chibriacum (um 1100), Chabris (1134), Chabre (1142), Cabarissa (1145), Cerbre (1147), Chebra (1165), Chabrii (1179), Chabres (1221), Chaibri (1248), Chaibry (1368), Chebry (1453), Cheibri (1454) und noch bis 1562 sowohl Chaybres als auch Cheybres. Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Er könnte vom römischen Personennamen Cabrius, vom gallischen Caebre (Ort auf einem Hügel) oder von Cabus (Hanf) abgeleitet sein.Das Gebiet um Chexbres gehörte seit dem 6. Jahrhundert der Abtei Saint-Maurice und kam 978 an das Königreich Burgund. Im Jahr 1079 schenkte König Heinrich IV. das Dorf und sein Umland dem Bischof von Lausanne. Die Interessen des Bischofs wurden durch den Kastlan von Saint-Saphorin vertreten.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte Chexbres unter die Verwaltung der Vogtei Lausanne. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Lavaux zugeteilt. Noch bis 1810 war Chexbres Teil der Grossgemeinde Saint-Saphorin und wurde erst danach eine politisch selbständige Gemeinde. Dank seiner schönen Lage entwickelte sich das Dorf im Lauf des 19. Jahrhunderts zu einem Erholungsort.
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