Pension Cheiry

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Stadt Infos
Die Stadt Cheiry liegt in District de la Broye im Fribourg / Freiburg .
Cheiry ist eine politische Gemeinde im Distrikt Broye des Kantons Freiburg in der Schweiz. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2005 wurde die vorher selbständige Gemeinde Chapelle (Broye) nach Cheiry eingemeindet.

Quellenangabe: Die Seite "Cheiry" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-14T09:59:31Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Cheiry.Geographie.

Cheiry liegt auf 563 m ü. M., 12 km südwestlich von Payerne (Luftlinie) in der freiburgischen Exklave Surpierre. Das Bauerndorf erstreckt sich im Tal der Lembe, oberhalb der Mündung eines auf dem Plateau von Combremont entspringenden Seitenbaches, im Hügelland westlich des Broyetals, im westlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 6.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen dem Neuenburgersee und dem mittleren Broyetal. Das Gebiet wird von Südwesten nach Nordosten von der Lembe durchflossen, die eine 200 bis 500 m breite flache Talniederung aufweist. Das Tal wird auf seiner nordwestlichen Seite von den Höhen La Maule (679 m ü. M.) und Bois d'Aclex, im Südosten von den Waldhöhen Bois d'Amont und Grand Bois (Höhenzug zwischen den Tälern von Lembe und Broye) begleitet. Der höchste Punkt von Cheiry wird mit 711 m ü. M. am Nordabhang des Bois d'Amont erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 25 % auf Wald und Gehölze und 68 % auf Landwirtschaft.Zu Cheiry gehören die Weiler Chapelle (Broye) (622 m ü. M.) auf der Geländeterrasse Fin de la Golâ links des Lembetals, Coumin-Dessous (520 m ü. M.) an der Lembe und Coumin-Dessus (558 m ü. M.) auf einer Terrasse am rechten Talhang der Lembe sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cheiry sind Prévondavaux und Surpierre im Kanton Freiburg sowie Forel-sur-Lucens, Granges-près-Marnand, Sassel, Combremont-le-Grand und Combremont-le-Petit im Kanton Waadt.

Quellenangabe: Die Seite "Cheiry.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. August 2009 13:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Cheiry Textauszug aus Wikipedia:
Schon seit 1228 besass Cheiry eine Pfarrkirche . Der heutige moderne Bau stammt von 1967 . Im Ortskern sind noch einige charakteristische Bauernhäuser des 17 . bis 19 . Jahrhunderts erhalten . ...

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Cheiry.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Cheiry war schon sehr früh besiedelt, was durch verschiedene Funde von Geräten, die in der La-Tène-Zeit benutzt wurden, bestätigt werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1185 unter dem Namen Chirie. Später erschienen auch die Schreibweisen Zeiry (1295) und Cheirier (1668). Der Ortsname geht auf den römischen Personennamen Carius zurück.Seit dem Mittelalter unterstand Cheiry der Herrschaft Surpierre. Mit dieser kam das Dorf am 21. Februar 1536 an Bern und am 1. März 1536 unter die Herrschaft von Freiburg, wobei es der Vogtei Surpierre zugeordnet wurde. Im Jahr 1624 fielen fast alle Häuser des Dorfes einer Feuersbrunst zum Opfer. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Cheiry während der Helvetik bis 1803 zum Bezirk Estavayer und danach zum Bezirk Surpierre, bevor es 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert wurde. In die Schlagzeilen geriet Cheiry im Jahr 1994, als in einem Haus 23 Mitglieder der Sonnentempler Massenselbstmord begingen.Im Rahmen der seit 2000 vom Kanton Freiburg geförderten Gemeindefusionen wurde die vorher politisch selbständige Gemeinde Chapelle (Broye) mit Wirkung auf den 1. Januar 2005 nach Cheiry eingemeindet.

Quellenangabe: Die Seite "Cheiry.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. August 2009 13:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.